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IE-Tester: Webseite für verschiedene IE Browserversionen testen

24. Februar 2010 - 14:38:38 Uhr

Der IE-Tester ist ein geniales Tool zum Testen der verschiedenen Browserversionen des Internet Explorers.

Vor allem ist so ein Test für viele Webdesigner interessant, wenn man eine erstellte Webseite für den Internet Explorer 6 testet. Per den Browserstatistiken von Webhits nutzt die Internetgemeinschaft den Internet Explorer 6 noch immer am häufigsten und das mit einem Marktanteil von fast 40%.  Kaum zu glauben, aber die Zahlen sind aktuell (Februar 2010) und Webhits hat als Counteranbieter eine ziehmlich repräsentative Statistik, was die Browsernutzung anbelangt.

Zur Homepage des IE-Testers

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Optimierung bzgl. personalisierter Suche in Google / Web History

26. Dezember 2009 - 15:30:03 Uhr

Vor kurzem hat Google die personalisierte Suche für alle herausgegeben, in der sich die Suchergebnisse danach richten, was man vorher gesucht hat. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob man in seinem Google Account eingeloggt ist oder nicht. Ist man nämlich nicht eingeloggt, so speichert Google die sogenannte “Web History” auf einem Cookie ab, der 180 Tage aktiv ist. Erst wenn man es manuell deaktiviert, wird die personalisierte Suche ausgeschaltet.

Quelle:

Wie wirkt sich das jetzt auf uns Webdesigner (die auch Onlinemarketing anbieten) aus.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass man mehr Besucher auf die eigene Homepage (bzw. die des Kunden) bekommt und diese dort auch behält bzw. bindet. Je häufiger und wahrscheinlich auch je länger die Surfer auf der eigenen Homeage (bzw. die des Kunden) verweilen, desto stärker wirkt sich das auf die Bewertung von Google bezüglich der eigenen Webpräsenz (bzw. die des Kunden) aus.

Um das zu erreichen, ist jetzt um so wichtiger, dass man Inhalte anbietet, die interessant sind und die Leute dazu bringen, zu verweilen und auch wieder zu kommen. Darüber hinaus lohnt es sich jetzt sehr, mehr Traffik von anderen Seiten zu bekommen, so dass die eigene Homepage (bzw. die des Kunden) häufiger in der Web History der Surfer vorkommt. Auch sollte man die Keywords mehr darauf abstimmen, was die Zielgruppe wirklich sucht und auch auf der eigenen Internetseite (bzw. die des Kunden) dementsprechend anbieten.

Aber bitte keine Panik. Die vielen anderen Rankingfaktoren bei dem Google-Algorithmus sind immer noch sehr wichtig.

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Mit Photoshop dezent erstellter floraler Hintergrund

28. November 2009 - 4:29:41 Uhr

Ich habe jetzt vor kurzem ein Webdesign mit dezentem floralem Hintergrund erstellt. Dabei habe ich in Photoshop CS4 sowohl mit einem kostenlosen Zusatzset an floralen Brushes als auch mit einem kostenlosen Zusatzset an floralen Custom Shapes gearbeitet. Diese kann man sich aus unterschiedlichen Quellen kostenlos downloaden; z.B. gibt es florale Photoshop-Brushes hier und florale Custom Shapes hier oder eben aus anderen Quellen (einfach mal googlen).

Hier die Webseite, die ich mit diesem floralem (pflanzenartigem) Hintergrund erstellt habe. Es handelt sich dabei um einen Hochzeitsfotografen in Hamburg.

Hochzeitsfotograf Hamburg

www.hochzeitsfotograf-hamburg.cc

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Skizzenwebdesign

22. November 2009 - 2:23:36 Uhr

Ein Webdesign das so aussieht wie eine Skizze. Tolle Idee.

Skizzenwebdesign

Die Webseite findet man hier

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Neue Linksammelstrategie

20. November 2009 - 22:07:10 Uhr

Bei der Optimierung für Suchmaschinen ist das Wichtigste gute Verweise auf sich zu sammeln.

Neue Linksammeltechniken

Natürlich gibt es noch viele andere Webseitenoptimierungs-Faktoren, wie z.B. die Longtailoptimierung, bei der man die Keywords so weit streut wie möglich bzw. sehr viele unterschiedliche Keywords auf der Webseite verwendet. Ich habe das gemacht, indem ich z.B. meinen Service auf verschiedene Städte optimiert habe wie z.B. Berlin, Webdesigner München, Frankfurt, Dortmund etc. Oder indem ich diesen Blog schreibe und so viele Begriffe wie möglich verwende.

Das alles ist gut und schön, aber es kommt halt am Ende darauf an, dass sehr viele gute themenrelevante  Seiten auf einen verweisen.

Aber auch hier haben sich die Spielregeln vor Kurzem geändert: Noch vor einigen Jahren hat man ganz plump nach Tauschaktionen gefragt, oder per Email nach Verweisen gefragt, Kommentare auf Blogs und in Foren veröffentlicht oder schlicht weg Verweise auf anderen Seiten gekauft.

Manche dieser Sachen scheinen teilweise noch zu funktionieren, sind aber nicht so effektiv bzw. werden immer gefährlicher, da Google diese Methoder immer mehr durchschaut und abwertet. Ausserdem sind die meisten dieser Anstrengungen sehr zeitintensiv.

Was aber noch wichtiger ist, ist die Frage nach der Konstanz. In jüngster Zeit achtet Google auch auf die Konstanz, d.h. wie frisch die Verweise sind. Wenn zwar kurzfristig viele Verweise gesammelt werden, dann aber mit der Zeit nur selten neue Verweise hinzukommen, mindert sich der Erfolg. Aus diesem Grund ist eine neue Linksammelstrategie gefragt, die auf Konstanz setzt.

Ich erwähne mal hier einige, die mir so auf die schnelle einfallen (Stichwort: Linkbait, virales Marketing etc.):

1. Content-Licensing: Man stellt bestimmten Content (Inhalt) kostenlos zur Verfügung und zwar nur unter der Bedingung, dass man einen Verweis als Gegenleistung bekommt. Content kann sein: Bilder, Videos, News, Software, Gimmicks, Widgeds, Templates etc.

2. Gute Gastartikel in Blogs schreiben mit eingebauten Verweisen. Artikel werden nicht selten dann von anderen verlinkt z.B. aus anderen Blogs, Foren, Webseiten etc.

3. Witzigen oder interessanten Inhalt auf der eigenen Seite veröffentlichen, der dann auch wieder verlinkt wird, weil er so gut ist

4. Legale Quizspiele anbieten

Aber vielleicht fällt euch noch was ein. Dann bitte hier als Kommentar posten. Danke.

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Webseitenvorschautool

18. September 2009 - 19:01:16 Uhr

Microsoft hat jetzt ein kostenloses Tool herausgebracht, mit dem man sich eine Webseite in unterschiedlichen Browserversionen ansehen kann. Auch kann man Webseiten bezüglich unterschiedlicher Monitorauflösungen bequem abmessen. Somit wird möglich, dass man überprüfen kann, ob eine Element oder ein Webseite zu groß oder zu klein ist und ob die Webseite gut in älteren Browserversionen gesehen werden kann. Schade nur dass man Flash nicht einschalten kann (zumindest habe ich diese Option nicht gesehen). Auch sonst scheint das Programm etwas umständlich zu sein.

Webseiten-Versions-Anzeigen-Tool

Zum Download des Microsoft Expression Web SuperPreview for Windows Internet Explorer

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Tolle Idee: Webseite wie Tageszeitung aufgemacht

18. September 2009 - 18:16:28 Uhr

Es macht sich immer gut, wenn man in seinen eigenen Webdesignreferenzen eine Vielzahl von Webseiten mit unterschiedlichem Design zeigt. Schließlich sind Geschmäcker verschieden und man möchte ja den Kunden überzeugen, dass er auch etwas ganz individuelles bekommen wird, d.h. kein Webdesign von der Stange. Deshalb ist es wichtig gute Ideen mitzubringen. Aussergewöhnliches Design ist ein Design, dass vom Gewohnten abweicht und häufig durch besondere Effekte überrascht. Und wenn man dann noch die Kurve bekommt, es so zu machen, dass es benutzerfreundlich ist und aus ästhetischen Gesichtspunkten überzeugt, hat man wirklich eine super Webseite hinbekommen.

Hier ist z.B. eine Seite aus den USA, welche so wie eine Tageszeitung gestaltet wurde :

Webseitenzeitung

Die Seite ist hier erreichbar.

Eine aussergewöhnlich tolle Idee, die man sich merken kann.

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Wichtige und eher unwichtige Onpageoptimierungs-Faktoren

24. August 2009 - 5:01:24 Uhr

Die Onpageoptimierung ist ein wichtiger Teil für eine bessere Positionierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Schon beim Webdesignen sollte jeder vor allem darauf achten, die wichtigeren Rankingfaktoren zu berücksichtigen.

Um das zu tun, sollte man wichtigtere von den eher unwichtigeren Onpage-Optimierungsfaktoren unterscheiden können.

Wichtige und unwichtige onpage Rankingfaktoren

Zuerst die Wichtigen onpage Rankingfaktoren:

- Metatag Titel: Der wichtigste der onpage Rankingfaktoren (er sollte nicht mehr als 60 Zeichen enthalten und die wichtigeren Begriffe sollten weiter vorne stehen)

- Domainname: Keywords sollten hier klar enthalten sein. Mann kann hier den Firmennamen mit dem wichtigen Keyword oder Keywordkombination verbinden.

- Bilder: Sowohl der Dateiname des Bildes als auch der Alt-Text sollte die Keywords enthalten. Schon alleine wegen der Bildersuche sollte man die Bilder optimieren (Dateiname/Alt-Attribut). Die Bildersuchen kann manchmal zu erheblichen Traffic führen.

- Meta Tag Canonical: Der Meta Tag um duplicate Content auszuschließen wird gerade bei größeren Webseiten immer wichtiger.

- Interne Seitenstruktur: Seiten die intern häufiger und mit den richtigen Keywords verlinkt werden, ranken besser. Es zählt aber immer nur der erste Linktext zur gleichen Landingpage. Footerlinks werden immer weniger beachtet. Auch die Verzeichnistiefe, spielt eine Rolle. Je größer die Verzeichnistiefe, desto schlechter rankt eine Seite.

- Stelle des Keywords im Dokument. Je eher ein Keyword in dem Bodytext vorkommt desto besser.

- Erreichbarkeit: Eine Seite die häufig ausfällt, kann schlechter ranken.

- Schlüsselwortdichte: Das Schlüsselwort sollte bei kleinen Webseiten ca. 3 mal und bei größeren ca. 6 mal enthalten sein. Zu viele Schlüsselworte können zur Abstrafung führen.

Hier die eher weniger wichtigen onpage Rankingfaktoren:

- Meta Tag Beschreibung: Eher weniger wichtig. Man sollte aber eine gute Beschreibung verwenden, um die Attraktivität in den Suchergebnissen aufrecht zu erhalten, schließlich werden Sie dort angezeigt und von Surfern gelesen.

- H1- Headline: Obwohl viele in der Branche gegenteiliger Meinung sind, geht aus kürzlichen Studien hervor, dass der Wert der H1 eher gegen NULL tendiert.

-  H2/H3/H4 etc. noch weniger Wichtigkeit als H1

-  Html Kommentare: Suchmaschinen tendieren dazu diese zu ignorieren.

- Varrieren von Schlüsselwörter z.B. in der Schreibweise: Spielt kaum eine Rolle.

- Fett/Kursiv: Spielt kaum noch eine Rolle.

- Meta Tag Keywords: Völlig wertlos.

-  Andere Metatags: Spielen keine Rolle aus der Sicht des Rankings.

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UTF-8 Zeichen-Problem z.b. ä,ü,ß usw. werden als Fragezeichen dargestellt

20. August 2009 - 4:44:26 Uhr

Falls sich mal jemand wundert, warum Äs, Üs, Ös, ßs usw. als Fragezeichen auf der Webseite dargestellt werden, dann möchte ich ihm hiermit sagen, dass nicht der richtige Zeichensatz eingestellt ist. Entweder nicht im Document (Meta-Tag: Charset) oder nicht im Server (meistens ist dies der Fall, wenn das Meta-Tag: Charset versagt bzw. nicht greift: z.B.:
<meta http-equiv=”Content-Type” content=”text/html; charset=iso-8859-1″> )

utf-8

Mann sollte also das Meta Tag einfügen oder den Server anders konfigurieren.
Falls man das nicht möchte, kann man zur Not die Zeichen per Hand umwandeln. Hier die UTF-8 Zeichnentabelle der wichtigsten deutschen Zeichen:

ä:  &auml;
Ä:  &Auml;

Ö:  &Ouml;
ö:  &ouml;

ß:  &szlig;

Ü:  &Uuml;
ü:  &uuml;

“:  &quot;

&:  &amp;

§:  &sect;

©:  &copy;

®:  &reg;

>:  &lt;

<:  &gt;

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Wirtschaftskrise? Nicht für Webdesigner!

18. August 2009 - 2:32:05 Uhr

Die Wirtschaftskrise neigt sich dem Ende und es ist an der Zeit die erste Bilanz zu ziehen.  Manche sprechen sogar bereits von einer Konjunktur. Natürlich ist das immer sehr verallgemeinert, weil nicht jede Branche gleich betroffen ist. Sowohl in einer Rezession als auch in einer Konjunktur gibt es Gewinner und Verlierer.

Finanzkrise Gewinner Verlierer

Zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise gehören sicherlich neben den schamlosen Profiteuren der Konjunkturpakete viele unterschiedliche Branchen. Seit eh und je ist z.B. der Kunst- oder Goldhandel in der Zeit einer Rezession ein Boomgeschäft. Das liegt daran, dass in Krisenzeiten verstärkt in Güter und Dienstleistungen investiert wird, die inflationssicher sind. Gerade nach Wirtschaftskrisen ist eine Inflation eines der großen und grausamen Schreckensgespenster.

Auch für Webdesigner und Internetagenturen ist eine Wirtschaftskrise keine wirkliche Bedrohung und sorgt häufig für zusätzliche Aufträge. Viele Firmen scheinen die wertvolle und richtige Weitsicht zu haben, dass das Geld gut und krisensicher in einer neuen oder überarbeiteten Webseite investiert werden kann. Vor allem gute und optimierte Webseiten sind geradezu ein Garant für ein gutes Geschäft in naher und weiter Zukunft. Manchmal wirkt sich eine neue Webseite sofort aus. Der negative Effekt von Auftragsverlusten kann so rechtzeitig gemindern oder sogar ausgemerzt werden.

Hinzu kommt, dass bei der Überarbeitung oder Neugestaltung einer Webseite, das investierte Geld im Wirtschaftskreislauf bleibt und diesen belebt.

Viele Firmen sollten sich daher überlegen – gerade in Krisenzeiten – sich tatsächlich eine neue Webseite gestalten zu lassen.

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10 Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten

22. Juni 2009 - 0:43:58 Uhr

Ich freue mich darüber, dass ich momentan überdurchschnittlich viele Webdesignkunden betreuen darf.

Als allein arbeitender Freelance-Webdesigner bin ich hier natürlich manchmal von dem Arbeitsvolumen überwältigt, gerade auch deswegen, weil ich meine Fristen besonders ernst nehme. Gott sei dank, halte ich die meisten Fristen ein, so dass ich am Ende rundum zufriedene Webdesignkunden habe.

Damit, dass auch weiter so bleibt, habe ich mir im laufe der Jahre einige Regeln aufgestellt, die mir helfen ein größeres Arbeitsvolumen zu bewältigen, sprich schneller und effektiver zu arbeiten. Man könnte es auch als Zeitmanagement betrachten, aber es geht etwas darüber hinaus.

Hier also 10 wichtige Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten

Schnellere und effektiveres Arbeiten

1. Ich erledige kleinere Webdesignarbeiten immer zuerst. Wenn ich an einem größeren Projekt arbeite und ein anderer Webdesignkunde möchte, dass ich kurz mal einen Text austausche, dann mache ich das sofort. Zu viele offene Sachen, würden meine Aufmerksamkeit zu sehr belasten. Diese offenen Sachen würden mich zu häufig daran errinnert, sie erledigen zu müssen. Beim Arbeiten brauche ich einen klaren Kopf und nicht ein ständig hochkommenden Gedanken, dass ja der und der Kunde schon seit so und so vielen Tagen auf eine Erledigung warten.

2. Ich versuche mich so wenig wie möglich abzulenken. D.h. ich stelle z.B. das Emailprogramm aus, damit ich nicht ständig von z.B. irgendwelchen Spamemails oder auch anderen Kundenanfragen abgelenkt werde. Die Emails 2 oder 3 mal pro Tag nachzusehen reicht völlig aus.

3. Wenn ich mal keine Lust habe, an einem Webdesignentwurf zu arbeiten, dann öffne ich diesen und schaue ihn mir nur an. Das mache ich so lange bis ich wieder Lust bekomme. Das funktioniert auch, wenn mal die Ideen ausgehen. Einfach nur anschauen.

4. Ich treibe Sport oder gehe in die Natur. Das viele Sitzen vor dem Computer lässt einen fester werden. Als Designer muß man locker sein. Um von dem vielen Arbeiten Abstand zu gewinnen, sollte man sich täglich auch andere Dinge zuwenden, die Erhohlung versprechen. Sport ist nicht für jeden Erholung, aber dafür vielleicht die Natur. Jedenfalls sollte es etwas sein, dass auch den Körper anspricht. Fernsehn ist hier nicht angesagt. Durch richtige Erhohlung bekommt man neue Kraft und kann so effektiver bzw. schneller arbeiten.

5. Ich schlafe mich aus. Viele meinen, dass man durch langes durcharbeiten, mehr erreichen kann. Wahr ist, dass wenn man müde ist, man häufig ca. 2 bis 3 mal langsamer denkt und arbeitet. Der eingebildete Nutzen ist keiner. Schon alleine die Korrktur der Fehler, die sich einschleichen, wenn man müde ist, ist es nicht wert.

6. In Zeiten hoher Kundenfrequenz nehme ich nur Aufträge an, die mir Spaß machen und die mein Zeitrahmen nicht sprengen. Schwierige Aufträge, die sehr zeitinentsiv sind, werden dann an befreundete Agenturen abgegeben. Den Preis für den Kunden an dieser Stelle einfach zu erhöhen, funktioniert nicht immer, da viele Webdesignkunden einen bestimmten finanziellen Rahmen haben. Sich hier runterhandeln zu lassen, würde nur dazu führen, dass man die normal-zahlenden Kunden aufgrund des Zeitmangels nicht schnell bedinen kann und letztendlich dadurch Geld verliert.

7. Teilarbeiten outsourcen: Viele Arbeiten, die sehr zeitintensiv sind, kann man durch Outsourcing reduzieren. Z.B. wenn man eine schwierige Animation hat, kann man diese dann z.B. an eine Firma im günstigeren Ausland z.B. Indien, Polen etc. vergeben.

8. Gute Ernährung. Ausgewogene Ernährung trägt wesentlich zur Stimmungslage bei. Um zu designen, ist es wichtig in einer guten Stimmung zu sein, den die eigene Stimmung überträgt sich häufig auf die Ästhetik der Internetseite. Man muß dann weniger korrigieren, ärgert sich weniger und kommt so schneller zu einem Resultat.

9. Disziplin!

10. Ich trage Zeitpläne (Zeit-Ziele)  für jeden Kunden in mein Whiteboard (Weiße Tafel für trocken abwischbare Markerstifte) ein, damit ich einen guten Überblick habe. Klar umrissenen Ziele vor Augen, helfen ungemein, schneller und effektiver zu Arbeiten. Ins Whiteboard trage ich auch die 2 nächsten zu erledigenden Arbeiten ein, damit ich mich von anderen (Zielen) nicht zu stark ablenken lasse. So bleibt man schön fokusiert.

*******

So, dass waren Sie, meine 10 Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten.

Falls Ihr auch gute Tipps habt, um bei der Arbeit Zeit zu sparen oder/und um sehr effektiv zu arbeiten, dann möchte ich euch bitten, diese als Kommentare hier zu hinterlassen.

Danke!

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Kostenloses Bildbearbeitungsprogramm – Online

30. Januar 2009 - 14:35:45 Uhr

kostenloser-photoshopersatz

Unglaublich aber wahr: Unter http://www.sumopaint.com/web/ kann man online Bilder kostenlos bearbeiten und zwar mit vielen Funktionen die Top Bildbearbeitungsprogramme (wie z.B. Photoshop) bietet. Klar an Photoshop  (dem Top-Photobearbeitungsprogramm No.1) kommt kein anderes Fotobearbeitungsprogramm wirklich ran, aber das was man unter sumopaint.com machen kann, wird schon den einen oder anderen Designer begeistern. Man muß noch nicht einmal Bildbearbeitungs-Software installieren. Gerade die Werkzeugpalette, Filter, Styles, Brushes, Paletten, Shapes, Layer etc. sind so wie einer Top Bildbearbeitunssoftware. Da kann man mit den eigenen Grafiken schon beachtliches anstellen.

Kostenlos und Online: Wie es aussieht hat die Freeware bzw. kostenlose Internetsoftware Sumopaint noch eine große Zukunft vor sich.

Tipp: Wenn Ihr auf  http://www.sumopaint.com/web/ geht, dann einfach auf das große Vorschaubild klicken, dann kommt Ihr direkt zum Online-Editor. Um Bilder zu bearbeiten müßt Ihr nicht registriert oder angemeldet sein. Man kann also sofort loslegen!

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Online-FTP-Zugang ohne zusätzliches Programm

29. Januar 2009 - 15:44:45 Uhr

Mal schnell etwas  per FTP hochladen ohne zusätzliches FTP-Programm.
Das geht jetzt ganz einfach

online-ftp-internet

mit dem Interface von http://www2ftp.de/

Mit dem Online-Interface können Sie sich einloggen und schon kann der Dateientransfer beginnen.
Dies ist FTP ganz bequem per Internet ohne zusätzliches Programm wie z.B. Filezilla, Total Commander, Wise-FTP, WS-FTP etc.

Ein Online-FTP-Zugang ist ideal, um z.B. Webdesignkunden den schnellen Zugriff auf große Dateien zu ermöglichen oder eben auch mal anders herum.

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Videomenschen in Flashwebseiten

15. Januar 2009 - 15:02:16 Uhr

videomenschen-flash

Zur Seite von Vividresponsematters.com

Videomenschen gibt es immer häufiger. Doch selten ist das Zusammenspiel von herein- und herausgeblendetem Textanimatonen mit Videomenschen so schön gelungen wie bei Vividresponsematters.com.

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Die Schreibtischwebseite in Flash

15. Januar 2009 - 14:41:05 Uhr

webdesign-flash-schreibtisch

Hier geht es zu dieser Seite

Die Website-Design und Marketing-Agency Lounge Lizzard aus den USA haben als Webseite einen verspielten Schreibtisch. Es gibt so einige Webseiten im Schreibtischlook, aber diese ist besonders schön.

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Schöner Stoffhintergrund (Background) by Windsor

15. Januar 2009 - 14:06:46 Uhr

windsor-stoff-hintergrund

…zur Seite von Windsor

Die Idee beim Webdesign für das Modelabel Windsor diesen Stoff-Background (Webseiten-Hintergrund) zu nehmen, ist einfach genial. Der Hintergrund passt sich sehr gut dem Webseitendesign an, obwohl die Struktur des Backgrounds sehr intensiv ist. Super umgesetzt!

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Webdesigner – Die Ausbildung und der Beruf

7. Januar 2009 - 1:47:45 Uhr

Was braucht man, um Webdesigner zu sein? Welche Ausbildung wird wo und von wem angeboten? Was unterscheidet den Profi vom Anfänger? Wie sehen die Zukunftschancen für Webdesigner aus? Wie sieht der Tagesablauf eines Webdesigners aus?

Um Webdesigner zu sein brauch es keiner geprüften staatlichen Qualifikation. Zur Zeit kann sich jeder so nennen, der das möchte.

Wer vorhat diesen Beruf auszuüben, sollte sich selbst fragen, ob er:
a) das stundenlange Arbeiten am Computer mag
b) ein guten Sinn für Ästhtetik hat
c) kompliziertere Zusammenhäng verstehen kann (z.B. im Programmiercode)
d) fähig zur Selbst- bzw. Fremdkritik ist (z.B. um ein Design zu verbessern)

Wer diese Voraussetzungen mehr oder weniger erfüllt und Webdesigner werden möchte, sollte mit einer praxisbezogenen Ausbildung beginnen.

webdesigner-ausbildung

Es gibt in Deutschland verschiedene Ausbildungs-Angebote von Universitäten, Fachhochschulen, Akademien, Schulen und Fernkursanbietern.

Für einen gut klingenden Titel kann man Kommunikationsdesign bzw. Mediengestaltung an einer Universität/Hochschule studieren (z.B. Essen, Wuppertal, Stuttgart, Berlin, Weimar, Leipzig, Bielefeld,  Augsburg, München, Würzburg, Potsdam,  Bremen, Hamburg, Darmstadt, Kassel, Offenbach,  Braunschweig, Dortmund, Duisburg/Essen, Köln, Halle (Saale), Leipzig, Saarbrücken, Mainz und bei viele weitere. Als Abschluß winkt ein Titel wie z.B. Diplom Kommunikationsdesigner.

Zu beachten wäre jedoch, dass Studiengänge wie  Mediengestaltung oder Kommunikationsdesign Studiengänge sind, die viele Aspekte behandeln, die ein Webdesigner nicht unbedingt benötigt.

Neben dem Wissen für das Designen von Webseiten, eignet man sich auch unnötiges Wissen an. Z.B. in den Bereichen: Printmedien (Bücher, Plakate, Zeitschriften, Broschüren, usw.),  Film, Fernsehen, Radio, Ausstellungen etc.

Natürlich kann einem das Wissen nutzen, aber es wäre wahrscheinlich zeitsparender, sich auf die wirklich wichtigen Aspekte zu konzentrieren, wie z.B. auf Programmierung (PHP, Java, Html etc.).

Empfehlenswert ist der Besuch an speziellen Webdesignschulen, Kursen und Seminaren, die sich Schwerpunktmäßig auf Webdesignthemen konzentrieren.

In jeder größeren Stadt gibt es Schulen und Akademien die man besuchen kann, um eine grundlegende Ausbildung zu erhalten.

Ich empfehle, sich Wissen für folgende Computer-Programme anzueignen:

- Adobe Dreamweaver (Programm zur Erstellung von Webseiten)
- Adobe Flash (Programm zur Erstellung von Animationen in Webseiten)
- Adobe Photoshop (Programm zur Bearbeitung von Bildern und zur Erstellung von Bildeffekten)
- Adobe Illustrator (Programm für die Erstellung und Bearbeitung von Vektorgrafiken)

grafikdesign

Letztendlich sollte man sich vor allem mit dem Erstellen und dem Bearbeiten von Webseiten, Grafiken und Animationen auskennen.

Webseiten bestehen haupsächlich aus Texten, der Menüführung, Grafiken und Animationen.

Alles weitere spielt eine Nebenrolle und kann später erlernt werden. Z.B. das Nutzen von Content Management Systemen wie Drupal, Joomla oder TYPO3, das Arbeiten mit Datenbanken, Programmieren von Skripten (Java, Php etc.),

Man sollte sich den größten Teil des Wissens durch  Büchern und aus dem Internet aneignen z.B. unter Zuhilfenahme von Internet-Foren und Tutorials.

Nachdem man sich das notwendige Wissen angeeignet hat, kann man gleich loslegen. Entweder bewirbt man sich direkt bei Firmen oder gestaltet als selbstständiger Webdesigner Internetauftritte für Unternehmen.

Den Profi-Internetdesigner unterscheidet sich vom Anfänger insoweit, dass der er Webseiten mit klaren zueinander passenden Formen und Farben gestaltet. Ein Profi erstellt Webseiten schnell und gekonnt. Die verwendetet Bilder sind hochwertig und passend; die Benutzerführung (Navigation) einladend und einfach; die Textgebung ist übersichtlich und ansprechend; Schriften sind passend und gut lesbar; die Bereiche der Webseite sind eindeutig und sinnvoll gegliedert; Animationen sind effektvoll aber nicht zu kitchig.

Ein professioneller Internetdesigner denkt auch an die Benutzerfreundlichkeit: D.h. die Seite sollte angemessen schnell laden, auf unterschiedlichen Systemen und Bildschirmeinstellungen ähnlich aussehen, keine Ladefehler aufweisen etc.

Zusammenfassend sollte der Profi Internetauftritte erstellen, die sich (in Bezug auf Ästhetik) mit Webseiten der Marktführern in der jeweiligen Branche messen lassen.

Jeder der professionell Arbeiten kann, hat gute Zukunftsaussichten.

Allgemein gesehen, sehen die Zukunftsaussichten für Webseitenersteller nicht unbedingt schlecht aus. Immer mehr Firmen drängen ins Internet. Mehr und mehr Firmen weiten Ihr Internetgeschäft aus. Webdesigner werden benötigt.

Wenn man sich gut ausbildet und sich erfolgreich bekannt macht, hat man gute Chancen seinen Lebensunterhalt mit diesem Beruf zu verdienen.

Wenn man sich bei Internetagenturen bewirbt, wird man vielleicht erst ein Praktikum absolvieren müssen und vielleicht nicht übernommen, aber wenn man am Ball bleibt oder bereits ein sehr guter Designer ist, hat man gute Chancen, seinen Traum wahr werden zu lassen.

webdesigner

Zwar arbeitet man manchmal als selbstständiger Webdesigner bis spät in die Nacht hinein (siehe Bild), aber weil es eine kreative Tätigkeit ist, verfliegt die Zeit und man merkt die Stunden kaum.

Der normale Tagesablauf sieht in etwa so aus, dass man
- Kundengespräche führt
- grob die Stilrichtung für das kommende Webdesign festlegt
- ein Gerüst für die Webseite herstellt
- ggf. Bilder bei einer Bildagentur auswählt
-  Animationen erstellt
- ggf. programmiert oder bereits erstellten Programmiercode anpasst oder verknüpft
- Bilder bearbeitet
- Rücksprache mit dem Kunden führt
- sich gelegentlich fortbildet

Bei größeren Agenturen könnte es sein, dass man sich die Arbeit teilt. Jemand ist dann z.B. für die  Animationen zuständig und ein anderer für die Bilder.

Im Großen und Ganzen kann die  Arbeit viel Spaß macht. Man lernt viele Interessant Menschen und Unternehmen kennen; man arbeitet kreativ und man kann sich fortlaufend verbessern.

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Marketingidee: Einsaugeffekt

29. Dezember 2008 - 2:21:01 Uhr

Gute Marketingidee für die Webseite einer dänischen Audioanlage. Das alte Wohnzimmer samt der alten Audioanlage wird in ein Loch eingesogen und die neue Audioanlage erscheint zusammen mit einem neuen Wohnzimmer. Das neue Produkt wird somit hervorragend in Szene gesetzt.  

Ich kann nur sagen: Eine brilliante Werbung!

marketingidee

Die Webseite von Touchdiva

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Funwebseite für die Weihnachts-/Winterzeit

29. Dezember 2008 - 1:57:14 Uhr

Auf dieser Seite kann man sich Videomenschen zusammenstellen und rotieren lassen. Die Menschen sind winterlich gekleidet. 

fun-webseite

Hier klicken, um die Webseite aufzurufen.

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Logodesign: 7 Logodesigntipps für eine bessere Corporate Identity

29. Dezember 2008 - 1:32:04 Uhr

Logos sind wichtig für die Corporate Identity. Eine Corporate Identity ist die Selbstdarstellung, mit der ein Unternehmen identifiziert werden kann. Es ist sozusagen die Unternehmensidentität.

Bei der Corporate Identity spielt das Logo eine zentrale Rolle, da es zur Persönlichkeit des Unternehmens maßgeblich beiträgt.

Hier nun 10 Tipps für ein gutes Logo, da Internetagenturen und Webdesigner auch häufig beauftragt werden, zusammen mit der Webseite, ein neues Logo zu entwerfen. 

1. Ideenfindung: Für die Ideenfindung ist es wichtig zu verstehen, wie sich das Unternehmen selbst sieht. Hier stellen sich wichtige Fragen bezüglich des Unternehmens und dessen Leistungen, Zielgruppen, Schwerpunkte, Größe, Wunschimage, Vorteilen gegenüber den Mitbewerber, Preislage  etc. 

2. Vektorgrafik: Logos sollten stets mit einem Vektorgrafikprogramm erstellt werden, damit dieses auch hinterher in allen Größen skalierbar sind; z.B. wenn ein größeres Plakat erstellt werden soll.  Ein sehr professionells Programm ist der Illustrator von Adobe. Ein gutes kostenloses Opensource-Programm ist Inkscape.

3.  Schriftart: Wenn möglich sollte man bei maximal zwei Schriftarten bleiben. Auch ist der Wiedererkennungswert besser, wenn die Schriftart nicht so häufig vorkommt  (Siehe Coca ColaWalt Disney oder Ford). 

4. Lesbarkeit: Das Logo sollte noch gut erkennbar sein, selbst wenn es stark verkleinert wird oder wenn die Hintergrundfarbe wechselt. 

5.  Symbole: Logos bestehen meistens aus der Schrift und einem Symbol. Das Symbol sollte grob gehalten werden, um auch hier eine gute Erkennbarkeit zu garantieren. Auch in Schwarz-Weiß, sollte der Wiedererkennungswert immer noch gegeben sein.

6. Copyright: Logos sollten nicht der Konkurenz ähneln, da man hinter mit großen finanziellen Verlusten rechnen kann vor allem in Bezug auf die nachträgliche Änderung des Logos und den Kosten, die aus einem Gerichtsstreit hervorgehen.

7. Auswahl: Der Kunde sollte das Logo auswählen und wirklich zufrieden damit sein. Es ist besser dem Kunden dafür eine Vielzahl an möglichen Logos zu präsentieren, um eine Übereinstimmung zu erreichen. Meistens reichen hierfür 10 Entwürfe unterschiedlicher Logos aus. Falls man nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, kann man dem Kunden eine Auswahl unterschiedlicher Logos verschiedener bereits existierender Firmen präsentieren, damit man weiß, welche grobe Richtung man einschlagen sollte, ohne in Copyrightsverletzungen hineinzugeraten.

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