Blog des Webdesigners Michael Janik   

 

Webseite für Existenzgründer

17. August 2010 - 19:51:08 Uhr

Existenzgründer Existenzgründung

Als Webdesigner möchte ich mal hier kurz schreiben, dass ich sehr stolz darauf bin, schon so manchem Existenzgründer unter die Arme gegriffen zu haben. Das ist auch das schöne an dem Beruf Webdesigner, dass man den mutigen Menschen, die sich in die Selbstständigkeit trauen und die vielleicht neue Arbeitsplätze schaffen werden, mit einer Webseite dazu verhilft, ein Unternehmenskonzept erfolgreicher zu realisieren oder zumindest dieses bekannter zu machen.

Für Existenzgründer ist eine neue suchmaschinenoptimierte Webseite eines der wichtigsten Werkzeuge, um erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten. Das hat folgende Gründe:

1. Schneller gefunden werden: Eine gute Platzierung im Internet bringt schnell neue Kunden.

2. Mehr Vertrauen: Eine gutes Webdesign suggeriert Erfahrung und kann für das nötige Vertrauen sorgen, um den Kunden zu einem Abschluss zu bewegen.

3. Schönere Angebotsvorstellung: Lange unbeholfene Erklärungsversuche über die eigenen Produkte, Geschäftsideen oder Dienstleistungen im direkten Gespräch können einen falschen Eindruck vermitteln. Besser ist, wenn man auf die eigene Webseite verweist, wo die Informationen schön komprimiert, gut sortiert und mit auflockernden Bildern präsentiert werden. Die meisten Fragen können so bereits im Vorfeld mit den dargestellten Infos geklärt werden.

4. Klarer Wettbewerbsvorteil: Eine gute Webseite ist ein klarer Wettbewerbsvorteil zur Konkurrenz. Mit der Webseite kann man sich z.B. in alle gängigen Online- und Offline-Branchenbücher eintragen.

Potentielle Kunden können so besser vergleichen und entscheiden sich für den Besseren. Häufig läuft der Entscheidungsprozess zu 80% beim direkten Webseitenvergleich der über Google gefundenen Anbieter.

5. Geld und Zeit sparen: Onlinewerbung mit der eigenen Webseite spart Geld gegenüber teuren Zeitungs-Annoncen, überteuerten Werbeplakaten, zeitraubenden Flyern oder sogar Fernsehwerbung. Geld, dass man bei der Existenzgründung dringend brauchen kann.

6. Gute Erreichbarkeit: Man ist jederzeit überregional erreichbar. Keiner muss sich eine Telefonnummer oder E-Mail-Adressen merken. Falls ein potentieller Kunde Kontaktdaten verloren hat, kann er den Namen googeln und schnell ausfindig machen.

Eine Webseite gehört bei jeder Existenzgründerberatung und vor jeder Existenzgründung in den Businessplan. So können Fördermittel, Gründungszuschüsse und Existenzgründer-Kredite sinnvoller eingesetzt und das Unternehmenskonzept besser realisiert werden. Vielleicht kann mit einem Onlinemarketing-Konzept sogar ein Geschäftsmodell bei der Zuschuss- oder Kreditvergabe besser überzeugen und somit dem Existenzgründer schneller zu Geld verhelfen.

Ich biete jedenfalls weiterhin meine Hilfe an und bin froh über jeden Auftrag eines Existenzgründers.
Hier mein Kontakt.

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Istockphoto.com und alternative Bilddatenbanken

15. August 2010 - 10:15:53 Uhr

Istockphoto Alternativen

Istockphoto.com ist seit vielen Jahren der Platzhirsch unter den Bilddatenbanken für freie Bilder (Royalty Free Stock Photos – also Fotos die man unter bestimmten Lizenzbedingungen verwenden darf, ohne den Künstler am Gewinn beteiligen zu müssen).

Kaum eine andere Bilddatenbank wächst so rasant und hat so viele hochwertige Bilder wie Istockphoto.com; und vorwiegend hochwertige Bilder sind es, die eine Webseite besser aussehen lassen. Für Webdesigner also sehr wichtig.

Leider wurden in der Vergangenheit die Preise bei Istockphoto hochgesetzt. Einmal durch ein höheren Preis pro Credit und zum zweiten durch mehr Credits je Bild (Bei Istockphoto bezahlt man mit Credits, die man im Vorfeld zu unterschiedlichen Preisen erwirbt, je nachdem wie viele man auf einmal kauft.)

Zwar kommt man weiterhin nicht drum herum, Istockphoto.com zu benutzen, da es viele gute Bilder eines Themas nur dort gibt, jedoch könnten 2 Alternativen interessant sein (wenn nicht jetzt – vielleicht später):

Dreamstime
ca. 9 Millionen Bilder / Beispiel: Ein 800×533 px Bild kostet: ca. 2 Euro

Bigstockphoto.com:
ca. 5 Millionen Bilder / Beispiel: Ein 900 x 545 px Bild kostet: 1,05 (wenn man im Vorfeld 120 Credits kauft)

Das größte Manko bei den Istockphoto-Alternativen ist allerdings die kleinere Auswahl, die schlechtere künstlerische Qualität der Bilder und ein komplizierteres Bestellsystem. Viele Verlangen auch einen Copyright-Hinweis, was das Ausschlusskriterium schlechthin ist.

Trotz dieser beiden Alternativen ist Istockphoto daher in mancher Hinsicht immer noch die bessere Möglichkeit günstig Bilder zu bekommen. Der Preis ist momentan auch nur geringfügig teurer. Für ca. 3 Euro kann man Bilder (entsprechend obiger Auflösung) erhalten. Hochwertigere Bilder kann man für ca. 8 Euro haben.

Hier eine Liste weitere günstiger oder kostenloser Bild-Datenbanken:

http://www.morguefile.com/
http://www.photocase.de
http://stockfresh.com/
http://www.123rf.com/
http://www.shutterstock.com/
http://www.fotolia.com
http://www.deviantart.com/
http://www.flickr.com/
http://www.freedigitalphotos.net/
http://www.imagechef.com/
http://easy.agefotostock.com
http://www.sxc.hu/
http://www.pixmac.com/
http://www.digitalstock.de/
http://www.panthermedia.net/

Fazit: Aufgrund des Vergleichs mit anderen Bilddatenbanken, komme ich zu dem Schluß, dass es noch zu wenig gute Alternativen gibt. D.h. noch gibt es keine gute Alternativen zu Istockphoto.com (zumindest habe ich keine finden können). Deshalb lohnt sich ein Umstieg noch nicht. Diejenigen aber, die sich auch mit künstlerisch mittelmäßigen Bildern abgeben können und für die ein paar Euro Preisunterschied je Bild eine Rolle spielen, sind bei manchen Alternativen gut aufgehoben.

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Individuelle Onlinewerbung durch Personalisierung

19. Juli 2010 - 1:25:23 Uhr

Unter envacacionestodossomosestrellas.com sieht man wie individuelle Werbung durch Personalisierung funktioniert. Das Hotel Iberostar läßt einen seine Präferenzen bereits auf der Webseite eintragen und spielt dann per Videoclip ein, wie das in Echt aussehen könnte. Am Ende der Videosequenzen kann man einen Hotelaufenthalt direkt so buchen. Die Präferenzen werden dann so übernommen, wie man Sie zuvor ausgewählt hat. Eine clevere Idee, wie ich finde.

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Onlinemarketing mit Webseitenspielen

19. Juli 2010 - 0:42:44 Uhr

Webseiten als interaktive Spiele: Das macht Spaß. Verbatim läßt auf seiner japanischen Homepage Speicherkarten-Monster gegeneinander antreten (hier).  Unter dem Punkt “My Monster” kann man sich ein Speicherkarten-Monster zusammenstellen und dann gegen andere virtuelle Monster spielen.

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Html 5 – Die neuen Tags – Spannend für Webdesigner und SEOs

19. Juli 2010 - 0:06:25 Uhr

Die neuen Tags von Htlm 5 sind wirklich klasse.

Das weltweite Standardisierungskonsortium W3C gibt auf seiner Seite einen Überblick über die Entwicklung des Html 5 Standards

Hier werden auch die neuen Html 5 Tags aufgeführt, die für uns Webentwickler so wichtig sind. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen:

—————————————————————————

<article> verweist auf einen externen Artikel
<audio> bindet Audioelemente ein z.B. Musik
<canvas> erlaubt mithilfe von z.B. javascript ein Zeichen-/Mal-Bereich
<command> Gibt einen Ausführknopf an, wie z.B. einen Radiobutton, Checkbox oder normalen Knopf
<datalist> Gibt eine Dropdownliste an
<details> Hier kann man weiter Details zu einem bestimmten Dokument oder Teil eines Dokuments eintragen
<embed> Definiert externen interaktiven Content oder Plugin
<header> Gibt eine Einleitung für eine Sektion oder Seite an<hgroup>Gruppiert Überschriften ( H1 bis H6)
<footer> Definiert ein Footer
<keygen> Zeigt einen generierten Schlüssel/Passwort an
<marked> Definiert markierten Text
<meter> Definiert Abmessungen
<nav>Definiert Naviagation-Links
<output> Zeigt Ausgaben an (z.B. Ausgaben eines Skripts
<section> Definiert eine Sektion (z.B. ein Kapitel)
<progress> Zeigt den Fortschritt einer Aufgabe an.
<source> Verweist auf Quellenangaben
<summary> Wird innerhalb des Detail-Tags für einen Zusammenfassung der Detailinformationen verwendet.
<time> definiert Zeit
<video> definiert ein Video z.B. Movie-Clip oder Videostream.

Falls ich mich vertan habe oder etwas fehlt, dann bitte einfach ein Kommentar hinterlassen. Danke.

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Webseitennavigation durch Vorbeifliegen

18. Juli 2010 - 12:40:25 Uhr

Hello Dave ist eine Webseite, dessen Navigation und Aufbau darin besteht, dass die einzelnen Bereiche (je nach Mausposition) vorbeifliegen.

Eine tolle Idee von der Agentur aus Stockholm.

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H1 bis H6 Überschriften bringen nichts

18. Juli 2010 - 12:19:14 Uhr

Lange Zeit wurde in der SEO-Community behauptet, dass das Einbinden von H Tags (H1, H2, H3 etc. zur Markierung der Überschrift) in die Webseite sehr viel bringen würde. Auch ich habe mich hier von dem SEO-Herdentrieb verleiten lassen und habe das einfach so ungeprüft nachgeplappert.

Tatsächlich kann man sich zu dem Schluß verleiten lassen, dass die H-Tags etwas bringen, einmal weil es logisch klingt und zweitens weil man einen Effekt sieht, wenn man das Keyword weiter oben auf der Webseite  in einem H1-Tag einbindet. Jedoch ist der springende Punkt der, dass es nicht das H1-Tag war, was zu besserem Ranking führte, sondern das Einbinden des Keywords weiter oben auf der Webseite.

Wahrscheinlich schadet es nicht die H-Tags einzubinden, jedoch sollte man als seriöser Webdesigner auch nichts empfehlen, dass letztendlich nichts bringt.

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Adobe CS5 Produkte günstiger aus den USA beziehen

21. April 2010 - 11:59:31 Uhr


Neue Adobe CS5 Produkte stehen an und werden wieder sehr interssant für den ambitionierten Webdesigner.

Aufgrund der gewaltigen Preisunterschiede zu den USA gilt für das Günstigerbeziehen der Adobe CS5 Produkte (z.B. Photoshop CS5, Flash Professional CS5, Dreamweaver CS5, Creative Suite 5 Web Premium etc.) wieder der gleiche Lösungsweg, den ich auch letzten Jahr für die Adobe CS4 Produkte skizziert habe und von mehreren Teilnehmern diskutiert wurde.

Hier geht es zu dem Artikel: CS4 Photoshop, Dreamweaver und co. in Amerika kaufen

Viel Spaß beim Sparen.

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Top 10 – Rankingkriterien 2010

29. März 2010 - 13:46:11 Uhr


Hier meine Top 10 der wichtigsten Rankingkriterien, um die Webseite des eigenen Webdesignkunden nach oben zu bringen:

1.  Viel unique Content: Man sollte auf seiner Webseite viel schreiben und zwar das, was noch nirgends anders wo steht.

2. Externe Links (Links auf die eigene Seite von anderen Webseiten): Diese Links sollten das Keyword enthalten. Die verlinkende Seite sollte selbst populär sein und mit dem Thema zu tun haben. Es sollten viele dieser Links gesammelt werden und zwar von unterschiedlichen Domains. Der Linkaufbau sollte stetig entstehen und nicht nur plötzlich auf einmal. Die Keywords sollten in den externen Links auch varrieren und nicht immer gleich sein.

3. Keywordgebrauch im Titel (Meta Tag): Am besten ein mal zu Beginn des Titel-Tags

4. Eigener Titel (Meta Tag) und eigene Beschreibung (Meta Tag) für jede Unterseite: Jede Unterseite also anders

5. Keywordgebrauch im Text: In den ersten 100 Wörtern einer Seite sollten die wichtigsten Keywords zwei bis dreimal vorkommen.

6. Aktueller Content: Immer wieder frische Inhalte.

7. Keywords in den Dateinamen (z.B. suchbegriff.jpg)

8. Viele Bilder und Videos: Suchmaschinen lieben Bilder und Videos.

9. Navigation: Jede Seite sollte von jeder Seite gut erreichbar sein. Die Navigation sollte Keywords enthalten.

10. Keyword im Domainnamen (www.keyword.de) – Auch wichtig, weil viele den Domainnamen auch direkt verlinken.

Nachtrag: Stark im Kommen (als Rankingfaktor) sind jetzt Userbewertungen z.B. auf Google Maps, Qype etc.

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IE-Tester: Webseite für verschiedene IE Browserversionen testen

24. Februar 2010 - 14:38:38 Uhr

Der IE-Tester ist ein geniales Tool zum Testen der verschiedenen Browserversionen des Internet Explorers.

Vor allem ist so ein Test für viele Webdesigner interessant, wenn man eine erstellte Webseite für den Internet Explorer 6 testet. Per den Browserstatistiken von Webhits nutzt die Internetgemeinschaft den Internet Explorer 6 noch immer am häufigsten und das mit einem Marktanteil von fast 40%.  Kaum zu glauben, aber die Zahlen sind aktuell (Februar 2010) und Webhits hat als Counteranbieter eine ziehmlich repräsentative Statistik, was die Browsernutzung anbelangt.

Zur Homepage des IE-Testers

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Optimierung bzgl. personalisierter Suche in Google / Web History

26. Dezember 2009 - 15:30:03 Uhr

Vor kurzem hat Google die personalisierte Suche für alle herausgegeben, in der sich die Suchergebnisse danach richten, was man vorher gesucht hat. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob man in seinem Google Account eingeloggt ist oder nicht. Ist man nämlich nicht eingeloggt, so speichert Google die sogenannte “Web History” auf einem Cookie ab, der 180 Tage aktiv ist. Erst wenn man es manuell deaktiviert, wird die personalisierte Suche ausgeschaltet.

Quelle:

Wie wirkt sich das jetzt auf uns Webdesigner (die auch Onlinemarketing anbieten) aus.

Zunächst einmal ist es für diesen Rankingfaktor wichtig, dass man mehr Besucher auf die eigene Homepage (bzw. die des Kunden) bekommt und diese dort auch behält bzw. bindet. Je häufiger und wahrscheinlich auch je länger die Surfer auf der eigenen Homeage (bzw. die des Kunden) verweilen, desto stärker wirkt sich das auf die Bewertung von Google bezüglich der eigenen Webpräsenz (bzw. die des Kunden) aus (vielleicht im Moment und insgesamt noch nicht so gravierend aber vielleicht eines Tages)

Um jedenfalls die Surfer auf der eigenen Internetseite zu binden, ist jetzt um so wichtiger, dass man Inhalte anbietet, die interessant sind und die Leute dazu bringen, zu verweilen und auch wieder zu kommen. Darüber hinaus könnte es sich in Zukunft lohnen mehr Traffik von anderen Seiten zu bekommen, so dass die eigene Homepage (bzw. die des Kunden) häufiger in der Web History der Surfer vorkommt. Auch sollte man die Keywords mehr darauf abstimmen, was die Zielgruppe wirklich sucht und auch auf der eigenen Internetseite (bzw. die des Kunden) dementsprechend anbieten.

Aber bitte keine Panik. Die vielen anderen Rankingfaktoren bei dem Google-Algorithmus sind immer noch viel wichtiger. Dieser hier beschriebene Rankingfaktor ist eher unwichtig. Den statistisch gesehen, bringen die anderen Rankingfaktoren viel mehr (z.B. der Aufbau von externen Links von guten und themenrelevanten Seiten).

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Mit Photoshop dezent erstellter floraler Hintergrund

28. November 2009 - 4:29:41 Uhr

Ich habe jetzt vor kurzem ein Webdesign mit dezentem floralem Hintergrund erstellt. Dabei habe ich in Photoshop CS4 sowohl mit einem kostenlosen Zusatzset an floralen Brushes als auch mit einem kostenlosen Zusatzset an floralen Custom Shapes gearbeitet. Diese kann man sich aus unterschiedlichen Quellen kostenlos downloaden; z.B. gibt es florale Photoshop-Brushes hier und florale Custom Shapes hier oder eben aus anderen Quellen (einfach mal googlen).

Hier die Webseite, die ich mit diesem floralem (pflanzenartigem) Hintergrund erstellt habe. Es handelt sich dabei um einen Hochzeitsfotografen in Hamburg.

Hochzeitsfotograf Hamburg

www.hochzeitsfotograf-hamburg.cc

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Skizzenwebdesign

22. November 2009 - 2:23:36 Uhr

Ein Webdesign das so aussieht wie eine Skizze. Tolle Idee.

Skizzenwebdesign

Die Webseite findet man hier

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Neue Linksammelstrategie

20. November 2009 - 22:07:10 Uhr

Bei der Optimierung für Suchmaschinen ist das Wichtigste gute Verweise auf sich zu sammeln.

Neue Linksammeltechniken

Natürlich gibt es noch viele andere Webseitenoptimierungs-Faktoren, wie z.B. die Longtailoptimierung, bei der man die Keywords so weit streut wie möglich bzw. sehr viele unterschiedliche Keywords auf der Webseite verwendet. Ich habe das gemacht, indem ich z.B. meinen Service auf verschiedene Städte optimiert habe wie z.B. Berlin, Webdesigner München, Frankfurt, Dortmund etc. Oder indem ich diesen Blog schreibe und so viele Begriffe wie möglich verwende.

Das alles ist gut und schön, aber es kommt halt am Ende darauf an, dass sehr viele gute themenrelevante  Seiten auf einen verweisen.

Aber auch hier haben sich die Spielregeln vor Kurzem geändert: Noch vor einigen Jahren hat man ganz plump nach Tauschaktionen gefragt, oder per Email nach Verweisen gefragt, Kommentare auf Blogs und in Foren veröffentlicht oder schlicht weg Verweise auf anderen Seiten gekauft.

Manche dieser Sachen scheinen teilweise noch zu funktionieren, sind aber nicht so effektiv bzw. werden immer gefährlicher, da Google diese Methoder immer mehr durchschaut und abwertet. Ausserdem sind die meisten dieser Anstrengungen sehr zeitintensiv.

Was aber noch wichtiger ist, ist die Frage nach der Konstanz. In jüngster Zeit achtet Google auch auf die Konstanz, d.h. wie frisch die Verweise sind. Wenn zwar kurzfristig viele Verweise gesammelt werden, dann aber mit der Zeit nur selten neue Verweise hinzukommen, mindert sich der Erfolg. Aus diesem Grund ist eine neue Linksammelstrategie gefragt, die auf Konstanz setzt.

Ich erwähne mal hier einige, die mir so auf die schnelle einfallen (Stichwort: Linkbait, virales Marketing etc.):

1. Content-Licensing: Man stellt bestimmten Content (Inhalt) kostenlos zur Verfügung und zwar nur unter der Bedingung, dass man einen Verweis als Gegenleistung bekommt. Content kann sein: Bilder, Videos, News, Software, Gimmicks, Widgeds, Templates etc.

2. Gute Gastartikel in Blogs schreiben mit eingebauten Verweisen. Artikel werden nicht selten dann von anderen verlinkt z.B. aus anderen Blogs, Foren, Webseiten etc.

3. Witzigen oder interessanten Inhalt auf der eigenen Seite veröffentlichen, der dann auch wieder verlinkt wird, weil er so gut ist

4. Legale Quizspiele anbieten

Aber vielleicht fällt euch noch was ein. Dann bitte hier als Kommentar posten. Danke.

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Webseitenvorschautool

18. September 2009 - 19:01:16 Uhr

Microsoft hat jetzt ein kostenloses Tool herausgebracht, mit dem man sich eine Webseite in unterschiedlichen Browserversionen ansehen kann. Auch kann man Webseiten bezüglich unterschiedlicher Monitorauflösungen bequem abmessen. Somit wird möglich, dass man überprüfen kann, ob eine Element oder ein Webseite zu groß oder zu klein ist und ob die Webseite gut in älteren Browserversionen gesehen werden kann. Schade nur dass man Flash nicht einschalten kann (zumindest habe ich diese Option nicht gesehen). Auch sonst scheint das Programm etwas umständlich zu sein.

Webseiten-Versions-Anzeigen-Tool

Zum Download des Microsoft Expression Web SuperPreview for Windows Internet Explorer

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Tolle Idee: Webseite wie Tageszeitung aufgemacht

18. September 2009 - 18:16:28 Uhr

Es macht sich immer gut, wenn man in seinen eigenen Webdesignreferenzen eine Vielzahl von Webseiten mit unterschiedlichem Design zeigt. Schließlich sind Geschmäcker verschieden und man möchte ja den Kunden überzeugen, dass er auch etwas ganz individuelles bekommen wird, d.h. kein Webdesign von der Stange. Deshalb ist es wichtig gute Ideen mitzubringen. Aussergewöhnliches Design ist ein Design, dass vom Gewohnten abweicht und häufig durch besondere Effekte überrascht. Und wenn man dann noch die Kurve bekommt, es so zu machen, dass es benutzerfreundlich ist und aus ästhetischen Gesichtspunkten überzeugt, hat man wirklich eine super Webseite hinbekommen.

Hier ist z.B. eine Seite aus den USA, welche so wie eine Tageszeitung gestaltet wurde :

Webseitenzeitung

Die Seite ist hier erreichbar.

Eine aussergewöhnlich tolle Idee, die man sich merken kann.

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Wichtige und eher unwichtige Onpageoptimierungs-Faktoren

24. August 2009 - 5:01:24 Uhr

Die Onpageoptimierung ist ein wichtiger Teil für eine bessere Positionierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Schon beim Webdesignen sollte jeder vor allem darauf achten, die wichtigeren Rankingfaktoren zu berücksichtigen.

Um das zu tun, sollte man wichtigtere von den eher unwichtigeren Onpage-Optimierungsfaktoren unterscheiden können.

Wichtige und unwichtige onpage Rankingfaktoren

Zuerst die Wichtigen onpage Rankingfaktoren:

- Metatag Titel: Der wichtigste der onpage Rankingfaktoren (er sollte nicht mehr als 60 Zeichen enthalten und die wichtigeren Begriffe sollten weiter vorne stehen)

- Domainname: Keywords sollten hier klar enthalten sein. Mann kann hier den Firmennamen mit dem wichtigen Keyword oder Keywordkombination verbinden.

- Bilder: Sowohl der Dateiname des Bildes als auch der Alt-Text sollte die Keywords enthalten. Schon alleine wegen der Bildersuche sollte man die Bilder optimieren (Dateiname/Alt-Attribut). Die Bildersuchen kann manchmal zu erheblichen Traffic führen.

- Meta Tag Canonical: Der Meta Tag um duplicate Content auszuschließen wird gerade bei größeren Webseiten immer wichtiger.

- Interne Seitenstruktur: Seiten die intern häufiger und mit den richtigen Keywords verlinkt werden, ranken besser. Es zählt aber immer nur der erste Linktext zur gleichen Landingpage. Footerlinks werden immer weniger beachtet. Auch die Verzeichnistiefe, spielt eine Rolle. Je größer die Verzeichnistiefe, desto schlechter rankt eine Seite.

- Stelle des Keywords im Dokument. Je eher ein Keyword in dem Bodytext vorkommt desto besser.

- Erreichbarkeit: Eine Seite die häufig ausfällt, kann schlechter ranken.

- Schlüsselwortdichte: Das Schlüsselwort sollte bei kleinen Webseiten ca. 3 mal und bei größeren ca. 6 mal enthalten sein. Zu viele Schlüsselworte können zur Abstrafung führen.

Hier die eher weniger wichtigen onpage Rankingfaktoren:

- Meta Tag Beschreibung: Eher weniger wichtig. Man sollte aber eine gute Beschreibung verwenden, um die Attraktivität in den Suchergebnissen aufrecht zu erhalten, schließlich werden Sie dort angezeigt und von Surfern gelesen.

- H1- Headline: Obwohl viele in der Branche gegenteiliger Meinung sind, geht aus kürzlichen Studien hervor, dass der Wert der H1 eher gegen NULL tendiert.

-  H2/H3/H4 etc. noch weniger Wichtigkeit als H1

-  Html Kommentare: Suchmaschinen tendieren dazu diese zu ignorieren.

- Varrieren von Schlüsselwörter z.B. in der Schreibweise: Spielt kaum eine Rolle.

- Fett/Kursiv: Spielt kaum noch eine Rolle.

- Meta Tag Keywords: Völlig wertlos.

-  Andere Metatags: Spielen keine Rolle aus der Sicht des Rankings.

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UTF-8 Zeichen-Problem z.b. ä,ü,ß usw. werden als Fragezeichen dargestellt

20. August 2009 - 4:44:26 Uhr

Falls sich mal jemand wundert, warum Äs, Üs, Ös, ßs usw. als Fragezeichen auf der Webseite dargestellt werden, dann möchte ich ihm hiermit sagen, dass nicht der richtige Zeichensatz eingestellt ist. Entweder nicht im Document (Meta-Tag: Charset) oder nicht im Server (meistens ist dies der Fall, wenn das Meta-Tag: Charset versagt bzw. nicht greift: z.B.:
<meta http-equiv=”Content-Type” content=”text/html; charset=iso-8859-1″> )

utf-8

Mann sollte also das Meta Tag einfügen oder den Server anders konfigurieren.
Falls man das nicht möchte, kann man zur Not die Zeichen per Hand umwandeln. Hier die UTF-8 Zeichnentabelle der wichtigsten deutschen Zeichen:

ä:  &auml;
Ä:  &Auml;

Ö:  &Ouml;
ö:  &ouml;

ß:  &szlig;

Ü:  &Uuml;
ü:  &uuml;

“:  &quot;

&:  &amp;

§:  &sect;

©:  &copy;

®:  &reg;

>:  &lt;

<:  &gt;

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Wirtschaftskrise? Nicht für Webdesigner!

18. August 2009 - 2:32:05 Uhr

Die Wirtschaftskrise neigt sich dem Ende und es ist an der Zeit die erste Bilanz zu ziehen.  Manche sprechen sogar bereits von einer Konjunktur. Natürlich ist das immer sehr verallgemeinert, weil nicht jede Branche gleich betroffen ist. Sowohl in einer Rezession als auch in einer Konjunktur gibt es Gewinner und Verlierer.

Finanzkrise Gewinner Verlierer

Zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise gehören sicherlich neben den schamlosen Profiteuren der Konjunkturpakete viele unterschiedliche Branchen. Seit eh und je ist z.B. der Kunst- oder Goldhandel in der Zeit einer Rezession ein Boomgeschäft. Das liegt daran, dass in Krisenzeiten verstärkt in Güter und Dienstleistungen investiert wird, die inflationssicher sind. Gerade nach Wirtschaftskrisen ist eine Inflation eines der großen und grausamen Schreckensgespenster.

Auch für Webdesigner und Internetagenturen ist eine Wirtschaftskrise keine wirkliche Bedrohung und sorgt häufig für zusätzliche Aufträge. Viele Firmen scheinen die wertvolle und richtige Weitsicht zu haben, dass das Geld gut und krisensicher in einer neuen oder überarbeiteten Webseite investiert werden kann. Vor allem gute und optimierte Webseiten sind geradezu ein Garant für ein gutes Geschäft in naher und weiter Zukunft. Manchmal wirkt sich eine neue Webseite sofort aus. Der negative Effekt von Auftragsverlusten kann so rechtzeitig gemindern oder sogar ausgemerzt werden.

Hinzu kommt, dass bei der Überarbeitung oder Neugestaltung einer Webseite, das investierte Geld im Wirtschaftskreislauf bleibt und diesen belebt.

Viele Firmen sollten sich daher überlegen – gerade in Krisenzeiten – sich tatsächlich eine neue Webseite gestalten zu lassen.

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10 Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten

22. Juni 2009 - 0:43:58 Uhr

Ich freue mich darüber, dass ich momentan überdurchschnittlich viele Webdesignkunden betreuen darf.

Als allein arbeitender Freelance-Webdesigner bin ich hier natürlich manchmal von dem Arbeitsvolumen überwältigt, gerade auch deswegen, weil ich meine Fristen besonders ernst nehme. Gott sei dank, halte ich die meisten Fristen ein, so dass ich am Ende rundum zufriedene Webdesignkunden habe.

Damit, dass auch weiter so bleibt, habe ich mir im laufe der Jahre einige Regeln aufgestellt, die mir helfen ein größeres Arbeitsvolumen zu bewältigen, sprich schneller und effektiver zu arbeiten. Man könnte es auch als Zeitmanagement betrachten, aber es geht etwas darüber hinaus.

Hier also 10 wichtige Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten

Schnellere und effektiveres Arbeiten

1. Ich erledige kleinere Webdesignarbeiten immer zuerst. Wenn ich an einem größeren Projekt arbeite und ein anderer Webdesignkunde möchte, dass ich kurz mal einen Text austausche, dann mache ich das sofort. Zu viele offene Sachen, würden meine Aufmerksamkeit zu sehr belasten. Diese offenen Sachen würden mich zu häufig daran errinnert, sie erledigen zu müssen. Beim Arbeiten brauche ich einen klaren Kopf und nicht ein ständig hochkommenden Gedanken, dass ja der und der Kunde schon seit so und so vielen Tagen auf eine Erledigung warten.

2. Ich versuche mich so wenig wie möglich abzulenken. D.h. ich stelle z.B. das Emailprogramm aus, damit ich nicht ständig von z.B. irgendwelchen Spamemails oder auch anderen Kundenanfragen abgelenkt werde. Die Emails 2 oder 3 mal pro Tag nachzusehen reicht völlig aus.

3. Wenn ich mal keine Lust habe, an einem Webdesignentwurf zu arbeiten, dann öffne ich diesen und schaue ihn mir nur an. Das mache ich so lange bis ich wieder Lust bekomme. Das funktioniert auch, wenn mal die Ideen ausgehen. Einfach nur anschauen.

4. Ich treibe Sport oder gehe in die Natur. Das viele Sitzen vor dem Computer lässt einen fester werden. Als Designer muß man locker sein. Um von dem vielen Arbeiten Abstand zu gewinnen, sollte man sich täglich auch andere Dinge zuwenden, die Erhohlung versprechen. Sport ist nicht für jeden Erholung, aber dafür vielleicht die Natur. Jedenfalls sollte es etwas sein, dass auch den Körper anspricht. Fernsehn ist hier nicht angesagt. Durch richtige Erhohlung bekommt man neue Kraft und kann so effektiver bzw. schneller arbeiten.

5. Ich schlafe mich aus. Viele meinen, dass man durch langes durcharbeiten, mehr erreichen kann. Wahr ist, dass wenn man müde ist, man häufig ca. 2 bis 3 mal langsamer denkt und arbeitet. Der eingebildete Nutzen ist keiner. Schon alleine die Korrktur der Fehler, die sich einschleichen, wenn man müde ist, ist es nicht wert.

6. In Zeiten hoher Kundenfrequenz nehme ich nur Aufträge an, die mir Spaß machen und die mein Zeitrahmen nicht sprengen. Schwierige Aufträge, die sehr zeitinentsiv sind, werden dann an befreundete Agenturen abgegeben. Den Preis für den Kunden an dieser Stelle einfach zu erhöhen, funktioniert nicht immer, da viele Webdesignkunden einen bestimmten finanziellen Rahmen haben. Sich hier runterhandeln zu lassen, würde nur dazu führen, dass man die normal-zahlenden Kunden aufgrund des Zeitmangels nicht schnell bedinen kann und letztendlich dadurch Geld verliert.

7. Teilarbeiten outsourcen: Viele Arbeiten, die sehr zeitintensiv sind, kann man durch Outsourcing reduzieren. Z.B. wenn man eine schwierige Animation hat, kann man diese dann z.B. an eine Firma im günstigeren Ausland z.B. Indien, Polen etc. vergeben.

8. Gute Ernährung. Ausgewogene Ernährung trägt wesentlich zur Stimmungslage bei. Um zu designen, ist es wichtig in einer guten Stimmung zu sein, den die eigene Stimmung überträgt sich häufig auf die Ästhetik der Internetseite. Man muß dann weniger korrigieren, ärgert sich weniger und kommt so schneller zu einem Resultat.

9. Disziplin!

10. Ich trage Zeitpläne (Zeit-Ziele)  für jeden Kunden in mein Whiteboard (Weiße Tafel für trocken abwischbare Markerstifte) ein, damit ich einen guten Überblick habe. Klar umrissenen Ziele vor Augen, helfen ungemein, schneller und effektiver zu Arbeiten. Ins Whiteboard trage ich auch die 2 nächsten zu erledigenden Arbeiten ein, damit ich mich von anderen (Zielen) nicht zu stark ablenken lasse. So bleibt man schön fokusiert.

*******

So, dass waren Sie, meine 10 Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten.

Falls Ihr auch gute Tipps habt, um bei der Arbeit Zeit zu sparen oder/und um sehr effektiv zu arbeiten, dann möchte ich euch bitten, diese als Kommentare hier zu hinterlassen.

Danke!

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