Blog des Webdesigners Michael Janik   

 

Archiv für August 2008


Kostenlose Vektor-Grafiken (privat und gewerblich)

31. August 2008 - 16:51:33 Uhr

Kostenlose Vektorgrafiken. Vektor Grafik kostenlos

Hier klicken für die Downloadseite dieses Vektorgrafiken-Iconsets.

Die Grafiken sind im Vektor-PSD und PNG-Format vorhanden. Die Nutzung ist uneingeschränkt für den privaten und gewerblichen Gebrauch. Man darf die Grafiken lediglich nicht weiterverkaufen.

Es kommt nicht häufig vor, dass man Grafiken eines anderen Designers einfach so nutzen kann, ohne auch nur eine Gegenleistung zu erbringen.

Die Bereitstellung der kostenlosen Vektorgrafiken von Deziner Folio bekommt daher meine volle Achtung.

Die meisten anderen Freebies-Anbieter verlangen doch zumindest einen Hinweis auf den Autor.

Aber informiert euch lieber selbst nochmal auf dessen Webseite. Vielleicht habe ich einen Hinweis übersehen. Ich denke zwar nicht aber man kann ja nie wissen. Desahalb lieber hier der Spruch: Alle Angaben ohne Gewähr!

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VSO: Video Search Optimization

25. August 2008 - 20:56:07 Uhr

Unter Video Search Optimization versteht man Techniken, um Videos besser im Internet auffindbar zu machen. Video-Communities wie Youtube, Clipfish, Google Video und MyVideo boomen seit 2006.

Diese Communities haben mittlerweile viele Millionen Besucher täglich. Youtube hat schätzungsweise 100 Millionen einzelne Besucher (Unique Visitors) pro Monat. Da Google und Co. jetzt noch zusätzlich verstärkt auf Videos verlinken, wird klar, wie reizvoll es ist, wenn man sich Video Search Optimization als machtvolles Tool bedient.

Die folgenden Dinge sollte man beachten, wenn man VSO macht:

Optimierung beim Upload in Videocommunities: Anders als bei der gewöhnlichen Suchmaschinenoptimierung sollte beim Upload der Titel, die Beschreibung und die Schlüsselwort bis zum Ende ausgereizt werden. Hier sollte man so viel Schlüsselworte wie nur möglich reinschreiben. Um die Auffindbarkeit in diesen Videoportalen noch zu steigern, kann man “Freunde” dazu bringen, für einen zu voten und Kommentare zu schreiben. Anders als bei gewöhnlichen Suchmaschinen können die Kommentare und Votes zu einem besseren Ranking führen, schon alleine weil man die Suchergebnisse in solchen Communities danach sortieren kann, welche Videos am meisten kommentiert wurden oder für welche Videos z.B. am meisten gevotet wurde.

VSO auf der eigenen Webseiten: Hier ist es ganz ähnlich, wie das gewöhnliche Suchmaschinenoptimieren. Man baut die Keywords in einem ausreichendem Maß an geeigneten Stellen ein. Dazu gehören einen ordendtlich Titel und Beschreibung  der Webseite. Auch genügend Content (z.B. relevanter Text, gute weiterführende Links etc.) welcher das Video auf der Webseite umgibt zählen auch dazu. Vergessen sollte man auch nicht die richtige Wahl von Dateinamen für das Video und die Webseite. Weiterhin ist zu beachten, dass jedes Video eine eigene Webseite bekommen sollte. Vor allem aber sollte man darauf achten, dass andere gute Webseiten mit den richtigen Schlüsselworten auf einen linken. Mann könnte z.B. einen Linkcode neben dem Video auf der Webseite anbieten, der das verlinken vereinfacht.

Linkbait: Je lustiger, extremer, verrückter, ämüsanter oder interessanter das Video ist, desto mehr Besucher werden das Video sehen und mehr Internetseiten z.B. Blogs werden darauf verlinken.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass gerade wenn man als Webdesigner oder Webmaster mehr Sicherheit haben möchte (in Bezug auf die Anzahl der Besucher), sollte man Videocommunities zumindest in Betracht ziehen. Man weiß ja nie, ob man sich immer auf Google verlassen kann.

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Flash-Webdesign mit Flashvideos (flv) kombiniert

22. August 2008 - 11:26:24 Uhr

Die russische Mobilfunkfirma Megafonmoscow.ru
hat unter http://emr926.ru/ einen tollen Internetauftritt erhalten.
Einfach mal auf die Symbole klicken und das Flashwebdesign genießen.

So oder so ähnlich werden professionelle Webseiten in der Zukunft aussehen, dank der Webdesignkombination von Flash und Flashvideo (flv).

Gerade wenn das Internet schneller laden wird und die Programme zur Erstellung von Flashseiten mit integrierten Flashvideos (FLV etc.) vereinfacht werden, können wir uns darauf einstellen, dass immer mehr Webdesigner solche Webseiten in Flash erstellen werden.

SEO-bewußte Webdesigner mögen zwar noch Vorbehalte haben, aber das wird sich in naher Zukunft auch erledigt haben.

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SEO vs Design: Webdesigntipps zur Benutzerfreundlichkeit

19. August 2008 - 12:28:27 Uhr

Als Webdesigner mache ich immer wieder die Erfahrung, dass ein Webdesign mit vielen Bildern und wenig Text die gewünschte Zustimmung bei meinen Webdesignkunden bringt.

Als SEO (Suchmaschinenoptimierer) hat man allerdings gelernt, dass Suchmaschinen gerne mit Text gefüttert werden möchten.

Es besteht also ein Konflikt zwischen Design vs SEO, der gelöst werden möchte.

Aus der Sicht des Endverbrauchers bzw. des Internet-Surfers kann ich durchaus verstehen, warum viel Text, als unverdauter Brocken eher abstoßend ist.

Beim Surfen durch das Internet verwendet die meisten Leute Google, um auf unterschiedliche Webseiten zu gelangen.

Der Surfer besucht eine Webseite nach der anderen. Und wenn er gerade von Webseiten gekommen ist, die ihn mit unnötigen Informationen zugeballert haben, dann ist er sicherlich heilfroh, wenn er mal einen Internetauftritt mit paar schönen oder witzigen Bildern sehen kann und er auf einen Schlag erkennen kann worum es geht, z.B. anhand von gut geliedertem Text.

Um aber zu vermeiden, dass die Suchmaschinen zu wenig Text bekommen, sollte man das Webdesign so umsetzten, dass die Besucher nicht vergrault werden und die Suchmaschinen trotzdem Ihre Nahrung bekommen. Hier spielt die Kunst mit ein, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Grafisch könnte man den Text auf der Webseite mit schönen und thematisch passenden Symbolen oder Bildern auflockern. Unwichtiger Text sollte definitiv kleiner gehalten und weiter unten platziert werden. Wichtiges kann man mit Fettschrift und einer größeren Schriftart hervorheben, jedoch so, dass alles gut zusammenpasst.

Die Auswahl der Bilder sollte definitiv ansprechend sein und eine Botschaft vermitteln. Gerade wenn man es witzig macht, kann man die Lust des potentiellen Kunden steigern, die Werbebotschaft zu empfangen.

Die folgende SEO-Agentur aus Edmonton, Kanada hat das gut umgesetzt:


ten24media

Texte und Bilder passen hier gut zueinander. Es fällt fast gar nicht auf, dass die Seite sehr viel Informationen vermittelt. Man spricht von guter Website-Usability oder auf deutsch Webseiten-Benutzerfreundlichkeit.

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Grafiker.de: Kostenlose Promotion für Webdesigner

19. August 2008 - 11:37:50 Uhr

Grafiker.de ist eine kostenlose Plattform bzw. ein soziales Netzwerk für die Promotion bzw. das Marketing von Designern, Grafikern, Textern, Programmierern und Fotografen. Gerade als Webdesigner kann man hier seine eigenen Webdesign-Projekte vorstellen, Kontakte knüpfen, Kunden finden oder Ausschreibungen tätigen.

Auch ich habe es mit guten Resultaten ausprobiert und kann Grafiker.de an meine Webdesigner-Freunde weiterempfehlen. Egal ob jemand eine Webdesignagentur besitzt, seine eigene Person vorstellen will oder auf seine Freelancetätigkeit hinweisen möchte.

Zur Webseite von Grafiker.de geht es hier entlag:

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Google spidert jetzt JavaScript

15. August 2008 - 19:56:48 Uhr

Viele unter uns Seos, Webmastern und Webdesignern haben lange darauf gewartet.
Tests mehrerer SMOZ-Members haben ergeben, dass Google tatsächlich angefangen hat JavaScript zu spidern.

Nachdem bekannt wurde das Flash von Google gespidert werden kann, kommt jetzt die nächste Wahnsinnsnachricht.

Es bleibt abzuwarten, was weitere Test ergeben, damit jeder Webmaster, Seo und Webdesigner wissen kann, was zu beachten ist, damit der Googlebot JavaScript am besten spidert.

Falls jemand JavaScript benutzt, um Google vor dem spidern abzuhalten, könnte jetzt versuchen JS in eine externe Datei zu speichern und per Robot.txt die Indexierung der externen Datei verbieten.

1 Kommentar » | SEO, Webprogrammierung

4 Gründe, warum Socialmarketing wichtig ist

14. August 2008 - 0:48:19 Uhr

1. Man wird bei Google über die Tags gefunden
Web 2.0 Projekte wie Social Bookmarkingdienste (z.B. Oneview, Mister Wong oder seekxl.de) werden gut von den Suchmaschinen gespidert. Der Eintrag wird dann auch häufig über die Tags, die man hinterlassen hat, bei Google gefunden.

2. Man kann gleich mehrmals bei Google auftauchen
Gerade bei weniger umkämpften Begriffen kann es von Vorteil sein, dass man gleich mit mehrern Einträgen gelistet ist. Z.B. Eigene Seite, dann der Eintrag bei Mister Wong, dann der Eintrag von Oneview, dann vielleicht ein Eintrag von Linksilo, Seekxl, Hotfrog, Qype, Shortview.de, Youtube.com etc.

Wenn man z.B. auf der ersten Seite von Google unter einem bestimmten Suchbegriff oben steht und 6 weitere eigene Einträge bei Web 2.0-Diensten ebenfalls darunter stehen, dann hat man die Konkurenz noch weiter nach unten gedrückt und seine eigene Sichtbarkeit erhöht. Das funktioniert vor allem bei weniger stark umkämpften Begriffen und gegenüber einer Konkurenz, die sich wenig mit Seo und Online-Marketingstrategien beschäftigt.

3. Man bekommt Hits von der Community selbst
Die Community von Web 2.0 Projekten wird immer größer. Auch von dort kann es kurz- und langfristig Besucher geben. Gerade auch dann, wenn man sich innerhalb der Community clever vermarktet.

4. Vielleicht bekommt man sogar einen brauchbaren Link
Wenn man Glück hat, verlinken einen manche Dienste mit einem Follow-Link

Zusammengefasst: Das Socialmarketing wird immer wichtiger.

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Webdesign mit sich bewegendem Flash-Hintergrund

13. August 2008 - 17:56:50 Uhr

Zum Startseite des Fußballvereins

Der sich bewegende Hintergrund wurde mit Flash gemacht. Ich finde eine Tolle Idee für ein Webdesign. Auch kann man mit der rechten Maußtaste die Fanlieder (das Gegrölle) ändern.

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Webseitenperfomance – 4 Dinge, woran man einen Loser erkennt

12. August 2008 - 20:09:04 Uhr

Ab und an sollte man als Webdesigner, Seo, Onlinemarketingstratege oder Webmaster seine eigenen Webseiten überprüfen, ob diese es noch bringen oder überhaupt je gebracht haben. Die eine oder andere Homepage könnte sich so als Looser entpuppen und Handlungsbedarf signalisieren.

Gute Webdesigner sollten Ihren Webdesign-Kunden nicht nur Webseiten verkauft, die schön aussehen, sondern Webseiten erstellen, die auch den gewünschten Erfolg bei der Zielgruppe erreichen.

Es gibt 4 Dinge, die man untersuchen bzw. sich fragen kann:

1. Führen die Besucher der Webseite die gewünschte Handlung aus?
Z.B.:
Wie viele von den Besuchern tätigen eine Bestellung?
oder
Wie viele Besucher der Webseite nehmen Kontakt auf?
oder
Wie viele Besucher downloaden eine bestimmte Datei?

Eine Abhilfe bei einem schlechten Verhältnis könnte sein, dass man den Bestell- bzw. Downloadknopf sichtbarer platziert. Oder allgemein die Webseite interessanter gestaltet. Man sollte sich fragen, was einen selbst davon abhalten würde, die gewünschte Aktion auszuführen.

2. Ist die Platzierung in den Suchmaschinen schlecht oder hat sich diese verschlechtert?
Falls ja, sollte man die Seite auf SEOfehler untersuchen. Falls alles stimmt, könnte man mal als Abhilfe eine Runde Linkaufbau betreiben.

3. Werden die Unterseiten schlecht besucht, obwohl die Hauptseite viele Besucher hat?
Hier sollte man überprüfen, ob die Navigation stimmt und ob die Hauptseite ansprechend designt ist. Ausserdem könnte man untersuchen, ob man in den Suchmaschinen unter den richtigen Begriffen zu finden ist. Vielleicht verspricht sich der Surfer etwas anderes, was er tatsächlich vorfindet. Der Titel und die Beschreibung im Kopf (<header>) der Webseite, sollte noch mehr dem angepasst werden, was wirklich angeboten wird.

4. Kommen Besucher wieder?
Selbst wenn man ein kommerzielles Produkt oder Dienstleistung anbietet, so würden Besucher trotzdem wiederkommen, da sie online vergleichen und zu einem guten Produkt oder guten Dienstleistung zurück kommen würden.

Falls das Produkt an sich nicht konkurrenzfähig ist, sollte man als Webdesigner oder Onlinemarketingspezialist mit dem Kunden einen Strategie entwerfen, um das Produkt konkurrenzfähig zu machen oder zumindest so erscheinen zu lassen. Falls z.B. der Preis überhöht ist, so könnte man die Vorzüge noch mehr hervorheben und das Produkt bzw. Dienstleistung noch exklusiver aussehen lassen.

Zwar kann man auch andere Maßnahmen ergreifen, damit Besucher wiederkommen z.B. Quize, wo man etwas gewinnen kann, Grußkarten, Nachrichten, Kostenloses und viele andere Spielereien, jedoch darf man dabei niemals aus dem Auge verlieren, dass der Kunde etwas anbieten bzw. verkaufen möchte.

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Page Score von Microsoft: Neues Webseitenbewertungssystem

10. August 2008 - 16:23:28 Uhr

Microsoft hat zwar noch keine Toolbar aber mit dem Webmaster Center (ähnlich zu dem Webmaster Central von Google) kann jeder Webmaster, Seo und Webdesigner den Page Score seiner Internetprojekte einsehen und eine Reihe von Bewertungen zu seiner Seite vornehmen lassen.

Der Page Score erinnert stark an das Page-Rank-System von Google, aber anstatt einem Balken gibt es grüne Kästchen. Die Höchstnote sind 5 Kästchen.

Im Webmaster Center von Microsoft gibt es neben dem Page score diverse weitere Tools. Z.B. gibt es die Möglichkeit zu sehen, ob eine Webseite blockiert wurde, wieviel Seiten im Microsoft-Index sind, wann die Websites zuletzt gecrawled wurden,  außerdem gibt es einen Robot-Text Validator, Hinweise auf Crawl-Schwierigkeiten, eine Backlinkanalyse, eine Analyse der Outbound Links und die Möglichkeit zu sehen, wie die eigene Seite unter einem bestimmten Keyword performt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich per Email informieren zu lassen, wenn bestimmte Sachen mit der Webseite nicht stimmt.

Das Webmaster Center soll nach Aussagen eines Microsoftsprechers ständig erweitert werden.

2 Kommentare » | SEO, Webmastertools

Unbeliebter Querbalken bei Webdesigns mit vielen Bildern

7. August 2008 - 20:11:14 Uhr

Der Querbalken wird häufig als sehr störend empfunden. Bei Kunstgalerien oder allgemein bei Webseiten mit vielen Bilder findet er hingegen immer häufiger Verwendung. So wie z.B. bei dem Webdesign der Kunstgalerie des Künstlers Ryohei Hase aus Tokyo, Japan.

Zur Webseite geht es hier lang

Ich finde es eine gute Design-Lösung, da man das Gefühl einer echten Kunstgalerie bekommt. Dort wären Bilder ja auch nicht untereinander sondern nebeneinander aufgehängt.

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Linkgeiz war gestern: Warum qualitative externe Links so wichtig sind!

6. August 2008 - 1:31:36 Uhr

Qualitative externe Links sind wichtig weil:

1. Google sieht, dass man auf gute Internetseiten verlinkt und deshalb die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass man selbst eine gute Seite hat, da man sich anscheinend auskennt.

2.  Webseiten, die auf niemanden linken sind meistens Aussenseiter im Internet. Man wird also wahrscheinlich von Google abgewertet, wenn auch sonst Content fehlt.

3. Man kann die verlinkten Websites bzw. dessen Betreiber darum bitten auch einen Link zu setzen.

4. Man erscheint in den Statistikauswertungen der verlinkten Seiten und die Betreiben werden den Link vielleicht mit einem Link zurück zur eigenen Webseite erwidern.

5. Man bietet dem User einer Seite einen Nutzen bzw. Mehrwert, wenn man ihn auf weiterführendes Material verweißt. Mehrwert wird von Google generell honoriert.

Ich bitte daher jeden, der mit Links in der Vergangenheit gegeizt hat, es nochmal zu überdenken. Linkjuice fließt nicht wirklich so stark ab, wie angenommen. Zumindest scheint (per Auswertung meinerseites) eine gute Linkstruktur mit qualitativen Seiten nicht wirklich zu schaden, sondern eher zu nutzen.

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Cooles Retrowebdesign von Ford

6. August 2008 - 1:00:14 Uhr

Zu finden ist die Webseite hier

Retrolook-Webdesigns findet man immer häufiger. Hier wird jedoch neue Technologie neben Nostalgieelemente gesetzt. Der Raumfahrer und die Frau im Kleid errinern an die 60iger. Das Fordauto sticht deshalb durch den inhaltlichen Kontrast gut herraus und bildet so das Zentrum der Aufmerksamkeit.

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SEO: Schlüsselwortkombinationen auf mehrere Seiten verteilen?

4. August 2008 - 22:04:58 Uhr

Seos und guten Webdesigner stellen sich häufig die Frage, ob mehrere Schlüsselwortkombinationen besser auf einer Seite untergebracht werden sollten, oder doch lieber auf mehreren Unterseiten zu integrieren sind.

Fest steht, dass wenn man die Schlüsselworte auf mehreren Seiten unterbringt, sollte der Content immer noch ausreichend sein!

Begründung:

1. Man wird eher verlinkt, wenn eine Seite mit viel Content gefüllt ist.

2. Google bewertet Seiten nach deren semantischen Inhalt. Wenn eine Interseite viele Worte behinhaltet, die semantisch (von der Wortbedeutung her) miteinander in Verbindung stehen, dann geht Google eher davon aus, dass diese Seite auch tatsächlich mit dem Thema zu tun hat. Wenn jetzt jedoch die Schlüsselwortkombinationen auf verschiedenen Seiten verteilt werden, dann kann es sein, dass sich diese semantische Optimierung verläuft.

3. Es gibt die Tatsache, dass Surfer nicht immer nach einer bestimmten Kombination suchen, sondern mehrere Varianten eingeben könnten. Wenn dann ein Begriff auf der Seite fehlt, wird  diese unter Umständen in den Ergebnissen nicht angezeigt.

4. Google bewertet Seiten mit viel Content besser als Seiten mit weniger Content.

Man optimiert also lieber für eine Seite anstatt die verschiedenen Schlüsselwortkombinationen auf mehreren Seiten zu verteilen.

Beispiel anhand des Titels:

Besser > 1 Seite mit folgendem Titel: Verkauf von gebrauchten Autos aus der EU

Schlechter > 3 Webseiten mit den Titeln:

1. Verkauf Autos
2. Gebrauchte Autos
3. EU Autos

Es gibt jedoch Ausnahmen, wo sich der Einsatz mehrerer Seiten für verschiedene Varrianten lohnen könnte.

Folgendes Schaubild kann hier helfen:

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Vorgestellt: Fullscreen-Flashseite

2. August 2008 - 10:37:27 Uhr
Flash Webdesign

Die Australier lieben es heiß.

Diese Flash-Website ist einfach nur beeindruckend! Da hat sich die Internetagentur wirklich viel Mühe mit dem Webdesign gegeben. Das Produkt läßt sich wirklich sehen. Beeindruckt ist für mich vor allem das Fullscreen-Flashdesign.
Diese Flashseite ist erreichbar unter: www.lynxeffect.com.au

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