31. August 2008 - 16:51:33 Uhr

Hier klicken für die Downloadseite dieses Vektorgrafiken-Iconsets.
Die Grafiken sind im Vektor-PSD und PNG-Format vorhanden. Die Nutzung ist uneingeschränkt für den privaten und gewerblichen Gebrauch. Man darf die Grafiken lediglich nicht weiterverkaufen.
Es kommt nicht häufig vor, dass man Grafiken eines anderen Designers einfach so nutzen kann, ohne auch nur eine Gegenleistung zu erbringen.
Die Bereitstellung der kostenlosen Vektorgrafiken von Deziner Folio bekommt daher meine volle Achtung.
Die meisten anderen Freebies-Anbieter verlangen doch zumindest einen Hinweis auf den Autor.
Aber informiert euch lieber selbst nochmal auf dessen Webseite. Vielleicht habe ich einen Hinweis übersehen. Ich denke zwar nicht aber man kann ja nie wissen. Desahalb lieber hier der Spruch: Alle Angaben ohne Gewähr!
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25. August 2008 - 20:56:07 Uhr
Unter Video Search Optimization versteht man Techniken, um Videos besser im Internet auffindbar zu machen. Video-Communities wie Youtube, Clipfish, Google Video und MyVideo boomen seit 2006.
Diese Communities haben mittlerweile viele Millionen Besucher täglich. Youtube hat schätzungsweise 100 Millionen einzelne Besucher (Unique Visitors) pro Monat. Da Google und Co. jetzt noch zusätzlich verstärkt auf Videos verlinken, wird klar, wie reizvoll es ist, wenn man sich Video Search Optimization als machtvolles Tool bedient.
Die folgenden Dinge sollte man beachten, wenn man VSO macht:
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1 Kommentar » | Marketing, SEO
22. August 2008 - 11:26:24 Uhr
Die russische Mobilfunkfirma Megafonmoscow.ru
hat unter http://emr926.ru/ einen tollen Internetauftritt erhalten.
Einfach mal auf die Symbole klicken und das Flashwebdesign genießen.

So oder so ähnlich werden professionelle Webseiten in der Zukunft aussehen, dank der Webdesignkombination von Flash und Flashvideo (flv).
Gerade wenn das Internet schneller laden wird und die Programme zur Erstellung von Flashseiten mit integrierten Flashvideos (FLV etc.) vereinfacht werden, können wir uns darauf einstellen, dass immer mehr Webdesigner solche Webseiten in Flash erstellen werden.
SEO-bewußte Webdesigner mögen zwar noch Vorbehalte haben, aber das wird sich in naher Zukunft auch erledigt haben.
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19. August 2008 - 12:28:27 Uhr
Als Webdesigner mache ich immer wieder die Erfahrung, dass ein Webdesign mit vielen Bildern und wenig Text die gewünschte Zustimmung bei meinen Webdesignkunden bringt.
Als SEO (Suchmaschinenoptimierer) hat man allerdings gelernt, dass Suchmaschinen gerne mit Text gefüttert werden möchten.
Es besteht also ein Konflikt zwischen Design vs SEO, der gelöst werden möchte.
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3 Kommentare » | Design, Marketing, SEO
19. August 2008 - 11:37:50 Uhr

Grafiker.de ist eine kostenlose Plattform bzw. ein soziales Netzwerk für die Promotion bzw. das Marketing von Designern, Grafikern, Textern, Programmierern und Fotografen. Gerade als Webdesigner kann man hier seine eigenen Webdesign-Projekte vorstellen, Kontakte knüpfen, Kunden finden oder Ausschreibungen tätigen.
Auch ich habe es mit guten Resultaten ausprobiert und kann Grafiker.de an meine Webdesigner-Freunde weiterempfehlen. Egal ob jemand eine Webdesignagentur besitzt, seine eigene Person vorstellen will oder auf seine Freelancetätigkeit hinweisen möchte.
Zur Webseite von Grafiker.de geht es hier entlag:
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15. August 2008 - 19:56:48 Uhr

Viele unter uns Seos, Webmastern und Webdesignern haben lange darauf gewartet.
Tests mehrerer SMOZ-Members haben ergeben, dass Google tatsächlich angefangen hat JavaScript zu spidern.
Nachdem bekannt wurde das Flash von Google gespidert werden kann, kommt jetzt die nächste Wahnsinnsnachricht.
Es bleibt abzuwarten, was weitere Test ergeben, damit jeder Webmaster, Seo und Webdesigner wissen kann, was zu beachten ist, damit der Googlebot JavaScript am besten spidert.
Falls jemand JavaScript benutzt, um Google vor dem spidern abzuhalten, könnte jetzt versuchen JS in eine externe Datei zu speichern und per Robot.txt die Indexierung der externen Datei verbieten.
1 Kommentar » | SEO, Webprogrammierung
14. August 2008 - 0:48:19 Uhr
1. Man wird bei Google über die Tags gefunden
Web 2.0 Projekte wie Social Bookmarkingdienste (z.B. Oneview, Mister Wong oder seekxl.de) werden gut von den Suchmaschinen gespidert. Der Eintrag wird dann auch häufig über die Tags, die man hinterlassen hat, bei Google gefunden.
2. Man kann gleich mehrmals bei Google auftauchen
Gerade bei weniger umkämpften Begriffen kann es von Vorteil sein, dass man gleich mit mehrern Einträgen gelistet ist. Z.B. Eigene Seite, dann der Eintrag bei Mister Wong, dann der Eintrag von Oneview, dann vielleicht ein Eintrag von Linksilo, Seekxl, Hotfrog, Qype, Shortview.de, Youtube.com etc.
Wenn man z.B. auf der ersten Seite von Google unter einem bestimmten Suchbegriff oben steht und 6 weitere eigene Einträge bei Web 2.0-Diensten ebenfalls darunter stehen, dann hat man die Konkurenz noch weiter nach unten gedrückt und seine eigene Sichtbarkeit erhöht. Das funktioniert vor allem bei weniger stark umkämpften Begriffen und gegenüber einer Konkurenz, die sich wenig mit Seo und Online-Marketingstrategien beschäftigt.
3. Man bekommt Hits von der Community selbst
Die Community von Web 2.0 Projekten wird immer größer. Auch von dort kann es kurz- und langfristig Besucher geben. Gerade auch dann, wenn man sich innerhalb der Community clever vermarktet.
4. Vielleicht bekommt man sogar einen brauchbaren Link
Wenn man Glück hat, verlinken einen manche Dienste mit einem Follow-Link
Zusammengefasst: Das Socialmarketing wird immer wichtiger.
1 Kommentar » | Marketing, SEO
12. August 2008 - 20:09:04 Uhr

Ab und an sollte man als Webdesigner, Seo, Onlinemarketingstratege oder Webmaster seine eigenen Webseiten überprüfen, ob diese es noch bringen oder überhaupt je gebracht haben. Die eine oder andere Homepage könnte sich so als Looser entpuppen und Handlungsbedarf signalisieren.
Gute Webdesigner sollten Ihren Webdesign-Kunden nicht nur Webseiten verkauft, die schön aussehen, sondern Webseiten erstellen, die auch den gewünschten Erfolg bei der Zielgruppe erreichen.
Es gibt 4 Dinge, die man untersuchen bzw. sich fragen kann:
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2 Kommentare » | Marketing
10. August 2008 - 16:23:28 Uhr

Microsoft hat zwar noch keine Toolbar aber mit dem Webmaster Center (ähnlich zu dem Webmaster Central von Google) kann jeder Webmaster, Seo und Webdesigner den Page Score seiner Internetprojekte einsehen und eine Reihe von Bewertungen zu seiner Seite vornehmen lassen.
Der Page Score erinnert stark an das Page-Rank-System von Google, aber anstatt einem Balken gibt es grüne Kästchen. Die Höchstnote sind 5 Kästchen.
Im Webmaster Center von Microsoft gibt es neben dem Page score diverse weitere Tools. Z.B. gibt es die Möglichkeit zu sehen, ob eine Webseite blockiert wurde, wieviel Seiten im Microsoft-Index sind, wann die Websites zuletzt gecrawled wurden, außerdem gibt es einen Robot-Text Validator, Hinweise auf Crawl-Schwierigkeiten, eine Backlinkanalyse, eine Analyse der Outbound Links und die Möglichkeit zu sehen, wie die eigene Seite unter einem bestimmten Keyword performt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich per Email informieren zu lassen, wenn bestimmte Sachen mit der Webseite nicht stimmt.
Das Webmaster Center soll nach Aussagen eines Microsoftsprechers ständig erweitert werden.
2 Kommentare » | SEO, Webmastertools
7. August 2008 - 20:11:14 Uhr
Der Querbalken wird häufig als sehr störend empfunden. Bei Kunstgalerien oder allgemein bei Webseiten mit vielen Bilder findet er hingegen immer häufiger Verwendung. So wie z.B. bei dem Webdesign der Kunstgalerie des Künstlers Ryohei Hase aus Tokyo, Japan.

Zur Webseite geht es hier lang (Leider ist das Design geändert worden. Den Querbalken gibt es dort nicht mehr)
Ich finde es eine gute Design-Lösung, da man das Gefühl einer echten Kunstgalerie bekommt. Dort wären Bilder ja auch nicht untereinander sondern nebeneinander aufgehängt.
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6. August 2008 - 1:31:36 Uhr
Qualitative externe Links sind wichtig weil:
1. Google sieht, dass man auf gute Internetseiten verlinkt und deshalb die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass man selbst eine gute Seite hat, da man sich anscheinend auskennt.
2. Webseiten, die auf niemanden linken sind meistens Aussenseiter im Internet. Man wird also wahrscheinlich von Google abgewertet, wenn auch sonst Content fehlt.
3. Man kann die verlinkten Websites bzw. dessen Betreiber darum bitten auch einen Link zu setzen.
4. Man erscheint in den Statistikauswertungen der verlinkten Seiten und die Betreiben werden den Link vielleicht mit einem Link zurück zur eigenen Webseite erwidern.
5. Man bietet dem User einer Seite einen Nutzen bzw. Mehrwert, wenn man ihn auf weiterführendes Material verweißt. Mehrwert wird von Google generell honoriert.
Ich bitte daher jeden, der mit Links in der Vergangenheit gegeizt hat, es nochmal zu überdenken. Linkjuice fließt nicht wirklich so stark ab, wie angenommen. Zumindest scheint (per Auswertung meinerseites) eine gute Linkstruktur mit qualitativen Seiten nicht wirklich zu schaden, sondern eher zu nutzen.
7 Kommentare » | SEO
6. August 2008 - 1:00:14 Uhr

Zu finden ist die Webseite hier
Retrolook-Webdesigns findet man immer häufiger. Hier wird jedoch neue Technologie neben Nostalgieelemente gesetzt. Der Raumfahrer und die Frau im Kleid errinern an die 60iger. Das Fordauto sticht deshalb durch den inhaltlichen Kontrast gut herraus und bildet so das Zentrum der Aufmerksamkeit.
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4. August 2008 - 22:04:58 Uhr
Seos und guten Webdesigner stellen sich häufig die Frage, ob mehrere Schlüsselwortkombinationen besser auf einer Seite untergebracht werden sollten, oder doch lieber auf mehreren Unterseiten zu integrieren sind.
Fest steht, dass wenn man die Schlüsselworte auf mehreren Seiten unterbringt, sollte der Content immer noch ausreichend sein!
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2. August 2008 - 10:37:27 Uhr
Die Australier lieben es heiß.
Diese Flash-Website ist einfach nur beeindruckend! Da hat sich die Internetagentur wirklich viel Mühe mit dem Webdesign gegeben. Das Produkt läßt sich wirklich sehen. Beeindruckt ist für mich vor allem das Fullscreen-Flashdesign.
Diese Flashseite ist erreichbar unter: www.lynxeffect.com.au
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