Blog des Webdesigners Michael Janik   

 

Archiv für September 2008


Googles PageRankUpdate September 2008

28. September 2008 - 14:48:47 Uhr

Google hat in den letzten Tagen eine Pagerankupdate durchgeführt.

Auch mein Blog hat jetzt einen PR Wert von 4.  Das wird vor allem die Kommentatoren freuen. Ich verlinke nämlich mit “dofollow” oder besser gesagt, ich verzichte auf den “nofollow”-Tag.

Im Gegensatz zu anderen SEOs und Webmastern halte ich den Pagerank für einen wichtigen Indikator. Nicht der einzige Indikator, aber doch ein wichtiger Indikator.

Mehr Infos zum Pagerank findet Ihr hier

Wenn Ihr den Pagerank häufiger abfragt, empfehle ich die Google Toolbar. Bei seltenen Abfragen könnt ihr z.B. hier schauen.

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Die Schönheit einer großen Webseiten-Navigation

27. September 2008 - 21:33:40 Uhr

Die Schrift in Webseitennavigationen sind in der Regel recht klein. Da ist es manchmal eine Wohltat, wenn der Webdesigner bei der Navigation (Menü) nicht gegeizt hat und wenn die Farbkomposition stimmt.

Dieses Menü gehört zu der Webseite der Grafikdesignfirma Amoebacorp aus Toronto, Canada.

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Legal Steuern sparen: Webmaster, Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer profitieren vom EU-Ausland

26. September 2008 - 16:16:38 Uhr

Bei dem folgenden Artikel handelt sich um eine Meinung und die Informationen sind teilweise auf dem Stand von September 2008 . Die dort enthaltenen Angaben sollte man selbst prüfen (ggf. von einem Fachmann)!

Als erfolgreicher Webdesigner, Webmaster oder Suchmaschinenoptimierer stellt man sich manchmal die Frage, ob man irgendwie legal Steuern sparen könnte.  Gerade als ehrlicher Steuerzahler kann eine Gesamtbelastung von ca. 45% des Umsatzes sehr schmerzlich sein.

Beispiel:

Als alleinstehender Webmaster, Suchmaschinenoptimierer oder Webdesigner erhalten Sie in einem Jahr von Ihren Kunden 100.000 Euro Umsatz

davon gehen dann

19% Ust. = 19000 Euro Umsatzsteuer an das Finanzamt.

Von 81000 Euro die übrig bleiben zahlt man in Deutschland 26.106,00 Euro Einkommenssteuer (Errechnete durchschnittliche Steuerlast liegt bei 32,22% (auf die 81.000 Euro))

Da bleiben also von den 100.000 Euro insgesamt nur 54894 Euro übrig.

Mann zahlt also als Alleinstehender mit 100000 Euro Umsatz:
45106 Euro (Umsatzsteuer + Einkommenssteuer)
und das jedes Jahr.

Ganz abgesehen vom Solidaritätszuschlag, Gewerbe- und Kirchensteuer und was da sonst noch so kommt.

Klar kann der Webmaster da noch ein paar Pfennige hier und da absetzen z.B. Miete fürs Büro etc. Das macht den Braten aber auch nicht fett.

DESHALB MUß FÜR DEN EINEN ODER ANDEREN EINE LÖSUNG HER:

Wie wäre es deshalb, wenn man ins Ausland zieht.

Dort gilt es viel zu sparen.

Gerade wenn man sich so oder so vor Kunden nicht retten kann, könnte man den Schritt ins Ausland riskieren. Man ist ja immer noch per Telefon, Internet und Email erreichbar.

Wichtig ist zu beachten, dass man tatsächlich im Ausland lebt, um dort für Deutschland und für den steuergünstigen Staat als Steuerbürger zu gelten.

Seine Wohnung in Deutschland zu behalten und sich zu häufig in Deutschland aufzuhalten (ich glaube nicht mehr als 180 Tage) kann dazu führen, dass man auch in Deutschland seine Steuern zahlen muß oder in dem Steuerparadies nicht mehr zahlen darf. Genaueres regeln die Doppelbesteuerungsabkommen zwischen den Ländern und die Gesetze der einzelnen Länder.

Jetzt stellt sich die Frage welches Land für die Auswanderung in Frage kommt.

Klar kennt man die Steueroasen auf den Bahamas, Anguilla, Niederländische Antillen, Jungferninsteln, St. Kitts und Nevis, St. Vincent und die Grenadinen, Bermudas, Antigua und Barbuda, Turks- und Caicos-Inseln.

Aber was sind diese Inseln wert, wenn es kein vernünftiges Doppelbesteuerungsabkommen gibt. Ausserdem: So leicht bekommt man eine Aufenthaltsgenehmigung auch nicht.

In Deutschland weiter zu leben und sich auf einer der Inseln von einer Schattenfirma (Trust – bzw. auf Deutsch: Treuhandsgesellschaft/Treuhandsunternehmen) vertreten zu lassen ist genauso Schwachsinn und vor allem illegal. Den das ist ganz klar Steuerhinterziehung.

Die beste Lösung ist tatsächlich, man zieht samt Firma in ein EU-Land mit niedrigen Steuern und Nebenkosten.

Hier bieten sich folgende Länder an: Zypern, Slowakei, Irland, Bulgarien, Rumänien und Malta.
(Bitte korrigiert mich hier falls ich ein Land ausgelassen oder eines unberechtigterweise eingestellt habe).

Je nach Konstellation und Unternehmensform ergeben sich bei den einzelnen Ländern unterschiedliche Steuersätze, Vor- und Nachteile.

Aber so übern Daumen könnte man mit einer Steuererleichterung von 20-60% rechnen. In Zypern vielleicht sogar noch mehr. Zypern hat ja eine lange Tradition von Steuervermeidungsgesetzen.

Manchmal täuschen die offiziellen Steuersätze ein wenig, den häufig bekommt man durch eine geschickte legale Konstellation eine Gesamtbesteuerung von z.B. 10 % hin. Auf Zypern gründet man ganz günstig und ohne viele Auflagen eine Aktiengesellschaft. Man stellt sich dann selbst als Direktor ein und zahlt sich dann eine kleine Summe als Direktoren-Einkommen und den Rest als Dividende aus. Das Einkommen wird dann hoch versteuert und die Dividende niedrig.

Wichtig zu beachten wäre noch, das es aber auch Negativbeispiele gibt. Gelockt wird mit niedrigen Steuersätzen und dann gibt es doch Zusatzkosten in Form einer anderen Steuer oder Abgabe, wie z.B. eine Abgabe für das Militär oder so.

Eine Anmerkung zum Schluß: Bei EU-Länder hat man als EU-Bürger das Recht auf Freizügigkeit. Die Aufenthaltserlaubnis ist somit kein Problem.

Viel Spaß im Ausland.

Alle Angaben ohne Gewähr!!!

11 Kommentare » | Sonstiges

CS4 Photoshop, Dreamweaver und co. günstiger in Amerika kaufen

26. September 2008 - 14:30:51 Uhr

Schon jetzt kann man Software der CS4 Serie von Adobe vorbestellen. Auf der Seite von Adobe gibt es mehrere Shops, wo man die Software vorbestellen kann und als Download oder per Versandt zugeschickt bekommt.

Für mich bislang unverständlich, warum die Preise für Photoshop und die anderen Produkte der CS4 Serie sich in Amerika so sehr von den Preisen in Deutschland unterscheiden. Hier sind Sie momentan ca. doppelt so teuer.

Der Preisunterschied wird auch durch den Dollarkurs verstärkt:

Bei dem günstigen Dollarkurs lohnt sich der Kauf in Amerika sehr.

Offizieller Preis von Adobe in Deutschland für
Photoshop CS4:

Upgrade: 296 Euro
Vollversion: 1010 Euro

Offizieller Preis von Adobe
in den USA für Photoshop CS4:

Upgrade: 199 US-Dollar (135 Euro)
Vollversion: 699 US-Dollar (ca. 475 Euro)

Oder Dreamweaver CS4

Upgrade: 296
Vollpreis: Deutschland: 570 Euro
USA:

Upgrade: 199 Dollar (135,31 Euro)
Vollpreis 399 Dollar (271 Euro)

Oder ganz krass bei der Creative Suite CS4 Mastercollection:

Deutschland:
Upgrade 1188 Euro
Upgrade: Vollpreis 3568 Euro

USA:
Upgrade 899 Dollar (611 Euro)
Vollpreis: 2499 Dollar (1699 Euro) – Preisunterschied 1869 Euro

Für den Preisunterschied von 1869 Euro kann man sich echt was schönes kaufen. Z.B. einen Gebrauchtwagen.

Beim einem Kauf aus den USA kämmen noch eventuell Zollgebühren 19% (USt)
und der Umstand es u.U. beim Zoll abholen zu müssen.

10 Kommentare » | Design

Seekattention-Plugin: Auf Knopfdruck Teile der Webseite hervorheben

25. September 2008 - 10:53:03 Uhr

Mit dem Seekattention-Plugin können Webdesigner und Webmaster teile der Webseite per Knopfdruck hervorheben. Den Effekt kennt man vielleicht vom Lightbox-Effekt, wo auf Knopfdruck ein Bild vergrößert wird und der rest der Webseite ausgeblendet wird.

Mit dem Seekattention-Plugin können Textpassagen, Bilder, Links, Zellen und Eingabefelder hervorgehoben werden.

Einfach Knopf drücken und schon liegt der Focus auf diesen Bereichen der Webseite, wie z.B. auf einem Link.

Mehr über das Plugin (Demos, Download des Javascripts, Instalation etc. ) erfährt Ihr hier

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Geniale Webdesignidee: Laufende Models zur Modepräsentation

24. September 2008 - 10:45:43 Uhr

http://www.adidas.com/campaigns/y-3/fw08/

Modelpräsentation mal ganz anders: Die Models sind per Flashvideo animiert und laufen, wie auf einem Laufsteg.

Nachtrag: Jetzt auch bei H&M: http://www.hm.com/de/

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Novum: Google empfielt Webmastern auf URL-Rewriting zu verzichten

24. September 2008 - 9:49:00 Uhr

Im einem Blogost auf googlewebmastercentral
http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/09/dynamic-urls-vs-static-urls.html
spricht sich Google gegen die Umwandlung von dynamischen Urls in Statische aus (URL-Rewrite).

Auf die Frage hin:

Should I try to make my dynamic URLs look static?

Lautet die Antwort von Google:

It’s much safer to serve us the original dynamic URL and let us handle the problem of detecting and avoiding problematic parameters.

Auf die Frage:
Does that mean I should avoid rewriting dynamic URLs at all?
Antwortet Google:
That’s our recommendation,
………..
weiter heißt es:
to produce static-looking URLs from a dynamic site, you could be doing harm rather than good.

Ich tue das zwar nicht häufig, aber hier möchte ich Google ganz eindeutig widersprechen und alle meine befreundeten Webmaster, Webdesigner, Suchmaschinenoptimierer und Leser darauf hinweisen, dass URL-Rewriting immer ein Vorteil war.

Ich möchte ganz deutlich darauf hinweisen, dass bislang und wahrscheinlich auch bis in alle Zukunft so eine URL: www.meineseite.de/index.php?produktid=515245$cat=18

in jedem Fall schlechter war als z.B. www.meineseite.de/handschuhe/lederhandschuhe

Keywords in der Url bleiben von großem Wert.

Ich vermute, Google empfiehlt Webmastern auf den Rewrite zu verzichten, da es in diesem Feld Mißbrauch gegeben hat. Aber das soll ja nicht unserer Problem werden.

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Flashwebseiten: Beim Ladevorgang spielen

20. September 2008 - 13:55:22 Uhr

Die neue Idee ist hier, die Wartezeit bei größeren Flashwebseiten mit Spielen zu verschönern.

Barcinski-jeanjean.com

Aufwendige Flashwebseiten brauch nicht selten lange Wartezeiten. Immer wieder sehen dann potentielle Kunden von der weiteren Betrachtung der Webseite ab. Sie haben schlichtweg kein Bock zu warten.

Das Spiel hält die Besucher auf der Webseite.

Ein tolle Idee des Amsterdamers Webdesignbüros bzw. der Webdesigner Barcinski und Jeanjea.


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Social Marketing: 7 Tipps für mehr Traffic durch Stumbleupon

20. September 2008 - 13:39:16 Uhr

Wenn Sie eine englischsprachige Webseite betreiben, dann kommen Sie beim Online-Marketing nicht um soziale Netzwerke herum. Eines der besten internationalen sozialen Netzwerke ist  Stumbleupon. Stumblupon bedeutet (mehr oder weniger) über etwas stolpern. In den Netzwerken bewerten User Webseiten und bekommen dann anhand Ihrer Webseitenauswahl, passend zum Profil, Vorschläge für andere Internetauftritte.

Damit eure Webseiten von vielen anderen Stumbleupon-Usern gesehen wird gibt es von mir 7 Tipps:

1. Viele Fans und Freunde sammelt

2. Die eigenen Webseiten von vielen Usern mit einem Daumen hoch (Thumb up) bewertet lassen

3. Andere das eigene Profil sehen lassen (Umso mehr Leute das eigene Profil sehen, desto besser)

4. Viele Videos und Photos posten

5. Breites Themenfeld aussuchen

6. Viele Seiten entdecken

7. Gutes eigenes Avatarbild

Viel Erfolg

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Flash-Webdesign mit langsamen Bildschwenks

20. September 2008 - 12:22:49 Uhr

Ästhetik kann man auch in der Langsamkeit finden. Hier eine Idee, wie man das mit einem Flash-Webdesign umsetzen kann:

http://www.privado-seguros.pt/

Mit der Mausbewegung hin zu den Rändern der Flash-Webseite löst man die Bildschwenks aus.

Viel Spaß!

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4 tolle Photoshop-Brush Resources

20. September 2008 - 12:13:26 Uhr

Gute Webdesigner arbeiten mit Photoshop oder ähnlichen qualitativen Bildbearbeitungsprogrammen.

Um besondere Brusheffekte (Pinseleffekte) zu erzeugen reicht die Auswahl an vorhandenen Brushes meistens nicht aus.

Hier nun ein paar Quellen für Photoshop-Brushes mit denen man interessante (meist abstrakte) Effekte in Photoshop erzeugen kann:

http://qbrushes.com/

http://getbrushes.com/

http://www.psbrushes.net

http://www.brusheezy.com/

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Happy Birthday to you Google

7. September 2008 - 9:47:46 Uhr

Am 7 September 1998 wurde Google gegründet. Damals entstand das Unternehmen aus einem kleinen Universitätsprojekt der zwei Studenten Larry Page und Sergey Brin. Im Februar 1999 hatte die Firma gerade mal 8 Angestellte in einem relativ kleinem Büro in Palo Alto, Californinen. Im Vergleich: Heute hat Google über 10.000 Vollzeitangestellte.

Schon damals war ich Suchmaschinenoptimierer und weiß noch, wie begeistert die Fachwelt Google gefeiert hat. Die Platzhirsche der Suchmaschinen waren Altavista, Lycos und Fireball. Aber leider waren die Suchergebnisse bei diesen Suchmaschinen verseucht von Spameinträgen.

Es reichte aus, die Suchbegriffe ein paar mal im Titel, in der Beschreibung, in den Keywords und auf der Seite mehrmals hintereinander weg zu schreiben und schon war die eigene Seite oben in den Suchergebnissen.

Auch ein superlanger weißer Text auf weißem Hintergrund mit tausenden von Schlüsselworten war der Renner. Automatisch erzeugte Schlüsselwortseiten dementsprechend auch.

Google war die erste Suchmaschine, die versprach Internetseiten intelligent zu untersuchen und zwar mit einem komplizierten Algorithmus. Gerade als Surfer hat man sich sehr darauf gefreut, dass endlich Besserung in Sicht war.

Rückblickend haben wir alle Google viel zu verdanken. Und der deutsche Neid, wenn ein Unternehmen wirklich sehr erfolgreich wird, ist hier überhaupt nicht angebracht.

Ich möchte mich auch hier an dieser Stelle bei Google Inc. entschuldigen, dass ich mir die Domain Google.de Anfang 1999 habe registriert lassen und so womöglich den Deutschlandstart um einige Monate verzögert habe. Auch Danke ich Google für die lockere Handhabung des Falles. Ich bin froh darüber, dass ich die Domain Google.de Ende 1999 überschrieben habe und das Google in Deutschland und in aller Welt so ein Erfolg feiern konnte.

Danke Google und Happy Birthday to you!

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