Blog des Webdesigners Michael Janik   

 

Archiv für Oktober 2008


Webdesignidee: Stadt als Navigation

19. Oktober 2008 - 16:19:27 Uhr

Ein schöne Webdesignidee. Eine Stadt als Navigation:

Die Webseite der australische Regierung findet man hier.

Oder so wie bei den M&Ms in Frankreich, wo man eine Strasse in der City als Navigation nutzt:

Zur Webseite der französischen M&M-Street gehts hier entlang.

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Warnung an alle Designer und SEOs: Finger weg von Aufputschmitteln

12. Oktober 2008 - 5:24:21 Uhr

Vorausschauende Webdesigner und SEOs verzichten gänzlich auf Drogen und Aufputschmittel.

Der Wettbewerb als Webdesigner, Seo oder Webmaster ist hart und wenn man angestellt ist, hat man vielleicht noch zusätzlichen Druck vom Chef oder den Mitarbeitern. Da vergreift sich der eine oder andere in dieser Branche schnell an gewissen legalen oder illegalen Hilfsmittelchen.

Jedoch hier ein Wort der Warnung:
Nahzu jede Form von Aufputschmitteln sind Gifte. Selbst das Rauschmittel Koffein ist ein Nervengift (Info) und kann bei Überdosierung tödlich wirken. Die Droge Koffein ist in Deutschland weit verbreitet und hat Ihr eigenes Suchtpotential mit individuellen Entzugserscheinungen und Nebenwirkungen.

Das klingt jetzt übertrieben, aber viele Menschen, können ohne die morgentliche Tasse Kaffee kaum noch arbeiten.

Die Verharmlosung der psychoaktiven Substanzen Koffein, Nikotin, Alkohol etc. wurde uns jahrzehntelang von der Werbeindustrie vorgekaukelt. Über die Gefahren wurde sich gründlich ausgeschwiegen.

Die Langzeitschäden von Koffein und Co fallen nicht sofort auf aber sie sind trotzdem existent, wie z.B. Persönlichkeitsveränderungen, verminderter Einfallsreichtum, emotionelle Abstumpfung, Einzelgängertum, reduzierte Lebensfreude, vermindertes Interesse, organische Beeinträchtigungen, schlechtes Schlafen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Müdigkeit, Neurosen etc…

Kaffe, Zigaretten, Alkohol sind für die meisten Menschen fester Bestandteil unserer Kultur und “normal”. Aber wie wäre es ohne diese Dinge? Oder wie wäre es wenn andere Drogen so “normal” und “harmlos” wären.

Wäre Kokain legal und hätte man es genauso in die Kultur integriert wie z.B. Koffein, Nikotin, Alkohol, dann hätten wir jetzt auch ein anderes Bewußtsein über diese Drogen. Man würde nichts Ungewöhnliches daran finden, Kokain zu nehmen. Ja man würde es sogar ein bisschen lächerlich finden, wenn jemand auf Hochzeiten, Geburtstagen, Jubiläen, Neujahrsfeiern etc. nicht mit einer Nase Kokain anstoßen wollte (im übertragenen Sinne).

Am Anfang des 20. Jahrhunderts hat man z.B. in Amerika die Gefahren des Alkohols erkannt und hat ein allgemeines Verbot ausgesprochen. Leider hatte man kein wirksammes Mittel gefunden für all die Süchtigen (Alkoholabhändigen) und deren Mafia-Dealer, die den Schwarzmarkt bedienten. Das Verbot scheiterte.
Heute müsste man ein Verbot anders anpacken. Mann müsste kriminelle Struckturen von Anfang an im Keim ersticken und sich der Masse an Süchtigen annehmen. In Deutschland wäre das wahrscheinlich jeder 10te über 30. Beim Kaffee und Nikotin nochmehr.

Die Politik wird wahrscheinlich auf kurze Sicht deswegen nichts unternehmen. Deshalb ist hier jeder Einzelne gefragt, etwas zu tun, nämlich selbst mit den Drogen aufzuhören (z.B. kein Kaffe mehr) und andere davon abzuhalten Drogen zu nehmen.

Na ja, und dann gibt es noch andere Mittel, die viele in unserer heutigen Gesellschaft nehmen, um eine kurzfristige Leistungssteigerung zu erziehlen. Aber eines sollte diesen Menschen bewußt sein. Alles was die Droge einem kurzfristig gibt, nimmt sie sich hinter noch viel mehr. Lebensfreude, Spaß, Motivation, Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Geselligkeit etc. werden auf Dauer abstumpfen. Von der körperlichen Gesundheit ganz zu schweigen. Also das, was wir in unserer heutigen Gesellschaft verstärkt beobachten.

Deshalb jetzt hier zu sagen, der spinnt doch oder der will uns nur den Spaß verbieten wäre ein bisschen zu Kurz gedach. Darauf antworte ich, dass die meisten gar nicht wissen, wie eine Gesellschaft aussieht, die gänzlich auf Drogen verzichtet. In so einer drogenfreien Gesellschaft gebe es wahrscheinlich noch mehr Spaß und Lebensfreude zu erwarten. Kinder brauchen ja auch keine Drogen um Spaß, Kreativität und Lebensfreude zu zeigen. Aber würden diese Kinder mit Drogen anfangen, dann wären diese Dinge schnell nicht mehr da.

Alternativ zu den bewußtseinsverändernden Drogen würde ich jeden empfehlen, der erschöpft, lustlos, überarbeitet oder einfallslos ist, sich für ein paar Stunden oder Tage mit angenehmen Aktivitäten zu beschäftigen.

Sport treiben, interesannte Filme sehen, dem Hobby nachgehen, gute Freunde besuchen, Natur erleben, eine Reise machen, ein gutes Buch lesen, lustige Spiele spielen und alles was einem Spaß macht, könnte hier ware Wunder bewirken und neue Lebenskräfte wecken.

Auch eine ausgewogenen Ernährung mit vielen Vitaminen, den notwendigen Mineralien, Proteinen, richtigen Fetten und Spurenelementen kann schon den Unterschied ausmachen.

Ich hoffe, dass sich der eine oder andere besinnt und sich und seiner Umwelt was gutes tun, indem er gänzlich auf Drogen und Aufputschmittel verzichtet.

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10 Regeln im Umgang mit Webdesignkunden

10. Oktober 2008 - 4:37:53 Uhr

1. Den Kunden aussprechen lassen
Als Webdesignanbieter genau zuhören, was der Kunde möchte ist der goldene Weg zum Erfolg. Der Kunde sollte immer die Möglichkeit haben, sein Anliegen vollständig zu artikulieren.

2. Den Kunden verstehen und es ihm auch zeigen, dass man ihn verstanden hat
Der Kunde muß sich verstanden fühlen. Deshalb ist es wichtig, ihm das auch so zu signalisieren oder mitzuteilen. Und wenn man ihn nicht wirklich verstanden hat, dann sollte man eben nochmal nachhacken.

3. Den Gebrauch von Fachbegriffen vermeiden
Potentielle Webdesignkunden kaufen vorwiegend das, was Sie verstehen. Deshalb ist die Verwendung von Fachbegriffen im Kundengespräch ein Tabu. Eine Webdesignagentur tun gut daran, dem Kunden alles so einfach, wie möglich zu erklären.

4. Auf lange Erklärungen verzichten
Die Aufmerksamkeitsspanne von dem durchschnittlichen Menschen ist begrenzt. Kleine Informations-Häppchen sind daher angebracht. Große Monologe über fachspezifische Themen sind out. Man sollte auf keinen Fall davon ausgehen, dass sich die Kunden auskennen und den technischen Erklärungen folgen können, auch wenn es sich noch so simple für einen selbst anhört.

5. Fragen stellen
Als Webdesigner solltet Ihr versuchen, den Kunden immer wieder aktiv in das Gespräch mit einzubinden. Das kann man sehr gut mit Fragen machen. So bleibt die Aufmerksamkeit auf einem hohen Niveau. Ausserdem findet man mehr heraus, was der Kunde wirklich möchte.

6. Splitting bei der Preisbesprechung
Splittet die einzelnen Dienstleistungen bei der Preisfrage auf, damit eure Webdesignkunden sehen, was alles hinter der Gesamtsumme steckt und worauf sie vielleicht verzichten möchten.

7. Haltet eure Kunden über den Verlauf des Projekts informiert
Designt z.B. die Startseite und haltet dann Rücksprache, ob die Seite so gefällt und ob man es für die Unterseiten übernehmen kann. Alles zuerst fertig zu designen und den Kunden dann erst zu informieren, kann für beide Parteien sehr unangenehm enden.

8. Haltet das, was Ihr versprecht
Eine einmal gemachte Zusage, sollte eingehalten werden. Vertrauen ist ein hohes Gut in der Kundenbeziehung.

9. Setzt den Kunden nicht ins Unrecht
Eitelkeiten gehören nicht ins Kundengespräch. Wenn ihr seht, dass der Kunde Unrecht hat, dann bindet es ihm nicht sofort auf die Nase oder macht euch sogar lustig darüber. An dieser Stelle ist es angebracht höchst vorsichtig zu sein. Findet etwas, was an der Aussage korrekt sein könnte und bringt dann in gut verdaulicher Form eure Argumente ins Spiel.

10. Wenn der Kunde mehr verlangt als vereinbart, dann erhöht den Preis
Anstatt sich mit dem Kunden zu streiten und Leistung zu verwehren, sollte man den zusätzlichen Wünschen mit einem höheren Preis begegnen. Natürlich mit vorheriger Absprache.

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7 Tipps zum Gestalten von gewerblichen Webseiten für Unternehmen

7. Oktober 2008 - 2:51:03 Uhr

Immer mehr Unternehmen und Geschäftsleute sehen das Internet als eine unverzichtbare Plattform sich zu präsentieren. Als Internetagentur sollte man daher beim Gestalten von Internetauftritten folgende Regeln beachten:

1. Unternehmens-Logo
Das Logo ist das Markenzeichen des Unternehmens und Teil der Corporate Identity (Unternehmensidentität). Daher sollte dem Logo beim Webdesign besondere Gewichtung beigemessen werden. Das Logo muß an einer prominenten Position (meistens oben links) auf der Webseite erscheinen. Es darf nicht zu stark komprimiert sein. Ausserdem sollte die Kanten genügend Klarheit, Glätte und Schärfe aufweisen.

2. Text auf der Internetseite
Eine klare sachliche Schriftart ist Pflicht. Es empfiehlt sich hier Arial, Times New Roman, Verdana oder Garamond.

Jede Schrift sollte gut lesbar sein.  Einstellungen von 10 bis 24 pt sind normal. Es sollte im Zweifelsfall die Variante mit der größeren Schrift gewählt werden.

3. Farben des Internetauftritts
Die Farbwahl auf der Webseite sollte die Philosophie und Strategie des Unternehmens unterstreichen. Hintergrundfarben sollten in einem angemessenen Kontrast zur Schrift stehen. Warme Farben sollten eher nicht mit kalten Farben gemischt werden. Es gibt zwar Ausnahmen zu dieser Regel; aber so grundsätzlich bleibt man im gleichen Bereich.

Wichtig zu erwähnen wäre, dass man von den Standardfarben weg kommt und in der Farbwahl sehr individuelle Farben wählt. Anfänger verwenden häufig Standardfarben und daher sieht man diese häufig auf Webseiten mit niedrigem Niveau.  Wenn man auch Standard-Farben verwendet, so rutscht man ein bisschen in diese Sparte. Diese Assoziation gilt es zu vermeiden.  Am besten man verwendet Farbverläufe. Farbverläufe unterstreichen die Exklusivität.

Den Farben sollte besonderes Augenmerk gewidmet werden, da die Farbwahl entscheidend ist, wie der Betrachter der Webseite das Unternehmen wahrnimmt.

4. Bilder auf der Webseite
Die auf der Webseite verwendeten Bilder sollten zum Unternehmen passen. Zuerst sollte man sich die Zielgruppe anschauen. Handelt es sich um eine sehr jugendliche Zielgruppe, so verwendet man Bilder, welche Teenager als ansprechend empfinden.

Die Bilder auf der Webseite sollten alle ein sehr hohe Qualität haben. Professionelle Fotos findet man in Bildagenturen. Gerade bei größeren Firmen ist es häufig notwendig einen professionellen Fotografen zu engagieren. Aber auch bei der Aufbereitung der Bilder für das Internet sollte man lieber auf bessere Qualität achten. Ein beliebtes Bildformat ist JPEG. Hier gilt zu beachten, dass die Kompression nicht zu stark eingestellt wird. Artefakte auf Bildern gilt es gänzlich zu vermeiden.

5. Navigation der Internetseite
Das Navigieren sollte gerade auf Unternehmensseiten sehr benutzerfreundlich sein. Eine klare, übersichtliche Navigation spielt hier eine wichtige Rolle. So wie man z.B. bei Ikea intuitiv durch die Ausstellungsräume geführt wird, sollte der Surfer auf der Webseite des Unternehmens leicht zu der gewünschten Information gebracht werden. Wichtiges sollte von Unwichtigem unterschieden werden. Z.B. kann man den Menüpunkt “Impressum” aus der Hauptnavigation streichen und ans Ende einer jeden Webseite verbannen. Wichtige Menüpunkte kommen an eine gut sichtbare Stelle. Wichtigkeit sollte sich gerade bei der Navigation daran orientieren, was für den Kunden wichtig ist, damit dieser schnell zum Ziel kommt. Typisches Negativbeispiel ist der Punkt “Philosophie”. Mal ganz ehrlich: Wen interessiert schon die Unternehmensphilosophie. Also auch hier ganz nach unten auf die Webseite.

6. Einbindung von Schlüsselworten in die Webseite
Beim Webdesign für Unternehmen sollten die Schlüsselworte des Produktes oder der Dienstleistung in die Seite mit einfließen, um eine bessere Positionierung unter diesen Begriffen bei Suchdiensten zu erreichen. Sowohl in den Metadaten der Webseite, als auch auf der Webseite selbst, sollten die Schlüsselworte immer wieder aber auch nicht zu häufig auftauchen. Am besten man fokussiert unterschiedliche Schlüsselwortkombination für die verschieden Seiten des Webautritts, wobei die Hauptseite die wichtigste Schlüsselwortkombination beinhaltet.

7. Qualitätskontrollen
Egal ob beim Design, Text, Erreichbarkeit oder Funktionalität. Fehler sollten frühzeitig erkannt und behoben werden. Gerade bei Unternehmen darf die Webseite keinen Makel aufweisen. Qualitätskontrollen sollten daher immer wieder durchgeführt werden. Laden alle Bilder? Ist jede Seite erreichbar? Gibt es Rechtschreib- oder Grammatikfehler? Funktionieren die Formulare und Programme auf der Webseite? Wie macht sich die Webseite auf anderen Systemen mit unterschiedlichen Browsereinstellungen?

Geschäftlicher Erfolg oder Mißerfolg hängt immer mehr von einem seriösen Internetauftritt ab. Deshalb sollte jeder Webdesigner, der für Unternehmen bzw. Unternehmer Webseiten gestaltet, sich diese Regeln sehr zu Herzen nehmen.

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Blättern mit Flash.

5. Oktober 2008 - 22:40:53 Uhr

Den Katalog kann man per Schieberegler blättern.

Probiert es mal aus:
http://www.girlsmusthave.com/

Die Idee ist zwar schon älter, aber hier gefällt mir die Umsetzung mit Flash.
Auch ist der Katalog schön mit der restlichen Webseite integriert.

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Navigation: Ein Negativbeispiel

5. Oktober 2008 - 22:09:55 Uhr

Heute bin ich auf eine Webseite gestoßen, die in Sachen Benutzerfreundlichkeit katastrophal ist.

Erst wenn man die Maus klickt, kommt die Navigation zum Vorschein und selbst dann ist es nicht einfach.

Auch wenn das Flash nicht schlecht aussieht, muß man schon ein kleiner Mausakrobat sein, um vernünftig Navigieren zu können.

Aber seht selbst:
http://www.nickad.com/

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Webdesignidee: Webseite als 3D-Buch in Flash

1. Oktober 2008 - 11:29:37 Uhr

Wir kennen bestimmt noch alle diese 3D-Bücher aus unseren Kindertagen, wo man bestimmte Teile raus ziehen kann, damit mehr Interaktivität beim Lesen oder Betrachten des Buches entsteht.

Der Webdesigner des Restaurants in Dempsey, Singapur hatte die Webdesignidee, dies auch für seinen Auftraggeber umzusetzen.

Die Webseite finden Ihr hier

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