Logodesign: 7 Logodesigntipps für eine bessere Corporate Identity
Logos sind wichtig für die Corporate Identity. Eine Corporate Identity ist die Selbstdarstellung, mit der ein Unternehmen identifiziert werden kann. Es ist sozusagen die Unternehmensidentität.
Bei der Corporate Identity spielt das Logo eine zentrale Rolle, da es zur Persönlichkeit des Unternehmens maßgeblich beiträgt.
Hier nun 10 Tipps für ein gutes Logo, da Internetagenturen und Webdesigner auch häufig beauftragt werden, zusammen mit der Webseite, ein neues Logo zu entwerfen.
1. Ideenfindung: Für die Ideenfindung ist es wichtig zu verstehen, wie sich das Unternehmen selbst sieht. Hier stellen sich wichtige Fragen bezüglich des Unternehmens und dessen Leistungen, Zielgruppen, Schwerpunkte, Größe, Wunschimage, Vorteilen gegenüber den Mitbewerber, Preislage  etc.
2. Vektorgrafik: Logos sollten stets mit einem Vektorgrafikprogramm erstellt werden, damit dieses auch hinterher in allen Größen skalierbar sind; z.B. wenn ein größeres Plakat erstellt werden soll.  Ein sehr professionells Programm ist der Illustrator von Adobe. Ein gutes kostenloses Opensource-Programm ist Inkscape.
3.  Schriftart: Wenn möglich sollte man bei maximal zwei Schriftarten bleiben. Auch ist der Wiedererkennungswert besser, wenn die Schriftart nicht so häufig vorkommt  (Siehe Coca Cola, Walt Disney oder Ford).
4. Lesbarkeit: Das Logo sollte noch gut erkennbar sein, selbst wenn es stark verkleinert wird oder wenn die Hintergrundfarbe wechselt.
5.  Symbole: Logos bestehen meistens aus der Schrift und einem Symbol. Das Symbol sollte grob gehalten werden, um auch hier eine gute Erkennbarkeit zu garantieren. Auch in Schwarz-Weiß, sollte der Wiedererkennungswert immer noch gegeben sein.
6. Copyright: Logos sollten nicht der Konkurenz ähneln, da man hinter mit großen finanziellen Verlusten rechnen kann vor allem in Bezug auf die nachträgliche Änderung des Logos und den Kosten, die aus einem Gerichtsstreit hervorgehen.
7. Auswahl: Der Kunde sollte das Logo auswählen und wirklich zufrieden damit sein. Es ist besser dem Kunden dafür eine Vielzahl an möglichen Logos zu präsentieren, um eine Übereinstimmung zu erreichen. Meistens reichen hierfür 10 Entwürfe unterschiedlicher Logos aus. Falls man nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, kann man dem Kunden eine Auswahl unterschiedlicher Logos verschiedener bereits existierender Firmen präsentieren, damit man weiß, welche grobe Richtung man einschlagen sollte, ohne in Copyrightsverletzungen hineinzugeraten.
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