Es gibt im Internet verschiedene Ansätze, wie man z.B. Bilder vergrößert. Die hässlichste Methode ist es, einfach auf das Bild zu verlinken. Dann öffnet sich lediglich eine neue Webseite mit dem Bild. Eine andere, aber umständliche Methode ist es, eine Flashanimation zu machen. So wie ich z.B. für die Hollywood-Schauspielerin Anne B. Scott gemacht habe. Hier kann man sehr flexibel sein, jedoch ist diese Methode sehr zeitaufwendig.
Einfacher geht es z.B. mit dem Lightboxmodell. Mittlerweile in der zweiten Version von Huddletogether.com
Mit diesem Script lassen sich Bilder schön vergrößern und zusammenfassen, so dass sogar ein Bildbrowsen möglich ist.
Da sich dieses Skript zum Bildvergrößern und Bildergruppieren großer Beliebtheit erfreut, erschienen im Laufe der Zeit immer mehr Lightbox-Clone und Alternativen mit anderem Design und mehr Funktionen. Zum größten Teil sind diese Skripte kostenlos downloadbar.
Als Webdesigner sucht man häufig was Spezielles und so habe ich mich nach möglichen Lightbox-Alternativen umgeschaut. Ich liste mal eine paar Lightbox-Alternativen und Ihre Besonderheiten auf:
Google achtet seit dem Panda-Update 2011 verstärkt auf die Qualität des Inhalts einer Seite. Google erkennen die Qualität des Inhalts (engl. Content) vorwiegend anhand:
1. der Einzigartigkeit des Inhalts (z.B. Textpassagen, die es irgendwo anders schon mal gibt, werden missbilligt)
2. der Menge und Qualität der reinkommenden Links
3. der Verweildauer des Surfers (wann springt dieser wieder ab bzw. kehrt zur Googlesuche zurück)
4. der Menge an Text (zu wenig Text z.B. sehr kurze Seiten werden abgewertet)
5. der Menge an Bildern (Mehr Bilder ist besser)
6. der Anzahl an Kommentaren bei Blogs (mehr Kommentare kann auf ansprechendere Inhalte verweisen)
7. der Menge an Werbemitteln (zu viele Werbemittel auf der Webseite spricht eher für schlechteren Content).
8. der Präsenz in den social Media (guter Content wird auf Facebook geliked und auf Twitter getwittert)
Viele Low-Quality-Seiten führen wahrscheinlich auch zur Abstufung der Hauptsseite. Deshalb wäre es jetzt (per einer neuen SEOstrategie 2011) wichtig schlechte Seiten zu erkenne und zu löschen.
Dies kann man wie folgt tun:
Man installiert Google-Analytics und analysiert, welche Seite gut, welche Seite schlecht besucht wird und wie schnell jemand, die Seite wieder verläßt. Jemand der die Seite unter bestimmten Begriffen gefunden hat, dann aber die Seite wieder schnell verläßt, signalisiert Google, dass die Seite entweder nicht zu den Schlüsselbegriffen passt oder das der Inhalt nicht gut genug ist.
Jetzt kann man entweder die Seite verbessern, indem man die Schlüsselwort noch passender an der Seite ausrichtet und den Inhalt aufwertet (z.B. durch eine bessere Recherche). Oder aber man schmeißt die Seiten aus dem raus.
Diese neue Technik heißt Content-Weeding (engl. Inhalte aussortieren, rausschmeißen, entfernen). So hat man weniger Absprungraten und signalisiert Google eine wichtige Seite zu haben. Dies funktioniert vor allem sehr gut bei größeren Seiten.
Bookmarkdienst können einen wertvollen Beitrag zum eigenen Onlinemarketing sein. Man muss nur wissen, wie man es nutzt.
Ich hatte bislang meine eigenen Bookmarkeintragungen vernachlässigt und es könnte sein, dass es nicht viel bringt. Aber ich denke, es gibt Wege, um hier einen Nutzen zu ziehen.
Es folgt eine Liste mit Bookmarkdiensten die, wenn richtig eingesetzt, einen positiven Effekt für das eigene Onlinemarketing haben könnten.
Falls Sie sich fragen, ob Sie ein neues Webdesign lieber bei einer Werbeagentur oder doch bei einem Webdesigner bestellen möchten, können Sie sich hier ein Bild machen.
Wie kann man ein Hintergrundbild automatisch an die volle Browser-Fenstergröße anpassen und zwar so, dass es unter verschiedenen Gegebenheiten gut aussieht?
Es sollen keine weißen Balken produziert werden, Proportionen des Hintergrundbildes sollen erhalten bleiben (egal wie man skaliert), das Bild sollte immer zentriert bleiben, Scrollbalken sollte es nicht geben und unterschiedliche Browser sollten keine Kompatibilitätsprobleme haben.
Als Webdesigner und Internetagentur nutzt man häufig Bilddatenbanken, welche Bildlizenzen anbieten (Royalty free) und die man sich dann häufig mit anderen Unternehmen teilt. Man ist also nicht alleiniger Besitzer des Bildes, sondern hat lediglich eine Lizenz, die es einem erlaubt das Bild auf eine bestimmte Weise einzusetzen. Diese Lizenz ist, wie bereits erwähnt, nicht exklusiv, da sie auch von anderen Unternehmen erworben werden können .
Problematik: Da es eine Foto für ein bestimmtes Thema sein soll (z.B. Möbel), kann es also gut sein, dass die Konkurrenz des Unternehmens, für das man die Webseite erstellt, das gleiche Foto einsetzt. Das ist ziemlich peinlich. Oder es kann ein Foto sein, dass man an jeder Ecke sieht (das ist auch peinlich).
Viele werden sich bei der Domainnamenswahl fragen, welchen Domainnamen soll ich wählen und wird es mir schaden, wenn ich keine Schlüsselworte im Namen meiner Domain habe.
Bislang galt, dass eine Keyworddomain (also ein Domain welche die Schlüsselworte enthält) einen klaren Vorteil bezüglich den Suchergebnissen hatte. Beispiel: webdesign-musterstadt.de war besser als fantasiename.de, um unter dem Begriff “Webdesign Musterstadt” gefunden zu werden.
Dies hat Matt Cuts (die wichtigste Person bezüglich Googles Searchquality) jetzt einigermaßen relativiert bzw. hat mit seinem Team vor, dies zu relativieren:
Ich habe eine Webseite entdeckt, die mit Javascript eine tolle Bildnavigation hat. Was man bei Mobiltelefonen bereits kennt, hat sich diese Seite zu nutze gemacht: Per Wischen (bzw. klicken und ziehen) kann man die Bilder nach rechts oder links rutschen lassen.
Besucht die Webseite und dann haltet die linke Maustaste auf einem Bild gedrückt und zeichnet eine Linie nach links oder rechts. Die Fotos rutschen dann entsprechend nach links oder rechts. Tolle Slideshow, oder?
Es folgt eine Liste, wie man sich im Internet bekannt machen kann. Jede gute Internetagentur und jeder gute Webdesigner (das betrifft auch jeden, der sich seine Webseite selbst gestaltet), kann diese Liste gut gebrauchen.
Die Liste mit den Online-Marketingtipps ist nach Wichtigkeit sortiert. Die wichtigeren bzw. effektiveren Tipps kommen zuerst:
Wenn man mit einer Domain umziehen möchte, z.B. weil aus seotechnischen Gründen ein ungünstiger Domainname gewählt wurde oder weil man seinen Firmennamen geändert hat, so ist das eine heikle Sache. Immerhin möchte man sich die ganze Seoarbeit, die bisher über die alte Domain gelaufen ist, nicht kaputt machen lassen.
Hier einige Regeln und Empfehlungen wie man einen Domainumzug mit weniger Schaden überstehen kann bzw. wie man mit einer Domain umzieht und dabei den Seowert auf die neue Domain transferiert. (Sehr wertvoll für SEOs und Webdesigner)
Richard Albrecht ist der Gründer von Siteway Webdesign aus Hamburg. Wir kennen uns schon viele Jahre und ich möchte ihn und seine Hamburger Webdesign-Agentur kurz vorstellen.