Blog des Webdesigners Michael Janik   

 

Kategorie: Marketing


Individuelle Onlinewerbung durch Personalisierung

19. Juli 2010 - 1:25:23 Uhr

Unter envacacionestodossomosestrellas.com sieht man wie individuelle Werbung durch Personalisierung funktioniert. Das Hotel Iberostar läßt einen seine Präferenzen bereits auf der Webseite eintragen und spielt dann per Videoclip ein, wie das in Echt aussehen könnte. Am Ende der Videosequenzen kann man einen Hotelaufenthalt direkt so buchen. Die Präferenzen werden dann so übernommen, wie man Sie zuvor ausgewählt hat. Eine clevere Idee, wie ich finde.

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Onlinemarketing mit Webseitenspielen

19. Juli 2010 - 0:42:44 Uhr

Webseiten als interaktive Spiele: Das macht Spaß. Verbatim läßt auf seiner japanischen Homepage Speicherkarten-Monster gegeneinander antreten (hier).  Unter dem Punkt “My Monster” kann man sich ein Speicherkarten-Monster zusammenstellen und dann gegen andere virtuelle Monster spielen.

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Marketingidee: Einsaugeffekt

29. Dezember 2008 - 2:21:01 Uhr

Gute Marketingidee für die Webseite einer dänischen Audioanlage. Das alte Wohnzimmer samt der alten Audioanlage wird in ein Loch eingesogen und die neue Audioanlage erscheint zusammen mit einem neuen Wohnzimmer. Das neue Produkt wird somit hervorragend in Szene gesetzt.  

Ich kann nur sagen: Eine brilliante Werbung!

marketingidee

Die Webseite von Touchdiva

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Social Marketing: 7 Tipps für mehr Traffic durch Stumbleupon

20. September 2008 - 13:39:16 Uhr

Wenn Sie eine englischsprachige Webseite betreiben, dann kommen Sie beim Online-Marketing nicht um soziale Netzwerke herum. Eines der besten internationalen sozialen Netzwerke ist  Stumbleupon. Stumblupon bedeutet (mehr oder weniger) über etwas stolpern. In den Netzwerken bewerten User Webseiten und bekommen dann anhand Ihrer Webseitenauswahl, passend zum Profil, Vorschläge für andere Internetauftritte.

Damit eure Webseiten von vielen anderen Stumbleupon-Usern gesehen wird gibt es von mir 7 Tipps:

1. Viele Fans und Freunde sammelt

2. Die eigenen Webseiten von vielen Usern mit einem Daumen hoch (Thumb up) bewertet lassen

3. Andere das eigene Profil sehen lassen (Umso mehr Leute das eigene Profil sehen, desto besser)

4. Viele Videos und Photos posten

5. Breites Themenfeld aussuchen

6. Viele Seiten entdecken

7. Gutes eigenes Avatarbild

Viel Erfolg

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VSO: Video Search Optimization

25. August 2008 - 20:56:07 Uhr

Unter Video Search Optimization versteht man Techniken, um Videos besser im Internet auffindbar zu machen. Video-Communities wie Youtube, Clipfish, Google Video und MyVideo boomen seit 2006.

Diese Communities haben mittlerweile viele Millionen Besucher täglich. Youtube hat schätzungsweise 100 Millionen einzelne Besucher (Unique Visitors) pro Monat. Da Google und Co. jetzt noch zusätzlich verstärkt auf Videos verlinken, wird klar, wie reizvoll es ist, wenn man sich Video Search Optimization als machtvolles Tool bedient.

Die folgenden Dinge sollte man beachten, wenn man VSO macht:

Optimierung beim Upload in Videocommunities: Anders als bei der gewöhnlichen Suchmaschinenoptimierung sollte beim Upload der Titel, die Beschreibung und die Schlüsselwort bis zum Ende ausgereizt werden. Hier sollte man so viel Schlüsselworte wie nur möglich reinschreiben. Um die Auffindbarkeit in diesen Videoportalen noch zu steigern, kann man “Freunde” dazu bringen, für einen zu voten und Kommentare zu schreiben. Anders als bei gewöhnlichen Suchmaschinen können die Kommentare und Votes zu einem besseren Ranking führen, schon alleine weil man die Suchergebnisse in solchen Communities danach sortieren kann, welche Videos am meisten kommentiert wurden oder für welche Videos z.B. am meisten gevotet wurde.

VSO auf der eigenen Webseiten: Hier ist es ganz ähnlich, wie das gewöhnliche Suchmaschinenoptimieren. Man baut die Keywords in einem ausreichendem Maß an geeigneten Stellen ein. Dazu gehören einen ordendtlich Titel und Beschreibung  der Webseite. Auch genügend Content (z.B. relevanter Text, gute weiterführende Links etc.) welcher das Video auf der Webseite umgibt zählen auch dazu. Vergessen sollte man auch nicht die richtige Wahl von Dateinamen für das Video und die Webseite. Weiterhin ist zu beachten, dass jedes Video eine eigene Webseite bekommen sollte. Vor allem aber sollte man darauf achten, dass andere gute Webseiten mit den richtigen Schlüsselworten auf einen linken. Mann könnte z.B. einen Linkcode neben dem Video auf der Webseite anbieten, der das verlinken vereinfacht.

Linkbait: Je lustiger, extremer, verrückter, ämüsanter oder interessanter das Video ist, desto mehr Besucher werden das Video sehen und mehr Internetseiten z.B. Blogs werden darauf verlinken.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass gerade wenn man als Webdesigner oder Webmaster mehr Sicherheit haben möchte (in Bezug auf die Anzahl der Besucher), sollte man Videocommunities zumindest in Betracht ziehen. Man weiß ja nie, ob man sich immer auf Google verlassen kann.

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SEO vs Design: Webdesigntipps zur Benutzerfreundlichkeit

19. August 2008 - 12:28:27 Uhr

Als Webdesigner mache ich immer wieder die Erfahrung, dass ein Webdesign mit vielen Bildern und wenig Text die gewünschte Zustimmung bei meinen Webdesignkunden bringt.

Als SEO (Suchmaschinenoptimierer) hat man allerdings gelernt, dass Suchmaschinen gerne mit Text gefüttert werden möchten.

Es besteht also ein Konflikt zwischen Design vs SEO, der gelöst werden möchte.

Aus der Sicht des Endverbrauchers bzw. des Internet-Surfers kann ich durchaus verstehen, warum viel Text, als unverdauter Brocken eher abstoßend ist.

Beim Surfen durch das Internet verwendet die meisten Leute Google, um auf unterschiedliche Webseiten zu gelangen.

Der Surfer besucht eine Webseite nach der anderen. Und wenn er gerade von Webseiten gekommen ist, die ihn mit unnötigen Informationen zugeballert haben, dann ist er sicherlich heilfroh, wenn er mal einen Internetauftritt mit paar schönen oder witzigen Bildern sehen kann und er auf einen Schlag erkennen kann worum es geht, z.B. anhand von gut geliedertem Text.

Um aber zu vermeiden, dass die Suchmaschinen zu wenig Text bekommen, sollte man das Webdesign so umsetzten, dass die Besucher nicht vergrault werden und die Suchmaschinen trotzdem Ihre Nahrung bekommen. Hier spielt die Kunst mit ein, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Grafisch könnte man den Text auf der Webseite mit schönen und thematisch passenden Symbolen oder Bildern auflockern. Unwichtiger Text sollte definitiv kleiner gehalten und weiter unten platziert werden. Wichtiges kann man mit Fettschrift und einer größeren Schriftart hervorheben, jedoch so, dass alles gut zusammenpasst.

Die Auswahl der Bilder sollte definitiv ansprechend sein und eine Botschaft vermitteln. Gerade wenn man es witzig macht, kann man die Lust des potentiellen Kunden steigern, die Werbebotschaft zu empfangen.

Die folgende SEO-Agentur aus Edmonton, Kanada hat das gut umgesetzt:


ten24media

Texte und Bilder passen hier gut zueinander. Es fällt fast gar nicht auf, dass die Seite sehr viel Informationen vermittelt. Man spricht von guter Website-Usability oder auf deutsch Webseiten-Benutzerfreundlichkeit.

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Grafiker.de: Kostenlose Promotion für Webdesigner

19. August 2008 - 11:37:50 Uhr

Grafiker.de ist eine kostenlose Plattform bzw. ein soziales Netzwerk für die Promotion bzw. das Marketing von Designern, Grafikern, Textern, Programmierern und Fotografen. Gerade als Webdesigner kann man hier seine eigenen Webdesign-Projekte vorstellen, Kontakte knüpfen, Kunden finden oder Ausschreibungen tätigen.

Auch ich habe es mit guten Resultaten ausprobiert und kann Grafiker.de an meine Webdesigner-Freunde weiterempfehlen. Egal ob jemand eine Webdesignagentur besitzt, seine eigene Person vorstellen will oder auf seine Freelancetätigkeit hinweisen möchte.

Zur Webseite von Grafiker.de geht es hier entlag:

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4 Gründe, warum Socialmarketing wichtig ist

14. August 2008 - 0:48:19 Uhr

1. Man wird bei Google über die Tags gefunden
Web 2.0 Projekte wie Social Bookmarkingdienste (z.B. Oneview, Mister Wong oder seekxl.de) werden gut von den Suchmaschinen gespidert. Der Eintrag wird dann auch häufig über die Tags, die man hinterlassen hat, bei Google gefunden.

2. Man kann gleich mehrmals bei Google auftauchen
Gerade bei weniger umkämpften Begriffen kann es von Vorteil sein, dass man gleich mit mehrern Einträgen gelistet ist. Z.B. Eigene Seite, dann der Eintrag bei Mister Wong, dann der Eintrag von Oneview, dann vielleicht ein Eintrag von Linksilo, Seekxl, Hotfrog, Qype, Shortview.de, Youtube.com etc.

Wenn man z.B. auf der ersten Seite von Google unter einem bestimmten Suchbegriff oben steht und 6 weitere eigene Einträge bei Web 2.0-Diensten ebenfalls darunter stehen, dann hat man die Konkurenz noch weiter nach unten gedrückt und seine eigene Sichtbarkeit erhöht. Das funktioniert vor allem bei weniger stark umkämpften Begriffen und gegenüber einer Konkurenz, die sich wenig mit Seo und Online-Marketingstrategien beschäftigt.

3. Man bekommt Hits von der Community selbst
Die Community von Web 2.0 Projekten wird immer größer. Auch von dort kann es kurz- und langfristig Besucher geben. Gerade auch dann, wenn man sich innerhalb der Community clever vermarktet.

4. Vielleicht bekommt man sogar einen brauchbaren Link
Wenn man Glück hat, verlinken einen manche Dienste mit einem Follow-Link

Zusammengefasst: Das Socialmarketing wird immer wichtiger.

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Webseitenperfomance – 4 Dinge, woran man einen Loser erkennt

12. August 2008 - 20:09:04 Uhr

Ab und an sollte man als Webdesigner, Seo, Onlinemarketingstratege oder Webmaster seine eigenen Webseiten überprüfen, ob diese es noch bringen oder überhaupt je gebracht haben. Die eine oder andere Homepage könnte sich so als Looser entpuppen und Handlungsbedarf signalisieren.

Gute Webdesigner sollten Ihren Webdesign-Kunden nicht nur Webseiten verkauft, die schön aussehen, sondern Webseiten erstellen, die auch den gewünschten Erfolg bei der Zielgruppe erreichen.

Es gibt 4 Dinge, die man untersuchen bzw. sich fragen kann:

1. Führen die Besucher der Webseite die gewünschte Handlung aus?
Z.B.:
Wie viele von den Besuchern tätigen eine Bestellung?
oder
Wie viele Besucher der Webseite nehmen Kontakt auf?
oder
Wie viele Besucher downloaden eine bestimmte Datei?

Eine Abhilfe bei einem schlechten Verhältnis könnte sein, dass man den Bestell- bzw. Downloadknopf sichtbarer platziert. Oder allgemein die Webseite interessanter gestaltet. Man sollte sich fragen, was einen selbst davon abhalten würde, die gewünschte Aktion auszuführen.

2. Ist die Platzierung in den Suchmaschinen schlecht oder hat sich diese verschlechtert?
Falls ja, sollte man die Seite auf SEOfehler untersuchen. Falls alles stimmt, könnte man mal als Abhilfe eine Runde Linkaufbau betreiben.

3. Werden die Unterseiten schlecht besucht, obwohl die Hauptseite viele Besucher hat?
Hier sollte man überprüfen, ob die Navigation stimmt und ob die Hauptseite ansprechend designt ist. Ausserdem könnte man untersuchen, ob man in den Suchmaschinen unter den richtigen Begriffen zu finden ist. Vielleicht verspricht sich der Surfer etwas anderes, was er tatsächlich vorfindet. Der Titel und die Beschreibung im Kopf (<header>) der Webseite, sollte noch mehr dem angepasst werden, was wirklich angeboten wird.

4. Kommen Besucher wieder?
Selbst wenn man ein kommerzielles Produkt oder Dienstleistung anbietet, so würden Besucher trotzdem wiederkommen, da sie online vergleichen und zu einem guten Produkt oder guten Dienstleistung zurück kommen würden.

Falls das Produkt an sich nicht konkurrenzfähig ist, sollte man als Webdesigner oder Onlinemarketingspezialist mit dem Kunden einen Strategie entwerfen, um das Produkt konkurrenzfähig zu machen oder zumindest so erscheinen zu lassen. Falls z.B. der Preis überhöht ist, so könnte man die Vorzüge noch mehr hervorheben und das Produkt bzw. Dienstleistung noch exklusiver aussehen lassen.

Zwar kann man auch andere Maßnahmen ergreifen, damit Besucher wiederkommen z.B. Quize, wo man etwas gewinnen kann, Grußkarten, Nachrichten, Kostenloses und viele andere Spielereien, jedoch darf man dabei niemals aus dem Auge verlieren, dass der Kunde etwas anbieten bzw. verkaufen möchte.

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Eurokurs: Webmaster hoffen auf Kehrtwende

17. Juli 2008 - 21:11:17 Uhr

Der  Euro wird immer teurer. Webmaster, die Ihr Geld z.B. durch Google Adsense verdienen, müssen diesem Trend mit zwei schmerzhaften Augen zusehen.

Wie schön war es noch, als der Euro gegenüber dem Dollar deutlich billiger war und diverse Webmaster, die Ihre Einnahmen aus den USA bekamen, sich dumm und dämlich verdienen konnten.

Hier eine kleine Übersicht des Eurokurses:

Was verursacht eigentlich, dass der Euro so teuer wird?

Hauptursache für den teuren Euro, ist der schwache Dollar. Der schwache Dollar wird durch die politische und wirtschaftliche Lage der USA verursacht.

Die Hauptursachen für die schlechte politische Lage ist George Bush und seine Regierung. Der Kriegstreiber George Bush hat durch sein aggressive Haltung bezüglich Afghanistan, Irak und dem Iran dem Dollarkurs heftigst geschadet.

Auch die Verschuldung der USA unter George W. Bush hat sich fast verdoppelt. In den USA haben die Staatsschulden somit ein noch nie bekanntes Ausmaß erreicht.

Auch gegen die Wirtschaftskriesen (z.B. die kürzlichen Banken- und Immobilenkrise) in den USA wurde unter Bush viel zu wenig unternommen.  Das drückte den Dollarkurs stetig weiter nach unten.

Grundsätzlich gilt: Unter republikanischer Führer geht es der USA wirtschaftlicher schlechter als unter demokratischer Führung, zum Leidwesen des Dollarkurses.

Wenn jetzt die Demokraten im November 2008 die US-Präsidenschaftswahlen mit Barack Hussein Obama gewinnen würden, könnte sich der Dollarkurs schnell erholen.

Deshalb könnten deutsche Webmaster mit Dollareinnahmen stark davon profitieren, wenn Barack Obama im November 2008 bei der Wahl zum Präsidenten gewinnt.

Mehr Info unter http://www.barackobama.com

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IE8 Webslices

7. Juli 2008 - 13:24:15 Uhr

Der neue Internet Explorer 8  erlaubt den Tag Webslices, mit dem Teile einer Webseite gekennzeichnet werden können. Benutzer von IE8 können dann informiert werden, wenn sich in diesen Teilen etwas verändert. Das ganze ist so ähnlich, wie die Nutzung von RSS-Feeds. Ich denke dass ist ein tolles Feature, mit dem gerade Internet-Anfänger bequem Neuigkeiten Ihrer Lieblingsseiten erfahren können.

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