Blog des Webdesigners Michael Janik   

 

Kategorie: SEO


H1 bis H6 Überschriften bringen nichts

18. Juli 2010 - 12:19:14 Uhr

Lange Zeit wurde in der SEO-Community behauptet, dass das Einbinden von H Tags (H1, H2, H3 etc. zur Markierung der Überschrift) in die Webseite sehr viel bringen würde. Auch ich habe mich hier von dem SEO-Herdentrieb verleiten lassen und habe das einfach so ungeprüft nachgeplappert.

Tatsächlich kann man sich zu dem Schluß verleiten lassen, dass die H-Tags etwas bringen, einmal weil es logisch klingt und zweitens weil man einen Effekt sieht, wenn man das Keyword weiter oben auf der Webseite  in einem H1-Tag einbindet. Jedoch ist der springende Punkt der, dass es nicht das H1-Tag war, was zu besserem Ranking führte, sondern das Einbinden des Keywords weiter oben auf der Webseite.

Wahrscheinlich schadet es nicht die H-Tags einzubinden, jedoch sollte man als seriöser Webdesigner auch nichts empfehlen, dass letztendlich nichts bringt.

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Top 10 – Rankingkriterien 2010

29. März 2010 - 13:46:11 Uhr


Hier meine Top 10 der wichtigsten Rankingkriterien, um die Webseite des eigenen Webdesignkunden nach oben zu bringen:

1.  Viel unique Content: Man sollte auf seiner Webseite viel schreiben und zwar das, was noch nirgends anders wo steht.

2. Externe Links (Links auf die eigene Seite von anderen Webseiten): Diese Links sollten das Keyword enthalten. Die verlinkende Seite sollte selbst populär sein und mit dem Thema zu tun haben. Es sollten viele dieser Links gesammelt werden und zwar von unterschiedlichen Domains. Der Linkaufbau sollte stetig entstehen und nicht nur plötzlich auf einmal. Die Keywords sollten in den externen Links auch varrieren und nicht immer gleich sein.

3. Keywordgebrauch im Titel (Meta Tag): Am besten ein mal zu Beginn des Titel-Tags

4. Eigener Titel (Meta Tag) und eigene Beschreibung (Meta Tag) für jede Unterseite: Jede Unterseite also anders

5. Keywordgebrauch im Text: In den ersten 100 Wörtern einer Seite sollten die wichtigsten Keywords zwei bis dreimal vorkommen.

6. Aktueller Content: Immer wieder frische Inhalte.

7. Keywords in den Dateinamen (z.B. suchbegriff.jpg)

8. Viele Bilder und Videos: Suchmaschinen lieben Bilder und Videos.

9. Navigation: Jede Seite sollte von jeder Seite gut erreichbar sein. Die Navigation sollte Keywords enthalten.

10. Keyword im Domainnamen (www.keyword.de) – Auch wichtig, weil viele den Domainnamen auch direkt verlinken.

Nachtrag: Stark im Kommen (als Rankingfaktor) sind jetzt Userbewertungen z.B. auf Google Maps, Qype etc.

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Optimierung bzgl. personalisierter Suche in Google / Web History

26. Dezember 2009 - 15:30:03 Uhr

Vor kurzem hat Google die personalisierte Suche für alle herausgegeben, in der sich die Suchergebnisse danach richten, was man vorher gesucht hat. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob man in seinem Google Account eingeloggt ist oder nicht. Ist man nämlich nicht eingeloggt, so speichert Google die sogenannte “Web History” auf einem Cookie ab, der 180 Tage aktiv ist. Erst wenn man es manuell deaktiviert, wird die personalisierte Suche ausgeschaltet.

Quelle:

Wie wirkt sich das jetzt auf uns Webdesigner (die auch Onlinemarketing anbieten) aus.

Zunächst einmal ist es für diesen Rankingfaktor wichtig, dass man mehr Besucher auf die eigene Homepage (bzw. die des Kunden) bekommt und diese dort auch behält bzw. bindet. Je häufiger und wahrscheinlich auch je länger die Surfer auf der eigenen Homeage (bzw. die des Kunden) verweilen, desto stärker wirkt sich das auf die Bewertung von Google bezüglich der eigenen Webpräsenz (bzw. die des Kunden) aus (vielleicht im Moment und insgesamt noch nicht so gravierend aber vielleicht eines Tages)

Um jedenfalls die Surfer auf der eigenen Internetseite zu binden, ist jetzt um so wichtiger, dass man Inhalte anbietet, die interessant sind und die Leute dazu bringen, zu verweilen und auch wieder zu kommen. Darüber hinaus könnte es sich in Zukunft lohnen mehr Traffik von anderen Seiten zu bekommen, so dass die eigene Homepage (bzw. die des Kunden) häufiger in der Web History der Surfer vorkommt. Auch sollte man die Keywords mehr darauf abstimmen, was die Zielgruppe wirklich sucht und auch auf der eigenen Internetseite (bzw. die des Kunden) dementsprechend anbieten.

Aber bitte keine Panik. Die vielen anderen Rankingfaktoren bei dem Google-Algorithmus sind immer noch viel wichtiger. Dieser hier beschriebene Rankingfaktor ist eher unwichtig. Den statistisch gesehen, bringen die anderen Rankingfaktoren viel mehr (z.B. der Aufbau von externen Links von guten und themenrelevanten Seiten).

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Neue Linksammelstrategie

20. November 2009 - 22:07:10 Uhr

Bei der Optimierung für Suchmaschinen ist das Wichtigste gute Verweise auf sich zu sammeln.

Neue Linksammeltechniken

Natürlich gibt es noch viele andere Webseitenoptimierungs-Faktoren, wie z.B. die Longtailoptimierung, bei der man die Keywords so weit streut wie möglich bzw. sehr viele unterschiedliche Keywords auf der Webseite verwendet. Ich habe das gemacht, indem ich z.B. meinen Service auf verschiedene Städte optimiert habe wie z.B. Berlin, Webdesigner München, Frankfurt, Dortmund etc. Oder indem ich diesen Blog schreibe und so viele Begriffe wie möglich verwende.

Das alles ist gut und schön, aber es kommt halt am Ende darauf an, dass sehr viele gute themenrelevante  Seiten auf einen verweisen.

Aber auch hier haben sich die Spielregeln vor Kurzem geändert: Noch vor einigen Jahren hat man ganz plump nach Tauschaktionen gefragt, oder per Email nach Verweisen gefragt, Kommentare auf Blogs und in Foren veröffentlicht oder schlicht weg Verweise auf anderen Seiten gekauft.

Manche dieser Sachen scheinen teilweise noch zu funktionieren, sind aber nicht so effektiv bzw. werden immer gefährlicher, da Google diese Methoder immer mehr durchschaut und abwertet. Ausserdem sind die meisten dieser Anstrengungen sehr zeitintensiv.

Was aber noch wichtiger ist, ist die Frage nach der Konstanz. In jüngster Zeit achtet Google auch auf die Konstanz, d.h. wie frisch die Verweise sind. Wenn zwar kurzfristig viele Verweise gesammelt werden, dann aber mit der Zeit nur selten neue Verweise hinzukommen, mindert sich der Erfolg. Aus diesem Grund ist eine neue Linksammelstrategie gefragt, die auf Konstanz setzt.

Ich erwähne mal hier einige, die mir so auf die schnelle einfallen (Stichwort: Linkbait, virales Marketing etc.):

1. Content-Licensing: Man stellt bestimmten Content (Inhalt) kostenlos zur Verfügung und zwar nur unter der Bedingung, dass man einen Verweis als Gegenleistung bekommt. Content kann sein: Bilder, Videos, News, Software, Gimmicks, Widgeds, Templates etc.

2. Gute Gastartikel in Blogs schreiben mit eingebauten Verweisen. Artikel werden nicht selten dann von anderen verlinkt z.B. aus anderen Blogs, Foren, Webseiten etc.

3. Witzigen oder interessanten Inhalt auf der eigenen Seite veröffentlichen, der dann auch wieder verlinkt wird, weil er so gut ist

4. Legale Quizspiele anbieten

Aber vielleicht fällt euch noch was ein. Dann bitte hier als Kommentar posten. Danke.

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Wichtige und eher unwichtige Onpageoptimierungs-Faktoren

24. August 2009 - 5:01:24 Uhr

Die Onpageoptimierung ist ein wichtiger Teil für eine bessere Positionierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Schon beim Webdesignen sollte jeder vor allem darauf achten, die wichtigeren Rankingfaktoren zu berücksichtigen.

Um das zu tun, sollte man wichtigtere von den eher unwichtigeren Onpage-Optimierungsfaktoren unterscheiden können.

Wichtige und unwichtige onpage Rankingfaktoren

Zuerst die Wichtigen onpage Rankingfaktoren:

- Metatag Titel: Der wichtigste der onpage Rankingfaktoren (er sollte nicht mehr als 60 Zeichen enthalten und die wichtigeren Begriffe sollten weiter vorne stehen)

- Domainname: Keywords sollten hier klar enthalten sein. Mann kann hier den Firmennamen mit dem wichtigen Keyword oder Keywordkombination verbinden.

- Bilder: Sowohl der Dateiname des Bildes als auch der Alt-Text sollte die Keywords enthalten. Schon alleine wegen der Bildersuche sollte man die Bilder optimieren (Dateiname/Alt-Attribut). Die Bildersuchen kann manchmal zu erheblichen Traffic führen.

- Meta Tag Canonical: Der Meta Tag um duplicate Content auszuschließen wird gerade bei größeren Webseiten immer wichtiger.

- Interne Seitenstruktur: Seiten die intern häufiger und mit den richtigen Keywords verlinkt werden, ranken besser. Es zählt aber immer nur der erste Linktext zur gleichen Landingpage. Footerlinks werden immer weniger beachtet. Auch die Verzeichnistiefe, spielt eine Rolle. Je größer die Verzeichnistiefe, desto schlechter rankt eine Seite.

- Stelle des Keywords im Dokument. Je eher ein Keyword in dem Bodytext vorkommt desto besser.

- Erreichbarkeit: Eine Seite die häufig ausfällt, kann schlechter ranken.

- Schlüsselwortdichte: Das Schlüsselwort sollte bei kleinen Webseiten ca. 3 mal und bei größeren ca. 6 mal enthalten sein. Zu viele Schlüsselworte können zur Abstrafung führen.

Hier die eher weniger wichtigen onpage Rankingfaktoren:

- Meta Tag Beschreibung: Eher weniger wichtig. Man sollte aber eine gute Beschreibung verwenden, um die Attraktivität in den Suchergebnissen aufrecht zu erhalten, schließlich werden Sie dort angezeigt und von Surfern gelesen.

- H1- Headline: Obwohl viele in der Branche gegenteiliger Meinung sind, geht aus kürzlichen Studien hervor, dass der Wert der H1 eher gegen NULL tendiert.

-  H2/H3/H4 etc. noch weniger Wichtigkeit als H1

-  Html Kommentare: Suchmaschinen tendieren dazu diese zu ignorieren.

- Varrieren von Schlüsselwörter z.B. in der Schreibweise: Spielt kaum eine Rolle.

- Fett/Kursiv: Spielt kaum noch eine Rolle.

- Meta Tag Keywords: Völlig wertlos.

-  Andere Metatags: Spielen keine Rolle aus der Sicht des Rankings.

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5 Geheimtipps für besseres Ranking in Suchmaschinen

28. Dezember 2008 - 16:28:48 Uhr

Es folgen nun 5 Geheimtipps (Tipps die unter Eingeweihten als besonders aussichtsreich gelten und als allgmein nicht so sehr bekannt sind).

Mit diesen Tipps können Sie Ihre Suchmaschinenoptimierung zusätzlich zu Ihrer bisherigen Suchmaschinenoptimierung optimieren. Die Tipps sind eigentlich ein Muss für gute Webmaster.

1. Suchmaschinenkanibalisierung entkräften: Manchmal schaden Unterseiten, die auf das gleiche Keyword oder die gleiche Keyword-Kombination optimiert sind der Hauptseite. Die Hauptseite rankt dann nicht mehr so gutin den Suchmaschinen und die Unterseiten produzieren bei weitem nicht so viel Besucher (Trafik) wie die Hauptseite es  tun würde.

Wenn man jetzt aber die Keywords im Text auf den Unterseiten mit der Hauptseite verlinkt, kann man die Hauptseite wieder stärken.

Eine andere Methode wäre, bei den Unterseiten auf andere Keywords zu linken.

Um herauszufinden welche Seiten einen mit dem gleichen Keyword den Trafik wegnehmen, kann man so herausfinden: ”Schlüsselwort site:deinedomain.de” (Schlüsselwort und deinedomain ersetzen)

2.  Schlüsselwortverschiebung: Verschiebt die Schlüsselworte im Titeltag (Im Header) hin zum Anfang.

3.  Spiele mit den Gramatischen Formen deiner Schlüsselworte. Z.B. Wenn du auf einen Schlüsselwortkombination optimiert hast, dann überprüfe ob du vielleicht auch die Pluralform im Text, in den Bildern, Dateien und im Header unterbringen kannst. Oder vielleicht sogar andere gramatikalische Formen. Wenn man z.B. auf das Schlüsselwort Hannover optimiert, könnte man so damit spielen: Hannover, Hannoveraner, Hannovers, Hannoverisch etc.

4. Nutze deine gut gelistete Seiten noch besser aus: Gerade die Seiten die gut in den Suchmaschinen ranken, sind eine Einladung um noch mehr gute Schlüsselworte unterzubringen.

5. Beinflusse das Verhalten deiner Surfer: Suchmachinen achten immer mehr auf das Verhalten von Internet-Surfern. Immer wichtiger wird welche Bookmarks setzen Surfer, welche Links werden in den Suchergebnissen angeklickt und wie lange bleiben die Surfer auf der Seite. Dementsprechend sollte man seine Seiten so einrichten, dass der Reiz für Besucher noch stärker ist auf den Link in den Suchergebnissen zu klicken, auf der entsprechenden Seite zu verweilen und das die Surfer einen auch bookmarken.

Zusatztipp:
Multiple-Sitemapregistrierung: Registriere eine Sitemap nicht nur bei Google sondern auch bei Yahoo! hier und  MSN hier. Gerade wenn Ihr englischsprachige Seiten habt, ist das viel wert.

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Matt Cuts verrät Maile Ohye Neues und Altes

5. Dezember 2008 - 14:44:25 Uhr

Schlussfolgerung aus dem Interviews von Maile Ohye mit Googles wichtigsten Mann Matt Cutt bezüglich Suchmaschinenoptimierung:

1. In den meisten Fällen spielt das alter einer Domain keine Rolle

2. Die Menge an Subdomains / Subfoldern könnte eine Rolle spielen

3. Bei sehr großen Seiten (wie z.B. Amazon) kann man getrost eine Sitemap verwenden.

4. Es empfiehlt sich Crawler einzusetzen, um zu sehen, wie Suchmaschinen die Seite sehen und um Fehler auszuschließen.

5. Die Gewichtung von Links in Blogs und Social Network Seiten ist gleichzusetzen mit Links aus anderen Seiten.

6. Google arbeitet hart daran, dass einem nicht geschaden werden kann, wenn jemand massenweise Links in schlechter Nachbarschaft auf einen platzieren. (Umkehrschluss: Man kann momentan seriösen Seiten schaden, indem man massenweise Links von schlechten Seiten setzt).

7. Emfehlung (hier klicken) um zu sehen, was Google als die wichtigsten Aspekte der Seitenbewertung sieht. 

8. Es ist möglich, dass eine Webseite (1) vom Pagerank her abgewertet wird, wenn Seiten, die auf die Webseite (1) linken sich vom Linkjuice her verändert.

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Was ist Pagerank? Hier kommt die Antwort:

11. November 2008 - 15:32:05 Uhr

Es gibt viel Diskussion über den Page-Rank. Er wird häufig überschätzt aber auch unterschätzt.

Der von Google vergebene Page-Rank ist ein Vertrauensmaßstab (oder Indikator), den Google einer Webseite gibt. Je höher das Vertrauen (Trust) gegenüber einer Webseite, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Webseite unter dem optimierten Begriff höher in den Suchergebnissen bei Google rankt, mehr Inhalt aufgenommen und die Seite häufiger von Google besucht wird.

Natürlich gibt es noch andere Faktoren welche z.B. die Präsenz der Webseite in den Suchergebnissen beeinflussen, wie z.B. wie gut die Seite auf den bestimmten Begriff innerhalb der Webseite optimiert ist. Klar zu erkennen ist jedoch, dass Google bei den Suchergebnissen häufiger Webseiten mit höherem Pagerank zeigt.

Im folgendenen nehmen wir als Beispiel die Seite www.janik.cc

Der Pagerank wird vor allem dadurch beeinflusst wie viele Seiten auf die Webseite www.janik.cc linken. Hinzu kommt, dass wenn wichtige Webseiten auf die Seite www.janik.cc linken, es den Page-Rank umso stärker positiv beinflusst. Beispiel: Ein Link von einer sehr wichtigen Seite auf Janik.cc kann dessen Page-Rank stärker beinflussen als z.B. 3 Links von weniger wichtigen Seiten.

Wichtige Seiten sind vor all dijenigen Seiten, die selbst einen hohen PageRank haben, also dementsprechend viele Links zu sich selbst sammeln konnten.

Nach meiner Meinung beeinflusst auch die Aktualität und die Menge an Content (Inhalt) den Page-Rank einer Webseite.
Ich müsste es aber nochmal eingehender untersuchen.

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Googles PageRankUpdate September 2008

28. September 2008 - 14:48:47 Uhr

Google hat in den letzten Tagen eine Pagerankupdate durchgeführt.

Auch mein Blog hat jetzt einen PR Wert von 4.  Das wird vor allem die Kommentatoren freuen. Ich verlinke nämlich mit “dofollow” oder besser gesagt, ich verzichte auf den “nofollow”-Tag.

Im Gegensatz zu anderen SEOs und Webmastern halte ich den Pagerank für einen wichtigen Indikator. Nicht der einzige Indikator, aber doch ein wichtiger Indikator.

Mehr Infos zum Pagerank findet Ihr hier

Wenn Ihr den Pagerank häufiger abfragt, empfehle ich die Google Toolbar. Bei seltenen Abfragen könnt ihr z.B. hier schauen.

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Novum: Google empfielt Webmastern auf URL-Rewriting zu verzichten

24. September 2008 - 9:49:00 Uhr

Im einem Blogost auf googlewebmastercentral
http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/09/dynamic-urls-vs-static-urls.html
spricht sich Google gegen die Umwandlung von dynamischen Urls in Statische aus (URL-Rewrite).

Auf die Frage hin:

Should I try to make my dynamic URLs look static?

Lautet die Antwort von Google:

It’s much safer to serve us the original dynamic URL and let us handle the problem of detecting and avoiding problematic parameters.

Auf die Frage:
Does that mean I should avoid rewriting dynamic URLs at all?
Antwortet Google:
That’s our recommendation,
………..
weiter heißt es:
to produce static-looking URLs from a dynamic site, you could be doing harm rather than good.

Ich tue das zwar nicht häufig, aber hier möchte ich Google ganz eindeutig widersprechen und alle meine befreundeten Webmaster, Webdesigner, Suchmaschinenoptimierer und Leser darauf hinweisen, dass URL-Rewriting immer ein Vorteil war.

Ich möchte ganz deutlich darauf hinweisen, dass bislang und wahrscheinlich auch bis in alle Zukunft so eine URL: www.meineseite.de/index.php?produktid=515245$cat=18

in jedem Fall schlechter war als z.B. www.meineseite.de/handschuhe/lederhandschuhe

Keywords in der Url bleiben von großem Wert.

Ich vermute, Google empfiehlt Webmastern auf den Rewrite zu verzichten, da es in diesem Feld Mißbrauch gegeben hat. Aber das soll ja nicht unserer Problem werden.

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Happy Birthday to you Google

7. September 2008 - 9:47:46 Uhr

Am 7 September 1998 wurde Google gegründet. Damals entstand das Unternehmen aus einem kleinen Universitätsprojekt der zwei Studenten Larry Page und Sergey Brin. Im Februar 1999 hatte die Firma gerade mal 8 Angestellte in einem relativ kleinem Büro in Palo Alto, Californinen. Im Vergleich: Heute hat Google über 10.000 Vollzeitangestellte.

Schon damals war ich Suchmaschinenoptimierer und weiß noch, wie begeistert die Fachwelt Google gefeiert hat. Die Platzhirsche der Suchmaschinen waren Altavista, Lycos und Fireball. Aber leider waren die Suchergebnisse bei diesen Suchmaschinen verseucht von Spameinträgen.

Es reichte aus, die Suchbegriffe ein paar mal im Titel, in der Beschreibung, in den Keywords und auf der Seite mehrmals hintereinander weg zu schreiben und schon war die eigene Seite oben in den Suchergebnissen.

Auch ein superlanger weißer Text auf weißem Hintergrund mit tausenden von Schlüsselworten war der Renner. Automatisch erzeugte Schlüsselwortseiten dementsprechend auch.

Google war die erste Suchmaschine, die versprach Internetseiten intelligent zu untersuchen und zwar mit einem komplizierten Algorithmus. Gerade als Surfer hat man sich sehr darauf gefreut, dass endlich Besserung in Sicht war.

Rückblickend haben wir alle Google viel zu verdanken. Und der deutsche Neid, wenn ein Unternehmen wirklich sehr erfolgreich wird, ist hier überhaupt nicht angebracht.

Ich möchte mich auch hier an dieser Stelle bei Google Inc. entschuldigen, dass ich mir die Domain Google.de Anfang 1999 habe registriert lassen und so womöglich den Deutschlandstart um einige Monate verzögert habe. Auch Danke ich Google für die lockere Handhabung des Falles. Ich bin froh darüber, dass ich die Domain Google.de Ende 1999 überschrieben habe und das Google in Deutschland und in aller Welt so ein Erfolg feiern konnte.

Danke Google und Happy Birthday to you!

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VSO: Video Search Optimization

25. August 2008 - 20:56:07 Uhr

Unter Video Search Optimization versteht man Techniken, um Videos besser im Internet auffindbar zu machen. Video-Communities wie Youtube, Clipfish, Google Video und MyVideo boomen seit 2006.

Diese Communities haben mittlerweile viele Millionen Besucher täglich. Youtube hat schätzungsweise 100 Millionen einzelne Besucher (Unique Visitors) pro Monat. Da Google und Co. jetzt noch zusätzlich verstärkt auf Videos verlinken, wird klar, wie reizvoll es ist, wenn man sich Video Search Optimization als machtvolles Tool bedient.

Die folgenden Dinge sollte man beachten, wenn man VSO macht:

Optimierung beim Upload in Videocommunities: Anders als bei der gewöhnlichen Suchmaschinenoptimierung sollte beim Upload der Titel, die Beschreibung und die Schlüsselwort bis zum Ende ausgereizt werden. Hier sollte man so viel Schlüsselworte wie nur möglich reinschreiben. Um die Auffindbarkeit in diesen Videoportalen noch zu steigern, kann man “Freunde” dazu bringen, für einen zu voten und Kommentare zu schreiben. Anders als bei gewöhnlichen Suchmaschinen können die Kommentare und Votes zu einem besseren Ranking führen, schon alleine weil man die Suchergebnisse in solchen Communities danach sortieren kann, welche Videos am meisten kommentiert wurden oder für welche Videos z.B. am meisten gevotet wurde.

VSO auf der eigenen Webseiten: Hier ist es ganz ähnlich, wie das gewöhnliche Suchmaschinenoptimieren. Man baut die Keywords in einem ausreichendem Maß an geeigneten Stellen ein. Dazu gehören einen ordendtlich Titel und Beschreibung  der Webseite. Auch genügend Content (z.B. relevanter Text, gute weiterführende Links etc.) welcher das Video auf der Webseite umgibt zählen auch dazu. Vergessen sollte man auch nicht die richtige Wahl von Dateinamen für das Video und die Webseite. Weiterhin ist zu beachten, dass jedes Video eine eigene Webseite bekommen sollte. Vor allem aber sollte man darauf achten, dass andere gute Webseiten mit den richtigen Schlüsselworten auf einen linken. Mann könnte z.B. einen Linkcode neben dem Video auf der Webseite anbieten, der das verlinken vereinfacht.

Linkbait: Je lustiger, extremer, verrückter, ämüsanter oder interessanter das Video ist, desto mehr Besucher werden das Video sehen und mehr Internetseiten z.B. Blogs werden darauf verlinken.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass gerade wenn man als Webdesigner oder Webmaster mehr Sicherheit haben möchte (in Bezug auf die Anzahl der Besucher), sollte man Videocommunities zumindest in Betracht ziehen. Man weiß ja nie, ob man sich immer auf Google verlassen kann.

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SEO vs Design: Webdesigntipps zur Benutzerfreundlichkeit

19. August 2008 - 12:28:27 Uhr

Als Webdesigner mache ich immer wieder die Erfahrung, dass ein Webdesign mit vielen Bildern und wenig Text die gewünschte Zustimmung bei meinen Webdesignkunden bringt.

Als SEO (Suchmaschinenoptimierer) hat man allerdings gelernt, dass Suchmaschinen gerne mit Text gefüttert werden möchten.

Es besteht also ein Konflikt zwischen Design vs SEO, der gelöst werden möchte.

Aus der Sicht des Endverbrauchers bzw. des Internet-Surfers kann ich durchaus verstehen, warum viel Text, als unverdauter Brocken eher abstoßend ist.

Beim Surfen durch das Internet verwendet die meisten Leute Google, um auf unterschiedliche Webseiten zu gelangen.

Der Surfer besucht eine Webseite nach der anderen. Und wenn er gerade von Webseiten gekommen ist, die ihn mit unnötigen Informationen zugeballert haben, dann ist er sicherlich heilfroh, wenn er mal einen Internetauftritt mit paar schönen oder witzigen Bildern sehen kann und er auf einen Schlag erkennen kann worum es geht, z.B. anhand von gut geliedertem Text.

Um aber zu vermeiden, dass die Suchmaschinen zu wenig Text bekommen, sollte man das Webdesign so umsetzten, dass die Besucher nicht vergrault werden und die Suchmaschinen trotzdem Ihre Nahrung bekommen. Hier spielt die Kunst mit ein, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Grafisch könnte man den Text auf der Webseite mit schönen und thematisch passenden Symbolen oder Bildern auflockern. Unwichtiger Text sollte definitiv kleiner gehalten und weiter unten platziert werden. Wichtiges kann man mit Fettschrift und einer größeren Schriftart hervorheben, jedoch so, dass alles gut zusammenpasst.

Die Auswahl der Bilder sollte definitiv ansprechend sein und eine Botschaft vermitteln. Gerade wenn man es witzig macht, kann man die Lust des potentiellen Kunden steigern, die Werbebotschaft zu empfangen.

Die folgende SEO-Agentur aus Edmonton, Kanada hat das gut umgesetzt:


ten24media

Texte und Bilder passen hier gut zueinander. Es fällt fast gar nicht auf, dass die Seite sehr viel Informationen vermittelt. Man spricht von guter Website-Usability oder auf deutsch Webseiten-Benutzerfreundlichkeit.

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Google spidert jetzt JavaScript

15. August 2008 - 19:56:48 Uhr

Viele unter uns Seos, Webmastern und Webdesignern haben lange darauf gewartet.
Tests mehrerer SMOZ-Members haben ergeben, dass Google tatsächlich angefangen hat JavaScript zu spidern.

Nachdem bekannt wurde das Flash von Google gespidert werden kann, kommt jetzt die nächste Wahnsinnsnachricht.

Es bleibt abzuwarten, was weitere Test ergeben, damit jeder Webmaster, Seo und Webdesigner wissen kann, was zu beachten ist, damit der Googlebot JavaScript am besten spidert.

Falls jemand JavaScript benutzt, um Google vor dem spidern abzuhalten, könnte jetzt versuchen JS in eine externe Datei zu speichern und per Robot.txt die Indexierung der externen Datei verbieten.

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4 Gründe, warum Socialmarketing wichtig ist

14. August 2008 - 0:48:19 Uhr

1. Man wird bei Google über die Tags gefunden
Web 2.0 Projekte wie Social Bookmarkingdienste (z.B. Oneview, Mister Wong oder seekxl.de) werden gut von den Suchmaschinen gespidert. Der Eintrag wird dann auch häufig über die Tags, die man hinterlassen hat, bei Google gefunden.

2. Man kann gleich mehrmals bei Google auftauchen
Gerade bei weniger umkämpften Begriffen kann es von Vorteil sein, dass man gleich mit mehrern Einträgen gelistet ist. Z.B. Eigene Seite, dann der Eintrag bei Mister Wong, dann der Eintrag von Oneview, dann vielleicht ein Eintrag von Linksilo, Seekxl, Hotfrog, Qype, Shortview.de, Youtube.com etc.

Wenn man z.B. auf der ersten Seite von Google unter einem bestimmten Suchbegriff oben steht und 6 weitere eigene Einträge bei Web 2.0-Diensten ebenfalls darunter stehen, dann hat man die Konkurenz noch weiter nach unten gedrückt und seine eigene Sichtbarkeit erhöht. Das funktioniert vor allem bei weniger stark umkämpften Begriffen und gegenüber einer Konkurenz, die sich wenig mit Seo und Online-Marketingstrategien beschäftigt.

3. Man bekommt Hits von der Community selbst
Die Community von Web 2.0 Projekten wird immer größer. Auch von dort kann es kurz- und langfristig Besucher geben. Gerade auch dann, wenn man sich innerhalb der Community clever vermarktet.

4. Vielleicht bekommt man sogar einen brauchbaren Link
Wenn man Glück hat, verlinken einen manche Dienste mit einem Follow-Link

Zusammengefasst: Das Socialmarketing wird immer wichtiger.

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Page Score von Microsoft: Neues Webseitenbewertungssystem

10. August 2008 - 16:23:28 Uhr

Microsoft hat zwar noch keine Toolbar aber mit dem Webmaster Center (ähnlich zu dem Webmaster Central von Google) kann jeder Webmaster, Seo und Webdesigner den Page Score seiner Internetprojekte einsehen und eine Reihe von Bewertungen zu seiner Seite vornehmen lassen.

Der Page Score erinnert stark an das Page-Rank-System von Google, aber anstatt einem Balken gibt es grüne Kästchen. Die Höchstnote sind 5 Kästchen.

Im Webmaster Center von Microsoft gibt es neben dem Page score diverse weitere Tools. Z.B. gibt es die Möglichkeit zu sehen, ob eine Webseite blockiert wurde, wieviel Seiten im Microsoft-Index sind, wann die Websites zuletzt gecrawled wurden,  außerdem gibt es einen Robot-Text Validator, Hinweise auf Crawl-Schwierigkeiten, eine Backlinkanalyse, eine Analyse der Outbound Links und die Möglichkeit zu sehen, wie die eigene Seite unter einem bestimmten Keyword performt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich per Email informieren zu lassen, wenn bestimmte Sachen mit der Webseite nicht stimmt.

Das Webmaster Center soll nach Aussagen eines Microsoftsprechers ständig erweitert werden.

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Linkgeiz war gestern: Warum qualitative externe Links so wichtig sind!

6. August 2008 - 1:31:36 Uhr

Qualitative externe Links sind wichtig weil:

1. Google sieht, dass man auf gute Internetseiten verlinkt und deshalb die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass man selbst eine gute Seite hat, da man sich anscheinend auskennt.

2.  Webseiten, die auf niemanden linken sind meistens Aussenseiter im Internet. Man wird also wahrscheinlich von Google abgewertet, wenn auch sonst Content fehlt.

3. Man kann die verlinkten Websites bzw. dessen Betreiber darum bitten auch einen Link zu setzen.

4. Man erscheint in den Statistikauswertungen der verlinkten Seiten und die Betreiben werden den Link vielleicht mit einem Link zurück zur eigenen Webseite erwidern.

5. Man bietet dem User einer Seite einen Nutzen bzw. Mehrwert, wenn man ihn auf weiterführendes Material verweißt. Mehrwert wird von Google generell honoriert.

Ich bitte daher jeden, der mit Links in der Vergangenheit gegeizt hat, es nochmal zu überdenken. Linkjuice fließt nicht wirklich so stark ab, wie angenommen. Zumindest scheint (per Auswertung meinerseites) eine gute Linkstruktur mit qualitativen Seiten nicht wirklich zu schaden, sondern eher zu nutzen.

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SEO: Schlüsselwortkombinationen auf mehrere Seiten verteilen?

4. August 2008 - 22:04:58 Uhr

Seos und guten Webdesigner stellen sich häufig die Frage, ob mehrere Schlüsselwortkombinationen besser auf einer Seite untergebracht werden sollten, oder doch lieber auf mehreren Unterseiten zu integrieren sind.

Fest steht, dass wenn man die Schlüsselworte auf mehreren Seiten unterbringt, sollte der Content immer noch ausreichend sein!

Begründung:

1. Man wird eher verlinkt, wenn eine Seite mit viel Content gefüllt ist.

2. Google bewertet Seiten nach deren semantischen Inhalt. Wenn eine Interseite viele Worte behinhaltet, die semantisch (von der Wortbedeutung her) miteinander in Verbindung stehen, dann geht Google eher davon aus, dass diese Seite auch tatsächlich mit dem Thema zu tun hat. Wenn jetzt jedoch die Schlüsselwortkombinationen auf verschiedenen Seiten verteilt werden, dann kann es sein, dass sich diese semantische Optimierung verläuft.

3. Es gibt die Tatsache, dass Surfer nicht immer nach einer bestimmten Kombination suchen, sondern mehrere Varianten eingeben könnten. Wenn dann ein Begriff auf der Seite fehlt, wird  diese unter Umständen in den Ergebnissen nicht angezeigt.

4. Google bewertet Seiten mit viel Content besser als Seiten mit weniger Content.

Man optimiert also lieber für eine Seite anstatt die verschiedenen Schlüsselwortkombinationen auf mehreren Seiten zu verteilen.

Beispiel anhand des Titels:

Besser > 1 Seite mit folgendem Titel: Verkauf von gebrauchten Autos aus der EU

Schlechter > 3 Webseiten mit den Titeln:

1. Verkauf Autos
2. Gebrauchte Autos
3. EU Autos

Es gibt jedoch Ausnahmen, wo sich der Einsatz mehrerer Seiten für verschiedene Varrianten lohnen könnte.

Folgendes Schaubild kann hier helfen:

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Neues PR-Update von Google ist jetzt durch

27. Juli 2008 - 21:26:34 Uhr

Matt Cutts hat es neulich angekündigt, doch jetzt ist es durch. Das Google PR-Update. Ein Grund für Webmaster, Webdesigner und SEOs sich alle Ihre Seiten erneut anzusehen und zu analysieren.

Viele Seos, Webmaster und Webdesigner spekulieren schon seit Jahren, ob der PR-Wert noch Aussagekraft hat. Ich sage ja.  Meine Beobachtungen ergeben eindeutig, dass ein höherer PR-Wert eine positive Auswirkung hat. Es spielen zwar noch viele andere Faktoren eine Rolle, aber der PR-Wert ist ein sehr guter Indikator.

Im Übrigen hat Matt Cutts (Googles wichtigster Pressesprecher) angekündigt, dass viele Seiten Ihre Strafen verlieren werden.

Ja dann mal sehen, was die Massen-Amnestie für Auswirkungen hat.

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Top10 des Linkaufbaus für seriöse Webdesigner und SEOs

25. Juli 2008 - 11:38:39 Uhr

Offpageoptimierung spielt eine immer wichtigere Rolle. Viele Seos und Webdesigner ringen verzweifelt nach Möglichkeiten einen Link auf das eigene Angebot zu bekommen. Doch Link ist nicht gleich Link.

Grundsätzlich gilt: Links von Qualitäts-Seiten zu bekommen, die mit dem Thema zu tun haben, ist erste Priorität.

Qualitätsseiten sind Seiten, die unter dem entsprechenden Keyword in den Suchergebnissen bei Google höher gelistet werden und wenn möglich einen hohen PR-Wert haben. Aber auch Seiten die keinen PR-Wert haben, aber unter dem entsprechenden Thema oben bei Google gelistet sind, sollten die Position unter dem entsprechenden Keyword verbessern.

Hier nun die TOP 10 der besten Methoden, externe Links zu bekommen:

1. Ein Web-Verzeichnis-Eintrag. Portale wie Dmoz oder Yahoo sind weiterhin gut im Rennen und wurde von der massiven Verzeichnisabwertung verschohnt. Grundsätzlich gilt: Verzeichnisse die Einträge verkaufen, sollte man tunlichst vermeiden.

2. Links von Freunden, Kunden, Geschäftspartnern und Bekannten. Einfach mal die ganzen eigenen Kontakte abklappern und nachfragen.

3. Andere Webdesigner/Webmaster bittet, einen Link zu setzten und als Gegenleistung könnte man Geld, Content oder Service bieten. Im schlimmsten Falle kann man einen Backlink anbieten.

4. Mittels Backlinkanalyse eurer Konkurenz z.B. mit dem diesem Backlinkchecker herausfinden, wo man sich auch eintragen kann.

5. Link in Blogs und Foren eintragen.
Gastbeiträge in Blogs werden häufig mit guten Links belohnt. Manche Kommentare werden auch mit Do-Follow-Links honoriert.

6. Wenn man programmieren kann, so könnte man eine kleine Applikation herstellen, die andere Webmaster gerne in deren Webseite integrieren. Die Applikation z.B. eine Zeitanzeige, Counter etc. würde dann einen Rücklink beinhalten.

7. Artikelverzeichnisse: Man schreibt einen Artikel und als Gegenleistung bekommt man einen Link.

8. Links aus den Webseiten von Fachmagazinen. Wenn man in Fachmagazinen Werbung macht, dann haben diese Zeitschriften auch meistens eine Webseite. Inserenten die viel Geld für Werbung in diesen Magazine zahlen, sind wertvolle Kunden, so dass die Bitte, auch online einen Link zu setzten, in der Regel nicht abgelehnt wird.

9. Surfer bitten einen Link zu setzten Mithilfe eines Hinweises auf der Homepage oder in einer Bestätigungsemail.

10. Linkbait: Die eigene Webseite ist mit so gutem Content zu füllen, so dass andere gerne von alleine auf einen linken.

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