Durch den Schlüsselwortkannibalismus (Keyword-Cannibalizm) sterben viele Unterseiten im Googleindex. Webseiten zerfleischen sich selbst und greifen häufig die Hauptseite an.
Mit dem Schlüsselwortkannibalismus bezeichnet man die Tatsache, dass sich die Seiten einer Domain, die alle auf ein Schlüsselwort oder eine Schlüsselwortkombination optimiert werden, gegenseitig im Google-Index abwerten.
Keywordkannibalismus steht dafür, dass man dem eigenen Projekt eher schadet, wenn man sich nur auf ein Schlüsselwort oder Schlüsselwortkombination konzentriert.
In dem ersten (oberen) Beispiel weiß der Googlebot nicht, welche Seite für das Schlüsselwort am besten zutrifft. Demzufolge werden alle Seiten abgestuft. Im zweiten (unteren) Beispiel jedoch, wird durch die interne Verlinkung und dem Keyword nur auf der Hauptseite, dieser viel Gewicht beigemessen. Der Googlebot sieht, dass die Hauptseite diejenige ist, die das Schlüsselwort am besten repräsentiert. Folglich steigt diese in den Suchergebnissen.
Ein schöner Nebeneffekt ist auch, dass die Unterseiten für andere Keywords optimiert wurden und so mehr potentielle Suchanfragen abgedeckt werden.
Damit haben die Leute bei Google bewiesen, dass Sie auch ein Herz für SEOs haben, obwohl das Keyword-Tool primär für Adwordskunden gemacht wurde bzw. immer noch wird.
Schlüsselworte für die Links in der Navigation werden von Webdesignern häufig vernachlässigt.
In diesem Beispiel sind die Schlüsselworte in der Navigation überhaupt nicht vertreten.
Da aber Google und Co. sehr darauf achten, welcher Linktext in der Navigation vorkommt, sollte man dort auch die wichtigen Schlüsselworte unterbringen.
Währe man z.B. ein Autohändler würden sich wahrscheinlich vollgende Menüpunkte eignen:
Darauf hat die Webdesigner-Gemeinschaft lange gewartet. Google hat in Zusammenarbeit mit Adobe ganze Arbeit geleistet. Flash-Webseiten können endlich gespidert werden. Zwar können noch nicht alle Inhalte durchsucht werden, aber dafür werden jetzt Links und Texte erkannt.
Endlich können sich auch die SEO-bewußten Webdesigner an Flash wagen und das Internet verschönern. Gerade bei Menüs in Flash gab es große Zurückhaltung. Das ist jetzt eine Sache der Vergangenheit.
Diese Neuerung ist ein Meilenstein in der Webdesignergeschichte.
Und das Beste an dem Ganzen: Man benötigt keine Plugins oder Änderungen im Code. Einfach wie gewohnt Flashseiten erstellen und posten. So einfach ist das!
Seit den späten 90igern zählen Links auf entsprechenden Webseiten als Votes (Stimmen) bei Suchmaschinen. Ein Link von einer Seite, die Google bereits als wertvoll und vertrauenswürdig einstuft, ist für die Empfängerseite sehr wichtig.
Es ist entscheidend, gute hereinkommende Links zu sammeln, damit die Sichtbarkeit der eigenen Webseite in den Suchmaschinen gesteigert wird. Vor allen anderen Suchmaschinen, achtet Google besonders darauf, dass Seiten mit hohem Vertrauensfaktor (Trust-Rank), auf einen bestimmte Webseite linken. Ein SEO sollte daher einen großen Teil, wenn nicht sogar den größten Teil seiner Arbeiten mit Linkaufbaustrategien verbringen.
Viele Webblogs setzten den nofollow-Tag ein, um sich vor Spam zu schützen. Jedoch gibt es eine weitere wichtige Verwendung für den nofollow-Tag.
Damit Google die wichtigeren Seiten eines Internetauftritts besser indexiert, hat sich in der letzten Zeit herausgestellt, das man bei der internen Verlinkung die unwichtigeren Links mit Nofollow (rel=”nofollow”) kennzeichnen sollte, um den Linkjuice nicht abfließen zu lassen.
Gerade bei einer größeren Webseite spielt die internen Verlinkung mit dem nofollow-Attribut eine immer größere Rolle. Eigene Unterseiten wie das Impressum sollten einem den Linkjuice nicht mehr stehlen. Es sollten lieber die Seiten stärker gewichtet werden, die in der Tat wichtiger sind.
Der wichtigste Mann von Google (Matt Cutts) empfiehlt in einem Interview mit der Amerikanischen Zeitschrift USA-Today was Anfänger tun können, um Ihre Webseite im Internet sichtbarer zu machen.