Blog des Webdesigners Michael Janik   

 

Kategorie: Sonstiges


Webseite für Existenzgründer

17. August 2010 - 19:51:08 Uhr

Existenzgründer Existenzgründung

Als Webdesigner möchte ich mal hier kurz schreiben, dass ich sehr stolz darauf bin, schon so manchem Existenzgründer unter die Arme gegriffen zu haben. Das ist auch das schöne an dem Beruf Webdesigner, dass man den mutigen Menschen, die sich in die Selbstständigkeit trauen und die vielleicht neue Arbeitsplätze schaffen werden, mit einer Webseite dazu verhilft, ein Unternehmenskonzept erfolgreicher zu realisieren oder zumindest dieses bekannter zu machen.

Für Existenzgründer ist eine neue suchmaschinenoptimierte Webseite eines der wichtigsten Werkzeuge, um erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten. Das hat folgende Gründe:

1. Schneller gefunden werden: Eine gute Platzierung im Internet bringt schnell neue Kunden.

2. Mehr Vertrauen: Eine gutes Webdesign suggeriert Erfahrung und kann für das nötige Vertrauen sorgen, um den Kunden zu einem Abschluss zu bewegen.

3. Schönere Angebotsvorstellung: Lange unbeholfene Erklärungsversuche über die eigenen Produkte, Geschäftsideen oder Dienstleistungen im direkten Gespräch können einen falschen Eindruck vermitteln. Besser ist, wenn man auf die eigene Webseite verweist, wo die Informationen schön komprimiert, gut sortiert und mit auflockernden Bildern präsentiert werden. Die meisten Fragen können so bereits im Vorfeld mit den dargestellten Infos geklärt werden.

4. Klarer Wettbewerbsvorteil: Eine gute Webseite ist ein klarer Wettbewerbsvorteil zur Konkurrenz. Mit der Webseite kann man sich z.B. in alle gängigen Online- und Offline-Branchenbücher eintragen.

Potentielle Kunden können so besser vergleichen und entscheiden sich für den Besseren. Häufig läuft der Entscheidungsprozess zu 80% beim direkten Webseitenvergleich der über Google gefundenen Anbieter.

5. Geld und Zeit sparen: Onlinewerbung mit der eigenen Webseite spart Geld gegenüber teuren Zeitungs-Annoncen, überteuerten Werbeplakaten, zeitraubenden Flyern oder sogar Fernsehwerbung. Geld, dass man bei der Existenzgründung dringend brauchen kann.

6. Gute Erreichbarkeit: Man ist jederzeit überregional erreichbar. Keiner muss sich eine Telefonnummer oder E-Mail-Adressen merken. Falls ein potentieller Kunde Kontaktdaten verloren hat, kann er den Namen googeln und schnell ausfindig machen.

Eine Webseite gehört bei jeder Existenzgründerberatung und vor jeder Existenzgründung in den Businessplan. So können Fördermittel, Gründungszuschüsse und Existenzgründer-Kredite sinnvoller eingesetzt und das Unternehmenskonzept besser realisiert werden. Vielleicht kann mit einem Onlinemarketing-Konzept sogar ein Geschäftsmodell bei der Zuschuss- oder Kreditvergabe besser überzeugen und somit dem Existenzgründer schneller zu Geld verhelfen.

Ich biete jedenfalls weiterhin meine Hilfe an und bin froh über jeden Auftrag eines Existenzgründers.
Hier mein Kontakt.

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Adobe CS5 Produkte günstiger aus den USA beziehen

21. April 2010 - 11:59:31 Uhr


Neue Adobe CS5 Produkte stehen an und werden wieder sehr interssant für den ambitionierten Webdesigner.

Aufgrund der gewaltigen Preisunterschiede zu den USA gilt für das Günstigerbeziehen der Adobe CS5 Produkte (z.B. Photoshop CS5, Flash Professional CS5, Dreamweaver CS5, Creative Suite 5 Web Premium etc.) wieder der gleiche Lösungsweg, den ich auch letzten Jahr für die Adobe CS4 Produkte skizziert habe und von mehreren Teilnehmern diskutiert wurde.

Hier geht es zu dem Artikel: CS4 Photoshop, Dreamweaver und co. in Amerika kaufen

Viel Spaß beim Sparen.

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Wirtschaftskrise? Nicht für Webdesigner!

18. August 2009 - 2:32:05 Uhr

Die Wirtschaftskrise neigt sich dem Ende und es ist an der Zeit die erste Bilanz zu ziehen.  Manche sprechen sogar bereits von einer Konjunktur. Natürlich ist das immer sehr verallgemeinert, weil nicht jede Branche gleich betroffen ist. Sowohl in einer Rezession als auch in einer Konjunktur gibt es Gewinner und Verlierer.

Finanzkrise Gewinner Verlierer

Zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise gehören sicherlich neben den schamlosen Profiteuren der Konjunkturpakete viele unterschiedliche Branchen. Seit eh und je ist z.B. der Kunst- oder Goldhandel in der Zeit einer Rezession ein Boomgeschäft. Das liegt daran, dass in Krisenzeiten verstärkt in Güter und Dienstleistungen investiert wird, die inflationssicher sind. Gerade nach Wirtschaftskrisen ist eine Inflation eines der großen und grausamen Schreckensgespenster.

Auch für Webdesigner und Internetagenturen ist eine Wirtschaftskrise keine wirkliche Bedrohung und sorgt häufig für zusätzliche Aufträge. Viele Firmen scheinen die wertvolle und richtige Weitsicht zu haben, dass das Geld gut und krisensicher in einer neuen oder überarbeiteten Webseite investiert werden kann. Vor allem gute und optimierte Webseiten sind geradezu ein Garant für ein gutes Geschäft in naher und weiter Zukunft. Manchmal wirkt sich eine neue Webseite sofort aus. Der negative Effekt von Auftragsverlusten kann so rechtzeitig gemindern oder sogar ausgemerzt werden.

Hinzu kommt, dass bei der Überarbeitung oder Neugestaltung einer Webseite, das investierte Geld im Wirtschaftskreislauf bleibt und diesen belebt.

Viele Firmen sollten sich daher überlegen – gerade in Krisenzeiten – sich tatsächlich eine neue Webseite gestalten zu lassen.

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10 Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten

22. Juni 2009 - 0:43:58 Uhr

Ich freue mich darüber, dass ich momentan überdurchschnittlich viele Webdesignkunden betreuen darf.

Als allein arbeitender Freelance-Webdesigner bin ich hier natürlich manchmal von dem Arbeitsvolumen überwältigt, gerade auch deswegen, weil ich meine Fristen besonders ernst nehme. Gott sei dank, halte ich die meisten Fristen ein, so dass ich am Ende rundum zufriedene Webdesignkunden habe.

Damit, dass auch weiter so bleibt, habe ich mir im laufe der Jahre einige Regeln aufgestellt, die mir helfen ein größeres Arbeitsvolumen zu bewältigen, sprich schneller und effektiver zu arbeiten. Man könnte es auch als Zeitmanagement betrachten, aber es geht etwas darüber hinaus.

Hier also 10 wichtige Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten

Schnellere und effektiveres Arbeiten

1. Ich erledige kleinere Webdesignarbeiten immer zuerst. Wenn ich an einem größeren Projekt arbeite und ein anderer Webdesignkunde möchte, dass ich kurz mal einen Text austausche, dann mache ich das sofort. Zu viele offene Sachen, würden meine Aufmerksamkeit zu sehr belasten. Diese offenen Sachen würden mich zu häufig daran errinnert, sie erledigen zu müssen. Beim Arbeiten brauche ich einen klaren Kopf und nicht ein ständig hochkommenden Gedanken, dass ja der und der Kunde schon seit so und so vielen Tagen auf eine Erledigung warten.

2. Ich versuche mich so wenig wie möglich abzulenken. D.h. ich stelle z.B. das Emailprogramm aus, damit ich nicht ständig von z.B. irgendwelchen Spamemails oder auch anderen Kundenanfragen abgelenkt werde. Die Emails 2 oder 3 mal pro Tag nachzusehen reicht völlig aus.

3. Wenn ich mal keine Lust habe, an einem Webdesignentwurf zu arbeiten, dann öffne ich diesen und schaue ihn mir nur an. Das mache ich so lange bis ich wieder Lust bekomme. Das funktioniert auch, wenn mal die Ideen ausgehen. Einfach nur anschauen.

4. Ich treibe Sport oder gehe in die Natur. Das viele Sitzen vor dem Computer lässt einen fester werden. Als Designer muß man locker sein. Um von dem vielen Arbeiten Abstand zu gewinnen, sollte man sich täglich auch andere Dinge zuwenden, die Erhohlung versprechen. Sport ist nicht für jeden Erholung, aber dafür vielleicht die Natur. Jedenfalls sollte es etwas sein, dass auch den Körper anspricht. Fernsehn ist hier nicht angesagt. Durch richtige Erhohlung bekommt man neue Kraft und kann so effektiver bzw. schneller arbeiten.

5. Ich schlafe mich aus. Viele meinen, dass man durch langes durcharbeiten, mehr erreichen kann. Wahr ist, dass wenn man müde ist, man häufig ca. 2 bis 3 mal langsamer denkt und arbeitet. Der eingebildete Nutzen ist keiner. Schon alleine die Korrktur der Fehler, die sich einschleichen, wenn man müde ist, ist es nicht wert.

6. In Zeiten hoher Kundenfrequenz nehme ich nur Aufträge an, die mir Spaß machen und die mein Zeitrahmen nicht sprengen. Schwierige Aufträge, die sehr zeitinentsiv sind, werden dann an befreundete Agenturen abgegeben. Den Preis für den Kunden an dieser Stelle einfach zu erhöhen, funktioniert nicht immer, da viele Webdesignkunden einen bestimmten finanziellen Rahmen haben. Sich hier runterhandeln zu lassen, würde nur dazu führen, dass man die normal-zahlenden Kunden aufgrund des Zeitmangels nicht schnell bedinen kann und letztendlich dadurch Geld verliert.

7. Teilarbeiten outsourcen: Viele Arbeiten, die sehr zeitintensiv sind, kann man durch Outsourcing reduzieren. Z.B. wenn man eine schwierige Animation hat, kann man diese dann z.B. an eine Firma im günstigeren Ausland z.B. Indien, Polen etc. vergeben.

8. Gute Ernährung. Ausgewogene Ernährung trägt wesentlich zur Stimmungslage bei. Um zu designen, ist es wichtig in einer guten Stimmung zu sein, den die eigene Stimmung überträgt sich häufig auf die Ästhetik der Internetseite. Man muß dann weniger korrigieren, ärgert sich weniger und kommt so schneller zu einem Resultat.

9. Disziplin!

10. Ich trage Zeitpläne (Zeit-Ziele)  für jeden Kunden in mein Whiteboard (Weiße Tafel für trocken abwischbare Markerstifte) ein, damit ich einen guten Überblick habe. Klar umrissenen Ziele vor Augen, helfen ungemein, schneller und effektiver zu Arbeiten. Ins Whiteboard trage ich auch die 2 nächsten zu erledigenden Arbeiten ein, damit ich mich von anderen (Zielen) nicht zu stark ablenken lasse. So bleibt man schön fokusiert.

*******

So, dass waren Sie, meine 10 Regeln für schnelleres und effektiveres Arbeiten.

Falls Ihr auch gute Tipps habt, um bei der Arbeit Zeit zu sparen oder/und um sehr effektiv zu arbeiten, dann möchte ich euch bitten, diese als Kommentare hier zu hinterlassen.

Danke!

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Webdesigner – Die Ausbildung und der Beruf

7. Januar 2009 - 1:47:45 Uhr

Was braucht man, um Webdesigner zu sein? Welche Ausbildung wird wo und von wem angeboten? Was unterscheidet den Profi vom Anfänger? Wie sehen die Zukunftschancen für Webdesigner aus? Wie sieht der Tagesablauf eines Webdesigners aus?

Um Webdesigner zu sein brauch es keiner geprüften staatlichen Qualifikation. Zur Zeit kann sich jeder so nennen, der das möchte.

Wer vorhat diesen Beruf auszuüben, sollte sich selbst fragen, ob er:
a) das stundenlange Arbeiten am Computer mag
b) ein guten Sinn für Ästhtetik hat
c) kompliziertere Zusammenhäng verstehen kann (z.B. im Programmiercode)
d) fähig zur Selbst- bzw. Fremdkritik ist (z.B. um ein Design zu verbessern)

Wer diese Voraussetzungen mehr oder weniger erfüllt und Webdesigner werden möchte, sollte mit einer praxisbezogenen Ausbildung beginnen.

webdesigner-ausbildung

Es gibt in Deutschland verschiedene Ausbildungs-Angebote von Universitäten, Fachhochschulen, Akademien, Schulen und Fernkursanbietern.

Für einen gut klingenden Titel kann man Kommunikationsdesign bzw. Mediengestaltung an einer Universität/Hochschule studieren (z.B. Essen, Wuppertal, Stuttgart, Berlin, Weimar, Leipzig, Bielefeld,  Augsburg, München, Würzburg, Potsdam,  Bremen, Hamburg, Darmstadt, Kassel, Offenbach,  Braunschweig, Dortmund, Duisburg/Essen, Köln, Halle (Saale), Leipzig, Saarbrücken, Mainz und bei viele weitere. Als Abschluß winkt ein Titel wie z.B. Diplom Kommunikationsdesigner.

Zu beachten wäre jedoch, dass Studiengänge wie  Mediengestaltung oder Kommunikationsdesign Studiengänge sind, die viele Aspekte behandeln, die ein Webdesigner nicht unbedingt benötigt.

Neben dem Wissen für das Designen von Webseiten, eignet man sich auch unnötiges Wissen an. Z.B. in den Bereichen: Printmedien (Bücher, Plakate, Zeitschriften, Broschüren, usw.),  Film, Fernsehen, Radio, Ausstellungen etc.

Natürlich kann einem das Wissen nutzen, aber es wäre wahrscheinlich zeitsparender, sich auf die wirklich wichtigen Aspekte zu konzentrieren, wie z.B. auf Programmierung (PHP, Java, Html etc.).

Empfehlenswert ist der Besuch an speziellen Webdesignschulen, Kursen und Seminaren, die sich Schwerpunktmäßig auf Webdesignthemen konzentrieren.

In jeder größeren Stadt gibt es Schulen und Akademien die man besuchen kann, um eine grundlegende Ausbildung zu erhalten.

Ich empfehle, sich Wissen für folgende Computer-Programme anzueignen:

- Adobe Dreamweaver (Programm zur Erstellung von Webseiten)
- Adobe Flash (Programm zur Erstellung von Animationen in Webseiten)
- Adobe Photoshop (Programm zur Bearbeitung von Bildern und zur Erstellung von Bildeffekten)
- Adobe Illustrator (Programm für die Erstellung und Bearbeitung von Vektorgrafiken)

grafikdesign

Letztendlich sollte man sich vor allem mit dem Erstellen und dem Bearbeiten von Webseiten, Grafiken und Animationen auskennen.

Webseiten bestehen haupsächlich aus Texten, der Menüführung, Grafiken und Animationen.

Alles weitere spielt eine Nebenrolle und kann später erlernt werden. Z.B. das Nutzen von Content Management Systemen wie Drupal, Joomla oder TYPO3, das Arbeiten mit Datenbanken, Programmieren von Skripten (Java, Php etc.),

Man sollte sich den größten Teil des Wissens durch  Büchern und aus dem Internet aneignen z.B. unter Zuhilfenahme von Internet-Foren und Tutorials.

Nachdem man sich das notwendige Wissen angeeignet hat, kann man gleich loslegen. Entweder bewirbt man sich direkt bei Firmen oder gestaltet als selbstständiger Webdesigner Internetauftritte für Unternehmen.

Den Profi-Internetdesigner unterscheidet sich vom Anfänger insoweit, dass der er Webseiten mit klaren zueinander passenden Formen und Farben gestaltet. Ein Profi erstellt Webseiten schnell und gekonnt. Die verwendetet Bilder sind hochwertig und passend; die Benutzerführung (Navigation) einladend und einfach; die Textgebung ist übersichtlich und ansprechend; Schriften sind passend und gut lesbar; die Bereiche der Webseite sind eindeutig und sinnvoll gegliedert; Animationen sind effektvoll aber nicht zu kitchig.

Ein professioneller Internetdesigner denkt auch an die Benutzerfreundlichkeit: D.h. die Seite sollte angemessen schnell laden, auf unterschiedlichen Systemen und Bildschirmeinstellungen ähnlich aussehen, keine Ladefehler aufweisen etc.

Zusammenfassend sollte der Profi Internetauftritte erstellen, die sich (in Bezug auf Ästhetik) mit Webseiten der Marktführern in der jeweiligen Branche messen lassen.

Jeder der professionell Arbeiten kann, hat gute Zukunftsaussichten.

Allgemein gesehen, sehen die Zukunftsaussichten für Webseitenersteller nicht unbedingt schlecht aus. Immer mehr Firmen drängen ins Internet. Mehr und mehr Firmen weiten Ihr Internetgeschäft aus. Webdesigner werden benötigt.

Wenn man sich gut ausbildet und sich erfolgreich bekannt macht, hat man gute Chancen seinen Lebensunterhalt mit diesem Beruf zu verdienen.

Wenn man sich bei Internetagenturen bewirbt, wird man vielleicht erst ein Praktikum absolvieren müssen und vielleicht nicht übernommen, aber wenn man am Ball bleibt oder bereits ein sehr guter Designer ist, hat man gute Chancen, seinen Traum wahr werden zu lassen.

webdesigner

Zwar arbeitet man manchmal als selbstständiger Webdesigner bis spät in die Nacht hinein (siehe Bild), aber weil es eine kreative Tätigkeit ist, verfliegt die Zeit und man merkt die Stunden kaum.

Der normale Tagesablauf sieht in etwa so aus, dass man
- Kundengespräche führt
- grob die Stilrichtung für das kommende Webdesign festlegt
- ein Gerüst für die Webseite herstellt
- ggf. Bilder bei einer Bildagentur auswählt
-  Animationen erstellt
- ggf. programmiert oder bereits erstellten Programmiercode anpasst oder verknüpft
- Bilder bearbeitet
- Rücksprache mit dem Kunden führt
- sich gelegentlich fortbildet

Bei größeren Agenturen könnte es sein, dass man sich die Arbeit teilt. Jemand ist dann z.B. für die  Animationen zuständig und ein anderer für die Bilder.

Im Großen und Ganzen kann die  Arbeit viel Spaß macht. Man lernt viele Interessant Menschen und Unternehmen kennen; man arbeitet kreativ und man kann sich fortlaufend verbessern.

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Die Supertalent-Show auf RTL

30. November 2008 - 16:30:42 Uhr

Ich war gestern bei der RTL Supertalent Show im MMC in Köln. Schade, dass mein Kandidat Lucas Wecker nicht gewonnen hat. Ich hätte es ihm so sehr gegönnt. Da ich sein Webdesigner bin und die Möglichkeit hatte, ihn bei der Supertalent-Show besser kennen zu lernen, kann ich sagen, dass er ein super netter, extrem charmanter und ungewöhnlich begabter kleiner Junge ist. Seine Musik hört sich atemberaubend schön an. Es ist wirklich ein Erlebnis ihn Life zu sehen. Seine ganze Aura und seine Show faszinieren so sehr, dass man den Atem anhalten möchte.

Ich war tatsächlich ein bisschen enttäsucht, dass er nicht gewonnen hat.

Aber die Wahrheit bleibt: Das wirklich größte Talent der Show ist Lucas Wecker.

Hier die offizielle Homepage von Lucas Wecker.

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Warnung an alle Designer und SEOs: Finger weg von Aufputschmitteln

12. Oktober 2008 - 5:24:21 Uhr

Vorausschauende Webdesigner und SEOs verzichten gänzlich auf Drogen und Aufputschmittel.

Der Wettbewerb als Webdesigner, Seo oder Webmaster ist hart und wenn man angestellt ist, hat man vielleicht noch zusätzlichen Druck vom Chef oder den Mitarbeitern. Da vergreift sich der eine oder andere in dieser Branche schnell an gewissen legalen oder illegalen Hilfsmittelchen.

Jedoch hier ein Wort der Warnung:
Nahzu jede Form von Aufputschmitteln sind Gifte. Selbst das Rauschmittel Koffein ist ein Nervengift (Info) und kann bei Überdosierung tödlich wirken. Die Droge Koffein ist in Deutschland weit verbreitet und hat Ihr eigenes Suchtpotential mit individuellen Entzugserscheinungen und Nebenwirkungen.

Das klingt jetzt übertrieben, aber viele Menschen, können ohne die morgentliche Tasse Kaffee kaum noch arbeiten.

Die Verharmlosung der psychoaktiven Substanzen Koffein, Nikotin, Alkohol etc. wurde uns jahrzehntelang von der Werbeindustrie vorgekaukelt. Über die Gefahren wurde sich gründlich ausgeschwiegen.

Die Langzeitschäden von Koffein und Co fallen nicht sofort auf aber sie sind trotzdem existent, wie z.B. Persönlichkeitsveränderungen, verminderter Einfallsreichtum, emotionelle Abstumpfung, Einzelgängertum, reduzierte Lebensfreude, vermindertes Interesse, organische Beeinträchtigungen, schlechtes Schlafen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Müdigkeit, Neurosen etc…

Kaffe, Zigaretten, Alkohol sind für die meisten Menschen fester Bestandteil unserer Kultur und “normal”. Aber wie wäre es ohne diese Dinge? Oder wie wäre es wenn andere Drogen so “normal” und “harmlos” wären.

Wäre Kokain legal und hätte man es genauso in die Kultur integriert wie z.B. Koffein, Nikotin, Alkohol, dann hätten wir jetzt auch ein anderes Bewußtsein über diese Drogen. Man würde nichts Ungewöhnliches daran finden, Kokain zu nehmen. Ja man würde es sogar ein bisschen lächerlich finden, wenn jemand auf Hochzeiten, Geburtstagen, Jubiläen, Neujahrsfeiern etc. nicht mit einer Nase Kokain anstoßen wollte (im übertragenen Sinne).

Am Anfang des 20. Jahrhunderts hat man z.B. in Amerika die Gefahren des Alkohols erkannt und hat ein allgemeines Verbot ausgesprochen. Leider hatte man kein wirksammes Mittel gefunden für all die Süchtigen (Alkoholabhändigen) und deren Mafia-Dealer, die den Schwarzmarkt bedienten. Das Verbot scheiterte.
Heute müsste man ein Verbot anders anpacken. Mann müsste kriminelle Struckturen von Anfang an im Keim ersticken und sich der Masse an Süchtigen annehmen. In Deutschland wäre das wahrscheinlich jeder 10te über 30. Beim Kaffee und Nikotin nochmehr.

Die Politik wird wahrscheinlich auf kurze Sicht deswegen nichts unternehmen. Deshalb ist hier jeder Einzelne gefragt, etwas zu tun, nämlich selbst mit den Drogen aufzuhören (z.B. kein Kaffe mehr) und andere davon abzuhalten Drogen zu nehmen.

Na ja, und dann gibt es noch andere Mittel, die viele in unserer heutigen Gesellschaft nehmen, um eine kurzfristige Leistungssteigerung zu erziehlen. Aber eines sollte diesen Menschen bewußt sein. Alles was die Droge einem kurzfristig gibt, nimmt sie sich hinter noch viel mehr. Lebensfreude, Spaß, Motivation, Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Geselligkeit etc. werden auf Dauer abstumpfen. Von der körperlichen Gesundheit ganz zu schweigen. Also das, was wir in unserer heutigen Gesellschaft verstärkt beobachten.

Deshalb jetzt hier zu sagen, der spinnt doch oder der will uns nur den Spaß verbieten wäre ein bisschen zu Kurz gedach. Darauf antworte ich, dass die meisten gar nicht wissen, wie eine Gesellschaft aussieht, die gänzlich auf Drogen verzichtet. In so einer drogenfreien Gesellschaft gebe es wahrscheinlich noch mehr Spaß und Lebensfreude zu erwarten. Kinder brauchen ja auch keine Drogen um Spaß, Kreativität und Lebensfreude zu zeigen. Aber würden diese Kinder mit Drogen anfangen, dann wären diese Dinge schnell nicht mehr da.

Alternativ zu den bewußtseinsverändernden Drogen würde ich jeden empfehlen, der erschöpft, lustlos, überarbeitet oder einfallslos ist, sich für ein paar Stunden oder Tage mit angenehmen Aktivitäten zu beschäftigen.

Sport treiben, interesannte Filme sehen, dem Hobby nachgehen, gute Freunde besuchen, Natur erleben, eine Reise machen, ein gutes Buch lesen, lustige Spiele spielen und alles was einem Spaß macht, könnte hier ware Wunder bewirken und neue Lebenskräfte wecken.

Auch eine ausgewogenen Ernährung mit vielen Vitaminen, den notwendigen Mineralien, Proteinen, richtigen Fetten und Spurenelementen kann schon den Unterschied ausmachen.

Ich hoffe, dass sich der eine oder andere besinnt und sich und seiner Umwelt was gutes tun, indem er gänzlich auf Drogen und Aufputschmittel verzichtet.

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10 Regeln im Umgang mit Webdesignkunden

10. Oktober 2008 - 4:37:53 Uhr

1. Den Kunden aussprechen lassen
Als Webdesignanbieter genau zuhören, was der Kunde möchte ist der goldene Weg zum Erfolg. Der Kunde sollte immer die Möglichkeit haben, sein Anliegen vollständig zu artikulieren.

2. Den Kunden verstehen und es ihm auch zeigen, dass man ihn verstanden hat
Der Kunde muß sich verstanden fühlen. Deshalb ist es wichtig, ihm das auch so zu signalisieren oder mitzuteilen. Und wenn man ihn nicht wirklich verstanden hat, dann sollte man eben nochmal nachhacken.

3. Den Gebrauch von Fachbegriffen vermeiden
Potentielle Webdesignkunden kaufen vorwiegend das, was Sie verstehen. Deshalb ist die Verwendung von Fachbegriffen im Kundengespräch ein Tabu. Eine Webdesignagentur tun gut daran, dem Kunden alles so einfach, wie möglich zu erklären.

4. Auf lange Erklärungen verzichten
Die Aufmerksamkeitsspanne von dem durchschnittlichen Menschen ist begrenzt. Kleine Informations-Häppchen sind daher angebracht. Große Monologe über fachspezifische Themen sind out. Man sollte auf keinen Fall davon ausgehen, dass sich die Kunden auskennen und den technischen Erklärungen folgen können, auch wenn es sich noch so simple für einen selbst anhört.

5. Fragen stellen
Als Webdesigner solltet Ihr versuchen, den Kunden immer wieder aktiv in das Gespräch mit einzubinden. Das kann man sehr gut mit Fragen machen. So bleibt die Aufmerksamkeit auf einem hohen Niveau. Ausserdem findet man mehr heraus, was der Kunde wirklich möchte.

6. Splitting bei der Preisbesprechung
Splittet die einzelnen Dienstleistungen bei der Preisfrage auf, damit eure Webdesignkunden sehen, was alles hinter der Gesamtsumme steckt und worauf sie vielleicht verzichten möchten.

7. Haltet eure Kunden über den Verlauf des Projekts informiert
Designt z.B. die Startseite und haltet dann Rücksprache, ob die Seite so gefällt und ob man es für die Unterseiten übernehmen kann. Alles zuerst fertig zu designen und den Kunden dann erst zu informieren, kann für beide Parteien sehr unangenehm enden.

8. Haltet das, was Ihr versprecht
Eine einmal gemachte Zusage, sollte eingehalten werden. Vertrauen ist ein hohes Gut in der Kundenbeziehung.

9. Setzt den Kunden nicht ins Unrecht
Eitelkeiten gehören nicht ins Kundengespräch. Wenn ihr seht, dass der Kunde Unrecht hat, dann bindet es ihm nicht sofort auf die Nase oder macht euch sogar lustig darüber. An dieser Stelle ist es angebracht höchst vorsichtig zu sein. Findet etwas, was an der Aussage korrekt sein könnte und bringt dann in gut verdaulicher Form eure Argumente ins Spiel.

10. Wenn der Kunde mehr verlangt als vereinbart, dann erhöht den Preis
Anstatt sich mit dem Kunden zu streiten und Leistung zu verwehren, sollte man den zusätzlichen Wünschen mit einem höheren Preis begegnen. Natürlich mit vorheriger Absprache.

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Legal Steuern sparen: Webmaster, Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer profitieren vom EU-Ausland

26. September 2008 - 16:16:38 Uhr

Bei dem folgenden Artikel handelt sich um eine Meinung und die Informationen sind teilweise auf dem Stand von September 2008 . Die dort enthaltenen Angaben sollte man selbst prüfen (ggf. von einem Fachmann)!

Als erfolgreicher Webdesigner, Webmaster oder Suchmaschinenoptimierer stellt man sich manchmal die Frage, ob man irgendwie legal Steuern sparen könnte.  Gerade als ehrlicher Steuerzahler kann eine Gesamtbelastung von ca. 45% des Umsatzes sehr schmerzlich sein.

Beispiel:

Als alleinstehender Webmaster, Suchmaschinenoptimierer oder Webdesigner erhalten Sie in einem Jahr von Ihren Kunden 100.000 Euro Umsatz

davon gehen dann

19% Ust. = 19000 Euro Umsatzsteuer an das Finanzamt.

Von 81000 Euro die übrig bleiben zahlt man in Deutschland 26.106,00 Euro Einkommenssteuer (Errechnete durchschnittliche Steuerlast liegt bei 32,22% (auf die 81.000 Euro))

Da bleiben also von den 100.000 Euro insgesamt nur 54894 Euro übrig.

Mann zahlt also als Alleinstehender mit 100000 Euro Umsatz:
45106 Euro (Umsatzsteuer + Einkommenssteuer)
und das jedes Jahr.

Ganz abgesehen vom Solidaritätszuschlag, Gewerbe- und Kirchensteuer und was da sonst noch so kommt.

Klar kann der Webmaster da noch ein paar Pfennige hier und da absetzen z.B. Miete fürs Büro etc. Das macht den Braten aber auch nicht fett.

DESHALB MUß FÜR DEN EINEN ODER ANDEREN EINE LÖSUNG HER:

Wie wäre es deshalb, wenn man ins Ausland zieht.

Dort gilt es viel zu sparen.

Gerade wenn man sich so oder so vor Kunden nicht retten kann, könnte man den Schritt ins Ausland riskieren. Man ist ja immer noch per Telefon, Internet und Email erreichbar.

Wichtig ist zu beachten, dass man tatsächlich im Ausland lebt, um dort für Deutschland und für den steuergünstigen Staat als Steuerbürger zu gelten.

Seine Wohnung in Deutschland zu behalten und sich zu häufig in Deutschland aufzuhalten (ich glaube nicht mehr als 180 Tage) kann dazu führen, dass man auch in Deutschland seine Steuern zahlen muß oder in dem Steuerparadies nicht mehr zahlen darf. Genaueres regeln die Doppelbesteuerungsabkommen zwischen den Ländern und die Gesetze der einzelnen Länder.

Jetzt stellt sich die Frage welches Land für die Auswanderung in Frage kommt.

Klar kennt man die Steueroasen auf den Bahamas, Anguilla, Niederländische Antillen, Jungferninsteln, St. Kitts und Nevis, St. Vincent und die Grenadinen, Bermudas, Antigua und Barbuda, Turks- und Caicos-Inseln.

Aber was sind diese Inseln wert, wenn es kein vernünftiges Doppelbesteuerungsabkommen gibt. Ausserdem: So leicht bekommt man eine Aufenthaltsgenehmigung auch nicht.

In Deutschland weiter zu leben und sich auf einer der Inseln von einer Schattenfirma (Trust – bzw. auf Deutsch: Treuhandsgesellschaft/Treuhandsunternehmen) vertreten zu lassen ist genauso Schwachsinn und vor allem illegal. Den das ist ganz klar Steuerhinterziehung.

Die beste Lösung ist tatsächlich, man zieht samt Firma in ein EU-Land mit niedrigen Steuern und Nebenkosten.

Hier bieten sich folgende Länder an: Zypern, Slowakei, Irland, Bulgarien, Rumänien und Malta.
(Bitte korrigiert mich hier falls ich ein Land ausgelassen oder eines unberechtigterweise eingestellt habe).

Je nach Konstellation und Unternehmensform ergeben sich bei den einzelnen Ländern unterschiedliche Steuersätze, Vor- und Nachteile.

Aber so übern Daumen könnte man mit einer Steuererleichterung von 20-60% rechnen. In Zypern vielleicht sogar noch mehr. Zypern hat ja eine lange Tradition von Steuervermeidungsgesetzen.

Manchmal täuschen die offiziellen Steuersätze ein wenig, den häufig bekommt man durch eine geschickte legale Konstellation eine Gesamtbesteuerung von z.B. 10 % hin. Auf Zypern gründet man ganz günstig und ohne viele Auflagen eine Aktiengesellschaft. Man stellt sich dann selbst als Direktor ein und zahlt sich dann eine kleine Summe als Direktoren-Einkommen und den Rest als Dividende aus. Das Einkommen wird dann hoch versteuert und die Dividende niedrig.

Wichtig zu beachten wäre noch, das es aber auch Negativbeispiele gibt. Gelockt wird mit niedrigen Steuersätzen und dann gibt es doch Zusatzkosten in Form einer anderen Steuer oder Abgabe, wie z.B. eine Abgabe für das Militär oder so.

Eine Anmerkung zum Schluß: Bei EU-Länder hat man als EU-Bürger das Recht auf Freizügigkeit. Die Aufenthaltserlaubnis ist somit kein Problem.

Viel Spaß im Ausland.

Alle Angaben ohne Gewähr!!!

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Wie man sich bei Seo- bzw. Internetagenturen bewirbt

16. Juli 2008 - 13:29:02 Uhr

Hier ein paar Tipps für Webdesigner oder Seos, die sich bei mir oder anderen Internet- bzw. Seo-Firmen bewerben möchten.

Bewerbung Webdesign Seo Job

1. Schreibe so viel Internetagenturen bzw. Seofirmen an wie nur möglich. Du hast die besten Karten für einen Job, wenn eine Agentur gerade Mitarbeiter sucht. Internet- und Seoagenturen findest du in Jobbörsen, Online-Stellenmärkten, Kleinanzeigern, im Branchenbuch, bei Google, durch Jobagenturen und in der Bundesagentur für Arbeit.

2. Schreibt keine Emails sondern Papierbewerbungen. Emails werden nicht so ernst genommen wie Papierbewerbungen.

3. Das Bewerbungsschreiben sollte auf hohem Niveau sein. Das bedeutet:

- Verwende hochwertiges Papier
- Achte auf Rechtschreibung und Grammatik.
- Verwende ein klares, ästhetisches und gut lesbares Layout.
- Schreibe über die Seo- bzw. Internet-Projekte die du schon betreut oder erstellt hast.
- Fasse dich kurz. Bewerbungen in tabellarischer Form werden häufig bevorzugt.
- Lege ein professionelles Photo bei (vielleicht sogar von einem Profifotografen). Auf dem Bild solltest du in guter Kleidung und mit freundlicher Ausstrahlung zu sehen sein.
- Lasse unwichtige Dinge weg

4. Falls du zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurdest, solltest du folgende Punkte beachten:
- Hohle vorher Informationen über die Seo- bzw. Internetagentur ein. Es ist immer gut viel über das Unternehmen zu wissen. Dieses Wissen kannst du später in das Gespräch mit einfließen lassen.
- Sei freundlich und zeige, dass du die Person magst, die mit dir das Bewerbungsgespräch führt. Die Affinität sollte aber auch nicht gespielt sein. Die Person kann es unter Umständen schnell merken, wenn du sie nicht wirklich magst. Das Gefühl der Zuneigung erreichst du, indem du Besonderheiten dieser Person findest, die du als liebenswert erachtest und die Dinge ausblendest, die du nicht magst. Beispiel: Du kommst für das Bewerbungsgespräch hinein und siehst den Boss. Jetzt versuchst du sofort etwas zu finden, dass dir an ihm gefällt, wie z.B. das er witzige Schuhe trägt, sein Lächeln, die Wärme in seiner Stimme, die Bilder an seiner Wand, die Ordnung auf seinem Schreibtisch oder was auch immer du an der Person liebenswert findest. Falls dir absolut nichts auffällt, dann solltest du dir zumindest vorstellen, was man vielleicht mit dieser Person zusammen gut machen könnte. Jedenfalls sind Menschen sehr sensibel und würden niemals Leute einstellen, bei denen sie das Gefühl haben, nicht gemocht zu werden.
- Hör gut zu, was zu dir gesagt wird. Gute Zuhörer werden sehr geschätzt, da sie in unserer Gesellschaft eher selten geworden sind.
- Sprich über die Projekte, die du bereits erstellt oder betreut hast. Du kannst auch über deren Webseite bzw. Projekte sprechen und Verbesserungsvorschläge machen. Die Kritik äußerst du als ein Freunde und nicht als ein Lehrer.
- Zeige, dass du wertvoll bist. Mache deutlich, dass du jemand bist, der sich perfekt in die Unternehmensstruktur eingliedert und der dieser Webdesign-, Internet- bzw. Seo-Agentur Nutzen bringt. Sprich über dein Fachwissen. Zeige dass du dich ständig informierst und wo du dich informierst. Sprich ggf. über die Kontakte die du in der Branche hast. Wichtig dabei ist, sich einfach auszudrücken und auf Worte zu verzichten, die ggf. nicht verstanden werden.

Viel Erfolg.

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Seos und Webdesigner aufgepasst: Schlüsselwortkannibalismus!

12. Juli 2008 - 14:27:40 Uhr

Durch den Schlüsselwortkannibalismus (Keyword-Cannibalizm) sterben viele Unterseiten im Googleindex. Webseiten zerfleischen sich selbst und greifen häufig die Hauptseite an.

Mit dem Schlüsselwortkannibalismus bezeichnet man die Tatsache, dass sich die Seiten einer Domain, die alle auf ein Schlüsselwort oder eine Schlüsselwortkombination optimiert werden, gegenseitig im Google-Index abwerten.

Keywordkannibalismus steht dafür, dass man dem eigenen Projekt eher schadet, wenn man sich nur auf ein Schlüsselwort oder Schlüsselwortkombination konzentriert.

Keyword Cannibalizm, Schlüsselwortkannibalismus

In dem ersten (oberen) Beispiel weiß der Googlebot nicht, welche Seite für das Schlüsselwort am besten zutrifft.  Demzufolge werden alle Seiten abgestuft. Im zweiten (unteren) Beispiel jedoch, wird durch die interne Verlinkung und dem Keyword nur auf der Hauptseite, dieser viel Gewicht beigemessen. Der Googlebot sieht, dass die Hauptseite diejenige ist, die das Schlüsselwort am besten repräsentiert. Folglich steigt diese in den Suchergebnissen.

Ein schöner Nebeneffekt ist auch, dass die Unterseiten für andere Keywords optimiert wurden und so mehr potentielle Suchanfragen abgedeckt werden.

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Seos und Webdesigner zu fett

9. Juli 2008 - 12:37:28 Uhr

Wenn man die Kalorien zählen würde, die man beim 10 Fingertippen verbraucht, kommt man nicht auf viele.

Gerade Webdesigner, Webmaster und Seos sind Opfer von Bewegungsmangel. Schlimm wird es für Selbstständige aus dieser Branche, die außer ihren Internetaktivitäten, nicht viel Anderes im Sinn haben. Vor allem wenn die einzigen Wege die man bewältigen muß, die vom Bett zum Computer, vom Computer aufs Sofa fürs Fernsehen und vom Sofa wieder zurück ins Bett. Na ja und dann nochmal der gelegentliche Gang zur Toilette und zum Einkaufsladen für die Chips und die Cola.

Diät Fett abnehmen

Viele Webmaster, Seos und Webdesigner mögen sich sagen: Na und, ich fühl mich wohl. Dick ist schick.

Das mag schon sein, aber was sind die Langzeitfolgen.

Hier nun ein paar Tipps, wie man zumindest die Herz-Kreislaufprobleme begrenzen bzw. vermeiden kann:

1. Fette varrieren
Die Theorie das tierische Fette ungesund sind, gehört längst der Vergangenheit an. Vielmehr sollte man Fette varrieren: z.B. Schweineschmalz, Rapsöl, Butter, Sonnenblummenöl, Olivenöl, Nußöl, Fischöl etc. Viele Öle haben wichtige Bestandteile die andere Öle nicht haben und zur Gesundheit beitragen.

2. Gesunde Ernährung! Wissenschaftler haben festgestellt, dass bestimmte Lebensmittel Herz-Kreislaufgefäße schützen. Besonders herzgesunde Lebensmittel sind: Äpfel, Möhren, Salat,  Heidelbeeren, Moosbeeren, Zitronen, blaue Weintrauben, Birnen, Pflaumen, Kirschen, Nüsse, rote Grapefruits, Bananen, Auberginen, Tomaten, Sanddorn, Knoblauch und Wassermelonen.

3. Jeden Morgen kurze Gymnastik, so dass zumindest einmal das Herz-Kreislaufsystem in Schwung kommt und das Herz wenigstens ein bisschen trainiert wird. Ich empfehle schnelle Kniebeugen, da das Herz dann schnell auf Touren kommt und sich nicht jeder Ausdauergeräte zulegen möchte oder eben kein Bock hat rauszugehen um zu joggen.

4. Vermeidung von Sachen, die schlecht fürs Herz sind. Beispiele: Stress, zu stark erhitzte Fette, gehärtete Fette,  Abgase, schlechte Zähne, Rauchen, zuviel Alkohol und die Pille (bei Frauen ab 30).

5. Sich öffters mal was gönnen, was wirklich Spaß macht. Z.B. sich häufiger mit Freunden treffen, mal wieder in die Disco gehen, sich mal wieder ein bisschen mehr dem Hobby widmen usw. Gerade ein natürlicher Stressabbau trägt signifikant zur Herzgesundheit und einem ausgeglichenem Gewicht bei. Die Motto lautet: Stress abbauen und Stress vermeiden.

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Webdesigner-Blog gestartet

6. Juli 2008 - 20:21:28 Uhr

Neuer Webdesigner-Blog eröffnet.
Heute habe ich einen Blog für Webdesigner eröffnet.

Webdesigner Michael Janik

Seit 1997 beschäftigt ich mich hauptberuflich mit dem Internet.
Heute ist der 6 Juli 2008 und ich werde jede Menge wichtiger Information in diesem Blog zusammentragen.

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